Ausgewiesene Hassprediger in der ganzen Schweiz, verhaftete Kaida-Kämpfer in Biel, vom Bundesverwaltungsgericht in Bellinzona verurteilte Kaida-Hetzer. Die Kaida ist längst auch in der Schweiz angekommen, an die Öffentlichkeit gelangt nur die Spitze des Eisbergs.
Mit ‘Minarette’ getaggte Artikel
Kaida und Co. sind längst in der Schweiz angekommen
Donnerstag, 05. November 2009Grosses Streitgespräch zur Minarett-Initiative
Mittwoch, 28. Oktober 2009Das grosse Streitgespräch zur Anti-Minarett-Initiative mit Rifa’at Lenzin und SVP-Nationalrat Lukas Reimann. Sollen Minarette in der Schweiz verboten werden? Die Volksinitiative lässt die Emotionen hochgehen. Auch im Streitgespräch der Zeitung Sonntag.
NZZvotum: Ein modernes Land hat keine Minarette
Mittwoch, 21. Oktober 2009Bis zur Abstimmung vom 29. November schreibe ich regelmässig Blog-Beiträge für die NZZ zur Minarettinitiative. Hier kann direkt mitdiskutiert werden: NZZvotum
Erster Beitrag: Ein modernes Land hat keine Minarette!
(Das Minarett ist die Speerspitze der politischen Islamisierung. Dagegen hilft nur ein Verbot.)
Gestatten? Die hypertolerante Elite der Schweiz!
Mittwoch, 14. Oktober 2009(Garantiert politisch korrekt.)
Artikel für News1.ch Kolumne “links bis rechts”
Hallo Schweiz! Eigentlich geben wir uns ja gar nicht mit dem Fussvolk ab. Unsere Welt sind die höchsten Etagen der Verlage, Redaktionen, Kulturbüros und wir regieren linksgrün ganze Städte wie Basel. Unseren Nachwuchs rekrutieren wir aus den Jungsozialisten. Wir sind die Gutmenschen und natürlich nur dank uns ist die Schweiz ein so tolerantes und aufgeschlossenes Land.
TalkTäglich zum Minarett-Plakat
Freitag, 09. Oktober 2009Die Sendung TalkTäglich vom 8. Oktober 2009 von TeleZüri kann online angeschaut werden:
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Gäste im Studio:
- Saida Keller-Messahli, Präsidentin Forum für einen fortschrittlichen Islam
- Lukas Reimann, SVP-Nationalrat Kanton St. Gallen
- Frank Bodin, Werber
Minarett-Debatte im Parlament
Samstag, 07. März 2009Im Nationalrat wurde während mehreren Stunden eine – dringend notwendige – Islam-Debatte geführt. Die Minarett-Initiative wird zwar von einer Mehrheit zur Ablehung empfohlen, aber glücklicherweise wurde ein Antrag der Linken abgelehnt, welcher die Initiative gleich für ungültig erklären wollte. Viele Linke halten das Volk offenbar für nicht fähig über eine so wichtige Frage zu entscheiden. Sie missachten damit die Demokratie und die Volksrechte. Voraussichtlich m September 2009 wird die Initiative vors Volk kommen. Wir werden bis dahin unsere Islam-Aufklärungskampagne fortsetzen und sind zuversichtlich, dass die Initiative gute Chancen hat.
Interview mit Lukas Reimann im Westschweizer Radio:
Une très large majorité du Conseil national a rejeté mercredi soir l’initiative contre les minarets. Mais le texte a été jugé conforme à la Constitution et le peuple suisse devrait voter d’ici la fin de l’année au plus tard. Le débat a été extrêmement animé sous la Coupole fédérale, ce qui laisse augurer d’une campagne de votation extrêmement dure. Vincent Bourquin a demandé à l’UDC saint-gallois Lukas Reimann, fermement opposé aux minarets, s’il ne craignait pas que l’image de la Suisse à l’étranger souffre de cette campagne?
–> Hier das Interview auf französisch hören.
Scharia-Gerichte für die Schweiz?
Montag, 05. Januar 2009
Über das Neujahr nahm ich mir die Zeit, mehrere historische Museen zu besuchen. Die Geschichte, die Fortschritte der Menschheit, die Weiterentwicklung und Wandlung der Gesellschaft faszinieren mich ungemein. Rechte und Errungenschaften, die heute als selbstverständlich gelten, mussten über Jahrhunderte erkämpft und entwickelt werden: Menschenrechte, Freiheitsrechte, Gleichheitsrechte, technologischer Fortschritt, Aufklärung oder Demokratie. Und nichts ist mir als Politiker wichtiger als diese Rechte zu verteidigen.
