Posts Tagged ‘Nationalbank’

Schweizer Qualität dank Goldreserven

Mittwoch, November 26th, 2014
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Artikel von Patrick Freudiger, Grossrat, Langenthal

Alan Greenspan, ehemaliger Präsident der US-Notenbank, verfasste im Jahr 1966 eine kleine Schrift mit dem Titel „Gold und wirtschaftliche Freiheit“. Darin hob er den Wert der Goldreserven als Schutz für den einzelnen Bürger und dessen Ersparnisse hervor. „Ohne Goldstandard besteht keine Möglichkeit, Ersparnisse vor einer Konfiskation durch Inflation zu schützen.“ Treffend entlarvte Greenspan die eigentlichen Motive für eine Aufhebung des Goldstandards: „Die Feindschaft gegen den Goldstandard in jeglicher Form durch eine wachsende Zahl von Wohlfahrtsstaat-Befürwortern wurde von einer ganz anderen Einsicht verursacht – nämlich der Erkenntnis, dass der Goldstandard unvereinbar ist mit chronischen Haushaltsdefiziten.“

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Hintergründe zur Gold-Initiative: Die gefährlichen Negativ-Weltrekorde der SNB

Mittwoch, November 26th, 2014
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Heute habe ich Ihnen wichtige Grafiken zur Gold-Initiative zusammengestellt, welche man in den Schweizer Medien leider vergeblich sucht. Bitte verbreitet diese Informationen doch, damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger dies noch vor der Abstimmung mitbekommen!

Wussten Sie,
dass kein anderes Land der Welt die Nationalbank-Bilanz derart aufgeblasen hat wie die Schweiz? Die SNB hält gefährlichen Negativ-Weltrekord mit deutlichem Abstand. Es ist hochriskant die aufgeblasenste Bilanz der Welt zu haben: Das Bilanzvolumen der SNB kommt in die Nähe der Wirtschaftsleistung des ganzen Landes! Die Welt schreibt dazu: “Anders als man vermuten könnte, ist die solide Alpenrepublik einer der größten Akteure des globalen Währungskriegs. Durch Interventionen zulasten der starken Landeswährung hat die Bilanzsumme der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ein Volumen von 522 Franken Milliarden erreicht. Das entspricht 84 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), mehr als bei jedem anderen Industriestaat.“ (http://www.welt.de/finanzen/article134684365/Notenbanken-stuerzen-sich-in-den-globalen-Finanzkrieg.html)
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Wussten Sie,

dass wir einen weiteren Negativ-Weltrekord haben: Kein anderes Land dieser Welt hat so viel Gold verkauft wie die Schweiz.
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Ein dringender Aufruf zur Gold-Initiative: Bitte lesen und weitersagen!

Freitag, Oktober 24th, 2014
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Liebe Freunde

Heute steht fest, dass sämtliche Bundesratsparteien die Gold-Initiative zur Ablehnung empfehlen. Besonders bedenklich ist das undemokratische Zustandekommen der Nein-Parole der SVP, welche nicht einmal – wie üblich – ihre Delegiertenversammlung darüber entscheiden liess, sondern eigenmächtig im Zentralvorstand entschieden hat. Offensichtlich steckt dahinter Taktik: Überall dort, wo die Basis entscheiden kann, setzt sich die Ja-Parole durch. Besonders eklatant zeigt sich dies bei der SVP des Kantons Bern. Während der Vorstand die Initiative mit 4 zu 22 Stimmen ablehnte, unterstütze die Delegiertenversammlung die Gold-Initiative mit 220 Ja zu 162 Nein. Die Parteien bewegen sich immer weiter weg von den Bürgern. Dabei bräuchten wir dringender denn je eine Politik für und mit dem Volk statt ohne und gegen das Volk. Dies zeigt sich gut, wenn man die ersten beiden repräsentativen Umfragen zur Gold-Initiative anschaut: Sowohl die SRG-Umfrage mit 44% JA zu 39% Nein bei 17% Unentschlossenen als auch die 20Minuten-Umfrage mit 45% JA zu 39% Nein bei 16% Unentschlossenen. Dies zeigt den grossen Graben zwischen der politischen Elite und dem Volk! Wo sind die Vertreter des Volkes in der Schweizer Politik?

Die Umfragen zeigen aber auch: Die Abstimmung ist noch nicht entschieden. Es gilt jetzt, die 17% Unentschlossenen von einem JA zu überzeugen. Auf die Parteien und auf die Medien können wir dabei nicht zählen: Sie schweigen die Gold-Initiative tot oder machen sie lächerlich.

