Posts Tagged ‘Schweizer Franken’

Euro: Kaufkraftverlust von 80% und bald Bankrott – Gold wahrt hingegen Kaufkraft

Mittwoch, November 19th, 2014
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In verschiedenen Presseartikeln wird auf den – auch aus Schweizer Sicht – besorgniserregenden Zustand des Euros hingewiesen:

Focus: Nur Gold kann uns vor der Geldschwemme beschützen

Der Bund: Wann kommt endlich der Euro-Bankrott?

Prof. Walter Krämer: Gold und Aktien verhindern Enteignung

Focus: Kalte Enteignung statt Gold! 80 Prozent Kaufkraftverlust: Wie sich das Geld der Deutschen langsam auflöst
Papiergeld gegen Gold: Der Vergleich

Alles spricht für ein JA zur Gold-Initiative am 30. November!

 

Ein dringender Aufruf zur Gold-Initiative: Bitte lesen und weitersagen!

Freitag, Oktober 24th, 2014
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Liebe Freunde

Heute steht fest, dass sämtliche Bundesratsparteien die Gold-Initiative zur Ablehnung empfehlen. Besonders bedenklich ist das undemokratische Zustandekommen der Nein-Parole der SVP, welche nicht einmal – wie üblich – ihre Delegiertenversammlung darüber entscheiden liess, sondern eigenmächtig im Zentralvorstand entschieden hat. Offensichtlich steckt dahinter Taktik: Überall dort, wo die Basis entscheiden kann, setzt sich die Ja-Parole durch. Besonders eklatant zeigt sich dies bei der SVP des Kantons Bern. Während der Vorstand die Initiative mit 4 zu 22 Stimmen ablehnte, unterstütze die Delegiertenversammlung die Gold-Initiative mit 220 Ja zu 162 Nein. Die Parteien bewegen sich immer weiter weg von den Bürgern. Dabei bräuchten wir dringender denn je eine Politik für und mit dem Volk statt ohne und gegen das Volk. Dies zeigt sich gut, wenn man die ersten beiden repräsentativen Umfragen zur Gold-Initiative anschaut: Sowohl die SRG-Umfrage mit 44% JA zu 39% Nein bei 17% Unentschlossenen als auch die 20Minuten-Umfrage mit 45% JA zu 39% Nein bei 16% Unentschlossenen. Dies zeigt den grossen Graben zwischen der politischen Elite und dem Volk! Wo sind die Vertreter des Volkes in der Schweizer Politik?

Die Umfragen zeigen aber auch: Die Abstimmung ist noch nicht entschieden. Es gilt jetzt, die 17% Unentschlossenen von einem JA zu überzeugen. Auf die Parteien und auf die Medien können wir dabei nicht zählen: Sie schweigen die Gold-Initiative tot oder machen sie lächerlich.

Unsere einzige Chance, um am 30. November zu gewinnen, ist das Volk! Um nichts anderes als das Vermögen des Volks – Ihr Vermögen – und dessen Sicherheit und Stabilität geht es in der Abstimmung schliesslich ja auch. Meine sehr geehrten Damen und Herren, es ist jetzt an der Zeit, dass wir Bürgerinnen und Bürger das Heft selber in die Hand nehmen, uns einsetzen und aktiv in den Abstimmungskampf einbringen! Wenn wir es nicht tun, tut es niemand!

Dabei ist die Gold-Initiative eine einmalige Chance von grösster Wichtigkeit! Wir müssen jetzt handeln und nicht erst dann, wenn wir durch wilde Spekulationspolitik in eine ausweglose und schmerzende Krisensituation hineinmanövriert wurden. Warum ist das alles so wichtig? Die Gold-Initiative sichert die Unabhängigkeit und Freiheit der Schweiz vor ausländischen Erpressungen. Sie verlangt, dass unser Gold ausschliesslich in der Schweiz gelagert wird. Und die Initiative schützt vor einer Abhängigkeit des Schweizer Frankens vom Euro und vom Dollar. Sie verlangt einen ausreichenden Gold-Anteil, damit die Bilanz nicht nur aus Milliarden an ausländischem Papiergeld (derzeit eine unfassbare Bilanz von 560’000’000’000 mit hochriskanten 85% Fremdkapital) – sondern auch mit realen Werten versichert ist. Wenn der Euro nur schon um 25% abwerten würde, wäre dies für die Schweiz ein vernichtender Verlust von über 100 Milliarden! Wir müssen diese Initiative als Versicherung für die Schweizer Existenz tatkräftig unterstützen! Es gibt keinen anderen Weg.

