Mit ‘Referendum’ getaggte Artikel

Referendum gegen Job-Killer Cassis-de-Dijon

Mittwoch, 24. Juni 2009

Unterschreiben Sie jetzt das Referendum gegen Cassis-de-Dijon:
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Alle Produkte, die in der EU verkauft werden dürfen, will der Bundesrat auch im Schweizer Handel zulassen. Typisch Bundesrat: Umgekehrt gilt nicht! Seit Jahren werkt der Bundesrat an einer Revision des Bundesgesetzes über die technischen Handelshemmnisse (THG) mit der Begründung, das angeblich viel zu hohe Preisniveau in der Schweiz zu senken und den Wettbewerb zu stärken. Doch der Kern der Vorlage, die einseitige Einführung des sogenannten Cassis-de-Dijon Prinzips ist ebenso gefährlich wie unüberlegt. Aus diesem Grund lehnt die SVP-Fraktion die einseitige Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips ab.Mit den bilateralen Verträgen zwischen der Schweiz und der EU wurden bereits für viele Bereiche der Produktion und des Handels technische Hemmnisse wie beispielsweise Herstellungs- oder Vermarktungsvorschriften abgebaut bzw. harmonisiert. Wie nicht anders erwartet, hat meistens die Schweiz autonom ihr Recht und ihre Vorschriften angepasst. Mit der einseitigen Einführung des Cassis-de-Dijon Prinzips sollen nun allfällige Einfuhrbarrieren bei den übrigen, noch nicht vertraglich geregelten Produkten beseitigt werden.

Praktisch bedeutet dies, dass jedes Produkt, welches in der EU, im EWR oder auch nur in einem einzelnen Mitgliedsland rechtmässig im Handel ist, automatisch auch in der Schweiz angeboten und verkauft werden darf. Hingegen dürfen Schweizer Produkte nicht automatisch in der EU, im EWR oder in einem einzelnen Mitgliedsland angeboten oder verkauft werden, sondern müssen dort weiterhin erst bürokratische Hürden und Bewilligungsverfahren überwinden. Mit diesem erneuten Akt der unterwürfigen Anpassung wird der Bundesrat viele Schweizer Unternehmen, vornehmlich solche, die für den einheimischen Markt produzieren, in Schwierigkeiten und Not bringen. Der Schweizer Markt kann mit ausländischen Produkten überschwemmt werden, ohne dass den hiesigen Herstellern gleichwertige Exportchancen gewährt werden.

Die zunächst wohlklingende Senkung des Preisniveaus werden wir mit dem bitteren Preis von Produktionsrückgang, Unternehmensschliessungen und dem Verlust von Arbeitsplätzen teuer bezahlen. Deshalb bekämpft die SVP diese Vorlage und verlangt vom Bundesrat, Gegenrecht für die Schweiz einzufordern. Fairer Wettbewerb heisst, gleichlange Spiesse zu besitzen. Die einseitige Einführung führt aber dazu, dass die Spiesse unserer inländischen Unternehmen kürzer werden. Daher lehnt die SVP- Fraktion die einseitige Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips ab.

Verbesserungen: Gesetz über biometrische Ausweise

Dienstag, 23. Juni 2009

Der hohe Nein-Anteil zeigt Wirkung: In der Volksabstimmung nur knapp angenommen, soll das revidierte Ausweisgesetz in verschiedenen Punkten nachgebessert werden. Die Staatspolitische Kommission des Nationalrates (SPK) hat einer entsprechenden Kommissionsinitiative zugestimmt. (weiterlesen…)

Reaktionen zur Biometrie-Abstimmung

Sonntag, 17. Mai 2009

Reaktionen zur Abstimmung über den Biometrie-Zwang:

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Brodwurscht für Reimann

Montag, 20. Oktober 2008

Ostschweizer Wochenzeitung anzeigerDas grösste Ostschweizer Wochenmagazin anzeiger publizierte heute ein Interview mit Lukas Reimann und dem Titel “Kämpfer für den Volksentscheid” zum Referendum gegen unkontrollierte Ostzuwanderung. Zudem verlieh sie ihm eine “Brodwurscht”. Seit etlichen Jahren zeichnet die Redaktion des anzeigers wöchentlich Persönlichkeiten in und aus der Ostschweiz aus, die sich durch Zivilcourage, Gemeinsinn oder eine andere besondere Leistung hervorgetan haben. Hier könenn Sie mehr lesen:
- das Interview
- die Brodwurscht

TalkTäglich zur unkontrollierten Ostzuwanderung

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Tele ZüriGestern durften Erich Hess (Präsident JSVP Schweiz) und ich ins TalkTäglich zu Tele Züri, um über das Referendum zu sprechen. Zwar konnten wir lange nicht alle Argumente bringen, aber trotzdem ist die Sendung sehenswert. Mein Dank gilt insbesondere allen, welche in die Sendung angerufen haben.