Fast gleichzeitig – am 28. Dezember 2008 – machte die NZZ am Sonntag publik, dass der Freiburger Professor Christian Giordano ausgerechnet in der neusten Ausgabe der Zeitschrift der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus die Einführung von Scharia-Gerichten vorschlägt. Je nach Herkunft, Ethnie oder Religion soll künftig anderes Recht gelten und von anderen Gerichten beurteilt werden. Er verlangt unter dem Titel „Rechtspluralismus“ also Sonderrechte und eigene Gerichte für Ausländer. Die muslimischen Organisationen jubelten ihm sofort zu.
Vor dem Gesetz sollen also nicht mehr alle gleich sein. Es soll Scharia-Gerichte für die Schweiz geben. Gerichte, welche die Integrationverweigerung legitimieren. Gerichte, welche die Gleichstellung von Mann und Frau ablehnen. Gerichte, für die heutige Straftatbestände wie Zwangsheirat, Steinigung, Ehrenmorde, Mädchenbeschneidung, Terror plötzlich zum Gesetz werden. Islamismus als Schweizer Recht? Kann es etwas Schlimmeres geben?
Das komplexe islamische Scharia-Recht kennt keine Tradition individueller Rechte. Menschenrechte sind ein Produkt der europäischen Moderne, wo sie sich auf Grund besonderer historischer Umstände (Aufklärung, Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten 1776, Französische Erklärung der Bürger- und Menschenrechte 1779) auf dem Boden christlicher, römisch-griechischer Kultur allmählich durchsetzen konnten. Islamische Kulturen kennen keinen Prozess der Aufklärung oder einen Vorgang wie die Französische Revolution, keine Entsakralisierung der Herrschaft und keine entsprechende kontroverse öffentliche Diskussion. Wie in anderen vormodernen Kulturen steht auch in der Welt des Islam das Kollektiv im Vordergrund. Die tendenziell das ganze Leben umfassende Scharia gilt als unantastbar und wird als Pflichtenlehre verstanden. Zur Schaffung eigenen Rechts ist der Mensch nach traditioneller Lehre nicht berechtigt.
Wenn jemand nach der Scharia leben will, so ist dies sein gutes Recht. Wenn jemand die Menschenrechte missachten will und die letzten 400 Jahre humanen Fortschrittes ignorieren will, so ist dies verwerflich, aber er kann es tun. Aber bitte in einem islamistischen Land und nicht bei uns in der Schweiz.
Die Entwicklung in Richtung Islamisierung Europas ist die wohl grösste Herausforderung vor welcher Europa steht. Die bisherigen Mehrheitsbevölkerungen in den Ländern Europas verändern sich. Ganze Stadtteile sind schon islamisch. In Schweizer Schulklassen ist es bereits Alltag, dass die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler islamischen Glaubens sind. Und die islamische Einwanderung nimmt immer stärker zu.
Wenn wir (und damit meine ich JEDEN Schweizer und JEDE Schweizerin) die menschenrechtswidrigen, antidemokratischen und reaktionär-patriarchalischen Grundinhalte und Praktiken des Islam nicht endlich laut und deutlich anprangern,
wenn wir für islamische Einwanderer nicht ganz klare Regeln schaffen und von ihnen Integration sowie Akzeptanz unserer Werte gesetzlich einfordern,
wenn wir auf Tauchstation gehen statt gegen Islamisten, Ehrenmörder, Zwangsverheirater, Karikaturenschänder, muslimische Mordhetzer und Judenhasser etc. hart vorzugehen,
wenn wir nicht endlich die Augen auftun und für unsere Werte und Überzeugungen eintreten,
wenn wir nicht laut und entschlossen Ideen wie jene eines Scharia-Gerichtes im Keime ersticken,
werden wir die Errungenschaften von zig Generationen zerstören, Europa um Jahrhunderte zurückwerfen und unsere Freiheit verlieren.
“Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!” Diese alte Losung der Aufklärung sollten alle Menschen beherzigen – ganz gleich welcher Kultur sie entstammen…
Lukas Reimann
www.lukas-reimann.ch
Minarettverbots-Initiative eingereicht
Dienstag, 08. Juli 2008
Die Minarettverbots-Initiative wurde heute in Bern mit rund 115’000 Unterschriften eingereicht. Ich möchte mich bei allen, welche zum Erfolg der wichtigen Initiative beigetragen haben, herzlich bedanken. Die Initiative ermöglicht endlich eine breite Debatte über die Islamisierung.