Meine eindringliche Bitte daher:
Bringen Sie sich in die Debatte ein und werden Sie Teil einer Bewegung, welche Schweizer Geschichte schreiben kann mit der Rettung unseres Goldes und unserer Unabhängigkeit!

Zeigen wir den Mächtigen mit unserem starken Einsatz, dass wir nicht länger bereit sind, dass mit unserem Vermögen und mit unserem Gold manipuliert und verspekuliert wird! Sie können Folgendes tun:
1. Leserbriefe und Abstimmungs-Aufrufe an die Zeitungen ihrer Region und an überregionale Zeitungen sowie an Internet-Blogs und in sozialen Medien schreiben! Auf unserer Website und auf unserer Facebook-Seite gibt es Dutzende von guten Argumenten, Grafiken und weiteren Aspekten, die Sie in Ihre Leserbriefe einfliessen lassen können.

2. Kostenlos Werbematerial auf unserer Website bestellen und in der Öffentlichkeit oder bei Freunden und Bekannten verteilen bzw. Plakate aufhängen.

3. Die Facebook-Seite der Gold-Initiative liken und regelmässig Beiträge teilen, damit sie möglichst viele Leute erreichen.

4. Die Gold-Initiative mit einer Spende unterstützen oder gleich mit dem Tool auf unserer Internet-Seite dem Aushang weiterer Plakate oder der Verteilung weiterer Flugblätter an Standorten Ihrer Wahl ermöglichen.

5. Persönliche Gespräche und Telefonate führen und für die Maximal-Mobilisierung sorgen! Haben Nachbarn, Freunde, Eltern, Verwandte und Vereinskollegen schon abgestimmt?

6. Zeitungs-Inserate im eigenen Namen aufgeben. Wir stellen ein fixfertiges Tool zur Verfügung.

7. Dem Unterstützungs-Komitee der Gold-Initiative kostenlos beitreten.

8. Uns mit einem E-Mail an info@goldinitiative.ch oder an mich persönlich (post@lukas-reimann.ch) Ihre Ideen mitteilen!

Aufrichtig danke ich schon jetzt allen, welche aktiv mithelfen und damit einen wesentlichen Beitrag für die Erhaltung und Zukunft unseres Landes leisten!

Seit über 3000 Jah­ren wird Gold als Wert­auf­be­wah­rungs​­mit­tel ge­nutzt. Als ein­zige Währung, die seit­dem noch Be­stand hat, konnte Gold sämtlichen Kri­sen trot­zen, ist nicht von inflationärer Geld­po­li­tik be­trof­fen und kann nicht be­lie­big re­pro­du­ziert oder manipuliert wer­den.
Wussten Sie, dass die Schweizer Nationalbank SNB während 5 Jahren Tag für Tag eine Tonne Gold verkaufte? Dass bereits mehr als die Hälfte des Volksvermögens Gold, nämlich 1’550 Tonnen, zu Tiefstpreisen verkauft wurde? Ohne Verkäufe wäre die Schweiz heute um mehr als enorme 50 Mrd. Franken reicher!
Überall wo gearbeitet wird, passieren Fehler, manchmal auch sündhaft teure. Die Goldverkäufe waren ein kapitaler Fehler. Doch daraus müssen wir lernen, denn das darf sich nicht wiederholen! Die Schweiz wäre sonst in ihrer Existenz bedroht!
Bis ins Jahr 2000 gab es auf der Welt nichts Solideres als die SNB. Der mit Gold unterlegte Franken war das Fundament schweizerischer Stabilität. In der Verfassung verankert sicherte Gold die Unabhängigkeit der SNB und trug zum Wohlstand bei. Dann kam der Einbruch: Unter ausländischem Druck verkaufte die SNB zwischen 2001 und 2006 zu miserablem Preis vorerst 1’300 Tonnen. Später noch weitere 250 Tonnen – um riskante Fremdwährungen zu kaufen.

Die SNB hält keine 10% ihrer Devisenreserven mehr in Gold. Unsere Nachbarstaaten Deutschland, Italien und Frankreich haben jeweils über 70% ihrer Devisenreserven in Gold angelegt und auch Österreich liegt bei über 55%. Denn in Zeiten eines fast unlimitierten Gelddruckens und Schuldenmachens durch Zentralbanken und im Angesicht von Währungs- und Finanzmarktkrisen, die sich immer häufiger zu ereignen scheinen, ist Gold als Realwert die entscheidende Absicherung.