Für alle, welche auch kein Tele Züri empfangen können: Hier kann die Sendung online angeschaut werden:
Web-TV Tele Zürich
(Talk Täglich vom 14. Oktober 2008)

Danke! 51'348 Unterschriften fürs Referendum

Sonntag, 05. Oktober 2008

Einreichung in BernDas Referendum gegen die erweiterte EU-Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien ist mit 51’348 gültig beglaubigten Unterschriften zu Stande gekommen. In den letzten Wochen haben unglaublich viele Einzelpersonen – so wie Sie – aus dem ganzen Land mitgekämpft. Jede und jeder Einzelne hat damit zum grossartigen Sensations-Erfolg beigetragen.

GANZ GANZ HERZLICHEN DANK! (weiterlesen…)

Aktuelle und wichtige Standaktionen: Bitte mitmachen!

Dienstag, 26. August 2008

Erfolgreiche Standaktionen Das Referendum gegen unkontrollierte EU-Ostzuwanderung geht jetzt in die entscheidende Phase und jede Unterschrift zählt – auch Deine! Am Samstag 30. August in nationaler Sammeltag und im ganzen Land finden Standaktionen statt. Unter anderem folgende: (weiterlesen…)

NEIN zum Abgabezwang von biometrischen Daten ALLER Schweizer Staatsbürger

Montag, 21. Juli 2008

Jetzt unterschreiben! Das Referendum gegen den Abgabezwang von biometrischen Daten aller Schweizerinnen und Schweizer ist gestartet. Die heutige Rechtslage, wonach freiwillig solche Pässe (z.B. für USA-Reisende) erstellt werden können, genügt vollkommen. Ich empfehle deshalb, die Webseite des überparteilichen Referendumskomitees www.freiheitskampagne.ch zu besuchen und zu unterschreiben! Schon im Parlament (siehe Abstimmungsliste) stimmte ich zusammen mit 81 Abgeordneten gegen diesen Wahnsinn. (weiterlesen…)

20Min online: Interview zum Referendum

Donnerstag, 03. Juli 2008

Lukas Reimann im ParlamentDie Zeitung 20 Minuten online hat ein faires Interview mit mir zur Personenfreizügigkeit publiziert. Im Gegensatz zu vielen einseitigen Medienberichten, welche SVP und JSVP schlecht machen, komme ich hier ungefiltert zu Wort:

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Jetzt handeln!

Mittwoch, 02. Juli 2008

Ja zum Referendum!Seit Jahren befasse ich mich intensiv mit der Personenfreizügigkeit. Schon an der Kantonsschule schrieb ich eine umfangreiche Arbeit darüber und auch 2005 eine Broschüre zum Thema Ost-Zuwanderung. Das Thema wird die Schweiz prägen und ist von immenser Bedeutung. Freier Personenverkehr bedeutet freie Einwanderung. Alle können kommen und auch von den Sozialwerken profitieren. Momentan federn Kontingente, Übergangsfristen und die gute Wirtschaftslage die Auswirkungen noch ab. Aber das wird sich in den nächsten Jahren ändern. Die Schweiz braucht eine flexible und kontrollierbare Ausländerpolitik, welche sich der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt anpassen kann.  Freie Einwanderung hingegen führt zu einer Nivellierung nach unten und zu Armut. Speziell die Jungen spüren den Druck auf dem Arbeitsmarkt. So werden viele Firmen gezwungen, einen Ausländer mit tieferem Lohn einzustellen anstatt einen jungen Schweizer auszubilden und ihm eine Chance zu geben.Ein weiteres Argument sind die undemokratischen Machenschaften durch das Parlament. Bei allen früheren Abstimmungen wurde versprochen, die Bevölkerung könne frei entscheiden über neue EU-Erweiterungsrunden und unabhängig davon auch über die generelle Weiterführung. Das Parlament hat die beiden Themen jedoch verknüpft (Paketlösung). Der Entscheid des Parlamentes ist ein Wortbruch, der die Demokratie mit Füssen tritt und das Volk für dumm verkauft. Die Paketlösung ist deshalb so gefährlich, weil sie auch auf zukünftige EU-Erweiterungen (Balkan, Türkei) angewendet werden kann. Wer die Abstimmung boykottiert, hilft damit den Befürwortern. Nur ein Nein bedeutet eine deutliche Abfuhr zur Paketlösung.Aus voller Überzeugung und aus Sorge zur Zukunft unserer Heimat, bitte ich Sie, das Referendum zu unterzeichnen und weitere Unterschriften zu sammeln. Es geht nicht um partei-interne Machtkämpfe, wie einseitige Medien behaupten. Es geht um die Sache! 

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