Posts Tagged ‘Menschenrechte’

Kundgebung für Minderheiten im Irak und allen islamischen Staaten!

Donnerstag, November 18th, 2010
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Samstag 20. November 2010Nach den schweren Angriffen mit über 64 Getöteten in Bagdad – darunter Säuglinge, Kleinkinder, Frauen und Geistliche – ist die Trauer aber auch gleichzeitig die Wut auf höchstem Grad. Wir zeigen unsere Verbundenheit mit Minderheiten im Irak und in allen islamisch geprägten Staaten dieser Welt mit einer Kundgebung am 20. November 2010 in Zürich. (mehr …)

Der Volksentscheid gilt – ohne Wenn und Aber!

Samstag, Juli 10th, 2010
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Das Schweizer Volk hat demokratisch und mit deutlichem Mehr der Initiative „Gegen den Bau von Minaretten“ zugestimmt. Das Volk ist gemäss Bundesverfassung das oberste Organ im Land und dementsprechend gilt sein Entscheid. Er kann von niemandem – ausser vom Volk selbst – umgestossen werden. Jeder hatte die Möglichkeit, vor der Abstimmung gegen das Verbot zu werben und die Augen vor der Islamisierungs-Problematik zu verschliessen. Das ist die freie Meinungsäusserung. Aber wer nun versucht, über das Ausland – sei es der Europarat oder der Gerichtshof – dem Inland seine nicht-mehrheitsfähige Meinung aufzuzwingen, der ist kein Demokrat! (mehr …)

Gestatten? Die hypertolerante Elite der Schweiz!

Mittwoch, Oktober 14th, 2009
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(Garantiert politisch korrekt.)

Artikel für News1.ch Kolumne „links bis rechts“

Hallo Schweiz! Eigentlich geben wir uns ja gar nicht mit dem Fussvolk ab. Unsere Welt sind die höchsten Etagen der Verlage, Redaktionen, Kulturbüros und wir regieren linksgrün ganze Städte wie Basel. Unseren Nachwuchs rekrutieren wir aus den Jungsozialisten. Wir sind die Gutmenschen und natürlich nur dank uns ist die Schweiz ein so tolerantes und aufgeschlossenes Land.

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Entwicklungshilfe grundlegend reformieren!

Freitag, September 25th, 2009
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Die Schweizer Entwicklungshilfe ist immer wieder in der Kritik. Ein neuer Bericht der Parlamentarischen Verwaltungskontrolle PVK zeigt eindrücklich auf, dass Intransparenz und Inneffizienz vorherrschen. Doch statt grundlegend zu reformieren, wird nur herum gepflastert und laviert. Dabei ist eine grundlegende Reform der Entwicklungshilfe dringend notwendig.

Artikel für die Politkolumne auf students.ch

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Ein modernes Land hat keine Minarette! Islam-Debatte: aufklären statt verschleiern.

Donnerstag, August 20th, 2009
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Polit-Kolumne auf students.ch, 20.08.09

 

Das Ergebnis der im Juli 2009 durchgeführten Umfrage der Wiler-Zeitung war klar: 94 Prozent lehnen das Islam-Zentrum mit Minarett ab. Das Ergebnis wiederspiegelt die Erfahrungen vieler Menschen. Lebten 1980 noch 56’600 Muslime in der Schweiz, sind es heute gegen eine halbe Million. Der rapide Zuwachs stellt die Schweiz vor grosse Herausforderungen, weil Muslime hier nicht bloss ihre Religion ausüben. Viele stellen zunehmend auch politisch-rechtliche Ansprüche.