Unsere einzige Chance, um am 30. November zu gewinnen, ist das Volk! Um nichts anderes als das Vermögen des Volks – Ihr Vermögen – und dessen Sicherheit und Stabilität geht es in der Abstimmung schliesslich ja auch. Meine sehr geehrten Damen und Herren, es ist jetzt an der Zeit, dass wir Bürgerinnen und Bürger das Heft selber in die Hand nehmen, uns einsetzen und aktiv in den Abstimmungskampf einbringen! Wenn wir es nicht tun, tut es niemand!

Dabei ist die Gold-Initiative eine einmalige Chance von grösster Wichtigkeit! Wir müssen jetzt handeln und nicht erst dann, wenn wir durch wilde Spekulationspolitik in eine ausweglose und schmerzende Krisensituation hineinmanövriert wurden. Warum ist das alles so wichtig? Die Gold-Initiative sichert die Unabhängigkeit und Freiheit der Schweiz vor ausländischen Erpressungen. Sie verlangt, dass unser Gold ausschliesslich in der Schweiz gelagert wird. Und die Initiative schützt vor einer Abhängigkeit des Schweizer Frankens vom Euro und vom Dollar. Sie verlangt einen ausreichenden Gold-Anteil, damit die Bilanz nicht nur aus Milliarden an ausländischem Papiergeld (derzeit eine unfassbare Bilanz von 560’000’000’000 mit hochriskanten 85% Fremdkapital) – sondern auch mit realen Werten versichert ist. Wenn der Euro nur schon um 25% abwerten würde, wäre dies für die Schweiz ein vernichtender Verlust von über 100 Milliarden! Wir müssen diese Initiative als Versicherung für die Schweizer Existenz tatkräftig unterstützen! Es gibt keinen anderen Weg.

Meine eindringliche Bitte daher:
Bringen Sie sich in die Debatte ein und werden Sie Teil einer Bewegung, welche Schweizer Geschichte schreiben kann mit der Rettung unseres Goldes und unserer Unabhängigkeit!

Zeigen wir den Mächtigen mit unserem starken Einsatz, dass wir nicht länger bereit sind, dass mit unserem Vermögen und mit unserem Gold manipuliert und verspekuliert wird! Sie können Folgendes tun:
1. Leserbriefe und Abstimmungs-Aufrufe an die Zeitungen ihrer Region und an überregionale Zeitungen sowie an Internet-Blogs und in sozialen Medien schreiben! Auf unserer Website und auf unserer Facebook-Seite gibt es Dutzende von guten Argumenten, Grafiken und weiteren Aspekten, die Sie in Ihre Leserbriefe einfliessen lassen können.

2. Kostenlos Werbematerial auf unserer Website bestellen und in der Öffentlichkeit oder bei Freunden und Bekannten verteilen bzw. Plakate aufhängen.

3. Die Facebook-Seite der Gold-Initiative liken und regelmässig Beiträge teilen, damit sie möglichst viele Leute erreichen.

4. Die Gold-Initiative mit einer Spende unterstützen oder gleich mit dem Tool auf unserer Internet-Seite dem Aushang weiterer Plakate oder der Verteilung weiterer Flugblätter an Standorten Ihrer Wahl ermöglichen.

5. Persönliche Gespräche und Telefonate führen und für die Maximal-Mobilisierung sorgen! Haben Nachbarn, Freunde, Eltern, Verwandte und Vereinskollegen schon abgestimmt?

6. Zeitungs-Inserate im eigenen Namen aufgeben. Wir stellen ein fixfertiges Tool zur Verfügung.

7. Dem Unterstützungs-Komitee der Gold-Initiative kostenlos beitreten.

8. Uns mit einem E-Mail an info@goldinitiative.ch oder an mich persönlich (post@lukas-reimann.ch) Ihre Ideen mitteilen!

Aufrichtig danke ich schon jetzt allen, welche aktiv mithelfen und damit einen wesentlichen Beitrag für die Erhaltung und Zukunft unseres Landes leisten!

