Posts Tagged ‘Ständeratswahlen’

Ständeratswahlen: 2. Wahlgang nochmals alles für Toni Brunner

Montag, Oktober 24th, 2011
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ständerat toni brunnerAm 27. November 2011 findet der 2. Wahlgang der Ständeratswahlen im Kanton SG statt. Unser Kandidat ist Toni Brunner. Die Stimmenden des Kantons St.Gallen haben im ersten Wahlgang klar zum Ausdruck gebracht, dass sie eine echte, bürgerliche Vertretung für den Kanton St.Gallen im Stöckli wollen. Gegen einen Bisherigen sowie gegen weitere namhafte Ständeratskandidaten antreten zu müssen, hat es erwartungsgemäss schwierig gemacht, bereits im ersten Wahlgang den Sprung nach Bern zu schaffen. Umso wichtiger ist nun der alles entscheidende zweite Wahlgang, in welchem die Karten neu gemischt werden.  Ich bitte deshalb darum, nochmals alles zu mobilisieren für Toni Brunner. Nur wenn wir alle freiheitlichen Kräfte im Kanton an die Urnen bringen, werden wir auch erstmals einen SVP-Ständerat im Kanton SG haben. Mit Toni Brunner bekommt der Kanton St.Gallen eine starke Stimme in Bern. Toni Brunner vertritt als einziger Kandidat jene Mehrheit im St.Galler Volk, die

– der Europäischen Union nicht beitreten will;
– mehr Sicherheit schaffen will;
– die kriminellen Ausländer ausschaffen will;
– keine neuen Steuern und Gebühren will;
– Schweizer Werte statt eine Islamisierung will;
– Transparenz statt Filz und Korruption will;
– sichere Arbeitsplätze und wirtschaftliche sowie finanzpolitische Stabilität will;
– Ostschweizer Interessen auch im eidgenössischen Parlament vertreten haben will.

Neues Buch über erfolgreiche Wahl-Kampagnen in der Schweiz

Mittwoch, Januar 26th, 2011
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Mark Balsiger zu Wahlen Nationalratswahlen Ständeratswahlen etc.Politberater Mark Balsiger hat ein Buch über Wahlkämpfe veröffentlicht. Es kann als Anleitung für erfolgreiche Kampagnen gelesen werden. Ein ganzes Kapitel mit dem Titel „Der Jüngste mit dem Know-how eines alten Profis“ ist Lukas Reimann gewidmet. Nach Ansicht des Politikexperten Mark Balsiger ist der junge Nationalrat Lukas Reimann (SVP, SG) ein Profi-Campaigner. «Reimann hat den permanenten Wahlkampf verinnerlicht: Unterschriftensammlungen, Medienarbeit, Social-Media-Kanäle füttern, Aktionen usw. sind ständig im Gang.». Was allerdings im Buch etwas vergessen geht: Das Wichtigste an einer erfolgreichen Kampagne ist und bleibt der Inhalt und die Glaubwürdigkeit ! Auch mit noch so schönen Plakaten und noch so vielen Inseraten, lassen sich keine inhaltsleere und negative Sachen verkaufen. Die Bevölkerung ist nicht dumm und durchschaut Kampagnen, bei denen auf die Worte keine Taten folgen oder die gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet sind. (mehr …)

Junge SVP startet motiviert und kraftvoll ins 2011

Mittwoch, Januar 26th, 2011
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Gemeindesaal Uzwil JSVP SGDie Junge SVP setzte an ihrem Neujahrsapéro in Uzwil die Schwerpunkte für die Politik im neuen Jahr. Nationalrat Lukas Reimann, direkt von einer Kommissionssitzung in Bundes-Bern nach Uzwil gekommen, plädierte für langfristiges Denken in der Politik. Zurzeit herrsche in Bern eine starke Lobbyierung zugunsten einer EU-Annäherung der Schweiz. Die Minarett-Initiative sei vor der Abstimmung tabu gewesen. Doch das Thema sei virulent. Das habe die Annahme der Initiative gezeigt. Mit Einführung der Personenfreizügigkeit habe der Zustrom an Ausländern massiv zugenommen. „Wir verzeichnen die grösste Einwanderung seit den Sechzigerjahren“, betonte Reimann. Er schlug ein Punktesystem vor, wie es beispielsweise Kanada, Australien und Neuseeland kennen. Geprüft werden unter anderem die finanzielle Situation, mögliche Vorstrafen und sprachliche sowie berufliche Qualifikationen von Einwanderungswilligen. Reimann wandte sich dagegen, dass Generationen gegeneinander ausgespielt werden sollen. Beispielsweise in der Gesundheitspolitik. „Wir dürfen keine Politik gegen die ältere Generation betreiben.“ In der Politik sei vieles vernetzt, führte Reimann weiter aus. So seien zu viele Interessenvertreter statt Volksvertreter im Parlament. Dazu gehörten auch Grüne und Sozialisten. Hier müsse mehr Transparenz geschaffen werden, insbesondere in der Frage „Wer wird von wem bezahlt?“.

Berichte:
Wiler Zeitung

infowilplus

Fotos:
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