Goldreserven sind Volksvermögen und keine Spekulationsobjekte. Die SNB muss – wenn Sie bei Währungsturbulenzen für den Franken intervenieren will – ausreichende Reserven besitzen. Diese fehlen heute schmerzlich. Die Gold-Verkäufe waren ein kapitaler Fehler.

Mit Ihrem Ja zur Gold-Initiative kann sich die SNB wieder auf ein solides Fundament stützen. Damit die Schweiz ihre Handlungsfähigkeit und Unabhängigkeit in der Währungspolitik bewahren kann.

Auch sichert die Gold-Initiative die Unabhängigkeit der Schweiz vor Angriffen und Erpressungen aus dem Ausland: Ein Drittel unserer Goldreserven lagern im Ausland. Die jüngste Geschichte zeigt jedoch: Ausländische Mächte zögern nicht, unser Schweizer Gold zu blockieren, wenn es ihnen gefällt. Deutschland etwa versuchte Gold aus dem Ausland nach Hause zu holen aus Sicherheitsgründen, scheiterte aber kläglich. Im Ausland ist unser Schweizer Gold nicht sicher! Sicher aber ist mit Blick in die Zukunft, dass die Gold-Initiative für die Schweiz von existenzieller Bedeutung ist.

Euer

Lukas Reimann, Nationalrat SVP und stolzer Präsident der AUNS, deren Mitglieder demokratisch über die Gold-Initiative entscheiden konnten und dies mit 394 Ja zu 4 Nein auch taten.

Buchvorschlag: Weltkrieg der Währungen

Samstag, Mai 21st, 2011
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Schweizerzeit BuchshopDie Explosion der Verschuldung sowohl in Westeuropa, besonders auch in den USA zeitigt Folgen von welthistorischer Bedeutung.

Der Autor dieses Buches, Daniel D. Eckert, zeichnet nicht bloss den Weg der westlichen Industriestaaten in die Verschuldungskrise akribisch nach. Er zeigt nicht bloss auf, wie der ausufernde Sozial- und Umverteilungsstaat selbst starke Industriestaaten ins Wanken bringen kann.

Dieses Buch geht weiter: Es begründet, dass die Schwindsucht von Euro und Dollar auch eine weltweite Umwälzung politischer und wirtschaftlicher Natur auslöst: Es geht um die Beerbung des Dollar als weltweit bestimmender Leitwährung. Der Euro, selber geschwächt, erhält vom Autor – wohl begründet – wenig Entwicklungschancen. Weit wichtiger nimmt er das Gold, weil das Gold unveräusserbaren Wert darstellt, der inflationäre Entwicklung, wie sie die westlichen Industriestaaten derzeit erfasst, unterbindet.

Vor allem widmet sich der Autor der Frage, ob der Yuan, also die Währung Chinas, den Dollar zu beerben sich anschickt. Damit würde die Welt mit der Tatsache konfrontiert, dass das bestimmende Geschehen zur Entwicklung der Weltwirtschaft schon bald nicht mehr von den USA, vielmehr von China ausgehen würde.

Die Überlegungen, die dieses Buch präsentiert, sind ebenso brisant wie interessant. Da wird der wohlbegründete Versuch unternommen, die Verschiebung der weltpolitischen Gewichte Richtung Fernost an Einzelheiten festzustellen und für die Zukunft sowohl quantitativ wie qualitativ zu bewerten. Ein Buch für Leser, die sich nicht bloss an Schlagzeilen des Tages orientieren möchten, die vielmehr nachdem das Geschehen lenkenden und bestimmenden Antriebskräften suchen. Die Erschütterungen in der Währungsordnung erlauben dazu neue Hinweise und Erkenntnisse. Ein ausserordentlich interessantes, mehr als nur lesenswertes Buch. us

Daniel D. Eckert: «Weltkrieg der Währungen – Wie Euro, Gold und Yuan um das Erbe des Dollar kämpfen». Finanzbuch, München 2010, 272 Seiten, gebunden

Hier gleich am günstigsten bestellen:
Weltkrieg der Währungen: Wie Euro, Gold und Yuan um das Erbe des Dollar kämpfen – und was das für unser Geld bedeutet

Schweizer Nationalbank SNB: Bilanz einer Spekulantin

Dienstag, Mai 17th, 2011
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Die von der Schweizerischen Nationalbank in ihrem Geschäftsbericht für 2010 vorgelegte Bilanz illustriert bedenkliche Spekulationspolitik.