Seit über 3000 Jah­ren wird Gold als Wert­auf­be­wah­rungs​­mit­tel ge­nutzt. Als ein­zige Währung, die seit­dem noch Be­stand hat, konnte Gold sämtlichen Kri­sen trot­zen, ist nicht von inflationärer Geld­po­li­tik be­trof­fen und kann nicht be­lie­big re­pro­du­ziert oder manipuliert wer­den.
Wussten Sie, dass die Schweizer Nationalbank SNB während 5 Jahren Tag für Tag eine Tonne Gold verkaufte? Dass bereits mehr als die Hälfte des Volksvermögens Gold, nämlich 1’550 Tonnen, zu Tiefstpreisen verkauft wurde? Ohne Verkäufe wäre die Schweiz heute um mehr als enorme 50 Mrd. Franken reicher!
Überall wo gearbeitet wird, passieren Fehler, manchmal auch sündhaft teure. Die Goldverkäufe waren ein kapitaler Fehler. Doch daraus müssen wir lernen, denn das darf sich nicht wiederholen! Die Schweiz wäre sonst in ihrer Existenz bedroht!
Bis ins Jahr 2000 gab es auf der Welt nichts Solideres als die SNB. Der mit Gold unterlegte Franken war das Fundament schweizerischer Stabilität. In der Verfassung verankert sicherte Gold die Unabhängigkeit der SNB und trug zum Wohlstand bei. Dann kam der Einbruch: Unter ausländischem Druck verkaufte die SNB zwischen 2001 und 2006 zu miserablem Preis vorerst 1’300 Tonnen. Später noch weitere 250 Tonnen – um riskante Fremdwährungen zu kaufen.

Die SNB hält keine 10% ihrer Devisenreserven mehr in Gold. Unsere Nachbarstaaten Deutschland, Italien und Frankreich haben jeweils über 70% ihrer Devisenreserven in Gold angelegt und auch Österreich liegt bei über 55%. Denn in Zeiten eines fast unlimitierten Gelddruckens und Schuldenmachens durch Zentralbanken und im Angesicht von Währungs- und Finanzmarktkrisen, die sich immer häufiger zu ereignen scheinen, ist Gold als Realwert die entscheidende Absicherung.

Goldreserven sind Volksvermögen und keine Spekulationsobjekte. Die SNB muss – wenn Sie bei Währungsturbulenzen für den Franken intervenieren will – ausreichende Reserven besitzen. Diese fehlen heute schmerzlich. Die Gold-Verkäufe waren ein kapitaler Fehler.

Mit Ihrem Ja zur Gold-Initiative kann sich die SNB wieder auf ein solides Fundament stützen. Damit die Schweiz ihre Handlungsfähigkeit und Unabhängigkeit in der Währungspolitik bewahren kann.

Auch sichert die Gold-Initiative die Unabhängigkeit der Schweiz vor Angriffen und Erpressungen aus dem Ausland: Ein Drittel unserer Goldreserven lagern im Ausland. Die jüngste Geschichte zeigt jedoch: Ausländische Mächte zögern nicht, unser Schweizer Gold zu blockieren, wenn es ihnen gefällt. Deutschland etwa versuchte Gold aus dem Ausland nach Hause zu holen aus Sicherheitsgründen, scheiterte aber kläglich. Im Ausland ist unser Schweizer Gold nicht sicher! Sicher aber ist mit Blick in die Zukunft, dass die Gold-Initiative für die Schweiz von existenzieller Bedeutung ist.

Euer

Lukas Reimann, Nationalrat SVP und stolzer Präsident der AUNS, deren Mitglieder demokratisch über die Gold-Initiative entscheiden konnten und dies mit 394 Ja zu 4 Nein auch taten.

Ausgeweitetes Liquidität-Swap-Abkommen der SNB: Interpellation zum Weltkartell der Gelddrucker

Donnerstag, Dezember 5th, 2013
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Interpellation im Nationalrat vom 5. Dezember 2013 zum ausgeweiteten Liquidität-Swap-Abkommen der SNB: (mehr …)

Wo ist das Schweizer Gold? Die SNB schweigt

Freitag, Oktober 26th, 2012
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Die Notenbanken in Deutschland und Österreich geben Details zu ihren Goldbeständen im Ausland bekannt. Sie wollen die Reserven überprüfen. Die Schweizerische Nationalbank sieht keinen Handlungsbedarf – und setzt auf Geheimhaltung.

Artikel Handelszeitung

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Geldpolitik: Denn wir wissen nicht, was sie tun

Donnerstag, Juni 28th, 2012
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Zusammenfassung in der AZ des ausführlichen Artikels für den Schweizer MonatWas ist Geld? Wenn die Nationalbank die Geldmenge um Hunderte von Milliarden ausweitet, erhebt sie eine unsichtbare Steuer. Diese trifft die einen mehr als die anderen. Aber weder die einen noch die anderen können an der Urne intervenieren. Einspruch!

Artikel für die Zeitschrift Schweizer Monat – Ausgabe Juli 2012
Kurzfassung des Artikels für die Aargauer-Zeitung (mehr …)

DOK: Wie lief die SNB-Affaire um Philipp Hildebrand wirklich ab?

Donnerstag, Juni 14th, 2012
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DOK vom 14.06.2012

SVP-Fraktion fordert dringliche Debatte zur Bankenkrise

Mittwoch, Mai 30th, 2012
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Die SVP beobachtet mit Sorge die sich zuspitzende Verschuldungs- und Bankenkrise in der Europäischen Union. Durch eine weitere Eskalation dieser Krise wird auch die Schweiz in Mitleidenschaft gezogen. Die SVP-Fraktion hat deshalb heute im Eidgenössischen Parlament eine dringliche Interpellation eingereicht und verlangt vom Bundesrat Antworten zu den möglichen Szenarien und zu den getroffenen Vorkehrungen. Das Parlament muss sich noch in dieser Session mit dieser für unser Land zentralen Frage befassen, damit die Schweiz nicht unvorbereitet in eine Krise schlittert. In der Europäischen Union spitzt sich die Verschuldungs- und Bankenkrise rasch zu. In einer kritischen Situation befindet sich Griechenland, zunehmend aber auch Spanien, Portugal und Italien. Eine Eskalation zu einer gesamteuropäischen Bankenkrise, in der die Kunden das Vertrauen in die Banken verlieren und von den Banken Gelder in grösserem Umfang abziehen, ist nicht mehr auszuschliessen. Die Schweiz würde dadurch ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. In diesem Zusammenhang wird der Bundesrat von der SVP-Fraktion aufgefordert in einer dringlichen Debatte noch in dieser Session unter anderem folgende Fragen zu beantworten:
1. Wie beurteilt der Bundesrat die Situation und welche Szenarien könnten sich ergeben?
2. Welches wären die Folgen entsprechender Szenarien für die Schweiz?
3. Welche Vorkehrungen hat der Bundesrat für den schlimmst möglichen Fall einer gravierenden europäischen Bankenkrise getroffen?
4. Mit welchen konkreten Massnahmen gedenkt der Bundesrat die Folgen für die Schweiz möglichst gering zu halten?
Es ist die Pflicht von Bundesrat und Parlament, sich jetzt mit diesen zentralen Fragen auseinanderzusetzen.

Wo ist unser Gold? Prüfung der vollständigen physischen Existenz der Schweizer Goldreserven

Freitag, März 16th, 2012
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goldreservenIn zahlreichen Ländern sorgt die Überprüfung der physischen Bestände der Goldreserven für grosse Unruhe. Im US-Kongress verlangt eine parlamentarische Eingabe die Überprüfung der physischen Existenz aller Goldreserven. Regierung und Zentralbank versuchen dies zu verhindern und nähren damit Vermutungen, dass gar nicht mehr alle in der Bilanz ausgewiesenen Goldreserven physisch vorhanden sind.

In Deutschland hat der Bundesrechnungshof dem Bundesministerium für Finanzen eine Prüfungsankündigung über die „Nachweisführung, Bilanzierung und Bewertung der Goldbestände“ bei der Deutschen Bundesbank übersandt. Die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen.

Die Schweiz lagert einen unbekannten Teil ihrer Goldbestände im Ausland, darunter auch in den obengenannten Staaten. Wenn in diesen Staaten schon erhebliche Mängel bei der Überprüfung der Goldreserven festgestellt werden, dann sind Überprüfungen der Goldbestände durch die Schweiz umso wichtiger.

Aus diesen Gründen verlange ich in einer heute eingereichten Interpellation vom Bundesrat konkrete Antworten zu folgenden Fragen: (mehr …)

Gold-Initiative ist lanciert

Donnerstag, September 22nd, 2011
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Heute erfolgt in Bern der Startschuss zur Gold-Initiative. Haben Sie gewusst dass die Nationalbank während fünf Jahren Tag für Tag durchschnittlich eine Tonne Gold verkauft hat? Dass bereits mehr als die Hälfte des Volksvermögens Gold, nämlich 1’550 Tonnen, zu Tiefstpreisen verkauft worden ist? Dass der zuständige Bundesrat auf die Frage, wo das Nationalbank-Gold gelagert sei, im Parlament geantwortet hat: «Wo diese Goldbarren nun genau lagern, kann ich Ihnen leider nicht sagen, weil ich es auch nicht weiss, es nicht wissen muss und es nicht wissen will»? (mehr …)