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Schweizer Politiker wollen neuen Goldfranken als Fluchtwährung

Freitag, März 11th, 2011
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Drei Schweizer Nationalräte haben im Rahmen ihrer Bürgeraktion „Gesunde Währung“ eine parlamentarische Initiative zur Schaffung eines offiziellen Schweizer Goldfranken vorgelegt.

Quelle: Goldreport (mehr …)

Die Nationalbank ist kein Casino und auch kein Selbstbedienungsladen

Mittwoch, Januar 19th, 2011
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Die Frage der Woche lautet: 2012 wird die Nationalbank vermutlich keine Gewinne mehr Ausschütten – was ist bei Bund und Kantonen zu tun? Heute der Beitrag von Lukas Reimann, SVP-Nationalrat und Mitglied der Rechtskommission des Nationalrates. (mehr …)

Bluten nun Schweizer Steuerzahler für das Fehlkonstrukt Euro?

Donnerstag, Dezember 23rd, 2010
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Euro Franken Nationalbank IWFArtikel für das St.Galler Tagblatt vom 23. Dezember 2010 sowie für die students.ch-Politkolumne

In den vergangenen Monaten tätigte die Nationalbank für Milliarden Euro-Stützungskäufe, um den Franken-Euro-Kurs künstlich zu stabilisieren. Ohne Wirkung, der Euro zieht weiter nach unten. In der Kasse der Nationalbank blieb ein Milliarden-Loch zurück. Offenbar wurden damit riskante Staatsanleihen von EU-Staaten gekauft. Die Währungsrisiken steigen. Mittelfristig droht eine Geldentwertung, was Wohlstand und Stabilität gefährdet. Zudem wurde die Geldmenge mit dieser ultraexpansiven Geldpolitik mehr als verdoppelt. Die Aufblähung ist fast so heftig wie bei der EZB und beim FED. Das ist besorgniserregend. Genauso beunruhigend ist, wie viele Milliarden mit den Goldverkäufen in den letzten Jahren zerstört wurden.

Doch damit nicht genug. Die Schweiz soll sich nun auch noch mit zusätzlichen 30 Milliarden an Rettungsmassnahmen des Internationalen Währungsfonds (IWF) beteiligen. (mehr …)

IWF-Aufstockung: 18 dringende Fragen an den Bundesrat

Samstag, Dezember 18th, 2010
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Die Schweiz und der EuroIm Zusammenhang mit dem vorgeschlagenen Beitritt zu den geänderten Neuen IWF-Kreditvereinbarungen sowie den Devisen-Käufen der SNB stellen sich verschiedene Fragen bezüglich der Risikolage für die Schweiz. Es scheint als versuche man zu flicken, was sich nicht mehr flicken lässt. Schweizer Steuermilliarden sollen für eine gescheiterte Währung ausgegeben werden. Natürlich ist unser Interesse an einem stabilen Europa immens. Eine nachhaltige Wirkung wird hier aber nicht erzielt, im Gegenteil! Es braucht eine grundlegende Reform, welche die Probleme an der Wurzel packt und nicht einfach neue Schulden- und Kredittürme. Deshalb habe ich dem Bundesrat in zwei Interpellationen folgende Fragen gestellt: (mehr …)

Alternative zum Strudel der Währungszerstörung

Mittwoch, November 24th, 2010
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Man traute seinen Ohren kaum: Kein Geringerer als der Präsident der Weltbank, Robert Zoellick, verlangte im November die Rückkehr zum Goldstandard.

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Goldpetition dem Bundesrat übergeben und Bürgeraktion "Gesunde Währung" gegründet

Donnerstag, Mai 14th, 2009
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Zusammen mit meinen Nationalratskollegen Ulrich Schlüer und Luzi Stamm gründe ich heute die Bürgeraktion „Gesunde Währung“. Wir stellen an einer Medienkonferenz der Öffentlichkeit das Manifest für eine gesunde Währung mit sechs Grundsatzforderungen zu den Themenschwerpunkten Golddeckung, Demokratie, Inflation, Widerstandsrecht, IWF-Austritt sowie Recht auf Eigentum vor.

Zudem übergeben wir dem Bundesrat eine Petition für ein Ende der Goldverkäufe durch die Schweiz.

Auf der neuen Website der Bürgeraktion können alle Referate online gelesen werden. Unterzeichnen Sie bitte auch das Manifest direkt im Internet: www.gesunde-waehrung.ch.