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Grausame Genitalverstümmelung gehört verboten und zwar richtig

Dienstag, Juni 23rd, 2009
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Der Blick brachte gestern eine unsägliche Geschichte aus dem Hause der Märchen. Er behauptet, mir sei die Genitalverstümmelung von Mädchen egal, weil ich der Straflosigkeit ab 18 nicht zugestimmt hätte. Warum habe ich das gemacht? Ganz einfach, weil ich eine generell härtere Bestrafung der Genitalverstümmelung verlange. (mehr …)

Ahmadinedschad und seine Kumpanen missbrauchen die Schweiz als Propaganda-Plattform: Ich schäme mich zutiefst für mein Land! Stop Durban II!

Sonntag, April 19th, 2009
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Ahmadinedschad und seine Kumpanen missbrauchen die Schweiz als Propaganda-Plattform: Ich schäme mich zutiefst für mein Land: Stop Durban II!

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Scharia-Gerichte für die Schweiz?

Montag, Januar 5th, 2009
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Islamisierung Europas

Über das Neujahr nahm ich mir die Zeit, mehrere historische Museen zu besuchen. Die Geschichte, die Fortschritte der Menschheit, die Weiterentwicklung und Wandlung der Gesellschaft faszinieren mich ungemein. Rechte und Errungenschaften, die heute als selbstverständlich gelten, mussten über Jahrhunderte erkämpft und entwickelt werden: Menschenrechte, Freiheitsrechte, Gleichheitsrechte, technologischer Fortschritt, Aufklärung oder Demokratie. Und nichts ist mir als Politiker wichtiger als diese Rechte zu verteidigen.

Fast gleichzeitig – am 28. Dezember 2008 – machte die NZZ am Sonntag publik, dass der Freiburger Professor Christian Giordano ausgerechnet in der neusten Ausgabe der Zeitschrift der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus die Einführung von Scharia-Gerichten vorschlägt. Je nach Herkunft, Ethnie oder Religion soll künftig anderes Recht gelten und von anderen Gerichten beurteilt werden. Er verlangt unter dem Titel „Rechtspluralismus“ also Sonderrechte und eigene Gerichte für Ausländer. Die muslimischen Organisationen jubelten ihm sofort zu.

Vor dem Gesetz sollen also nicht mehr alle gleich sein. Es soll Scharia-Gerichte für die Schweiz geben. Gerichte, welche die Integrationverweigerung legitimieren. Gerichte, welche die Gleichstellung von Mann und Frau ablehnen. Gerichte, für die heutige Straftatbestände wie Zwangsheirat, Steinigung, Ehrenmorde, Mädchenbeschneidung, Terror plötzlich zum Gesetz werden. Islamismus als Schweizer Recht? Kann es etwas Schlimmeres geben?

Das komplexe islamische Scharia-Recht kennt keine Tradition individueller Rechte. Menschenrechte sind ein Produkt der europäischen Moderne, wo sie sich auf Grund besonderer historischer Umstände (Aufklärung, Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten 1776, Französische Erklärung der Bürger- und Menschenrechte 1779) auf dem Boden christlicher, römisch-griechischer Kultur allmählich durchsetzen konnten. Islamische Kulturen kennen keinen Prozess der Aufklärung oder einen Vorgang wie die Französische Revolution, keine Entsakralisierung der Herrschaft und keine entsprechende kontroverse öffentliche Diskussion. Wie in anderen vormodernen Kulturen steht auch in der Welt des Islam das Kollektiv im Vordergrund. Die tendenziell das ganze Leben umfassende Scharia gilt als unantastbar und wird als Pflichtenlehre verstanden. Zur Schaffung eigenen Rechts ist der Mensch nach traditioneller Lehre nicht berechtigt.

Wenn jemand nach der Scharia leben will, so ist dies sein gutes Recht. Wenn jemand die Menschenrechte missachten will und die letzten 400 Jahre humanen Fortschrittes ignorieren will, so ist dies verwerflich, aber er kann es tun. Aber bitte in einem islamistischen Land und nicht bei uns in der Schweiz.

Die Entwicklung in Richtung Islamisierung Europas ist die wohl grösste Herausforderung vor welcher Europa steht. Die bisherigen Mehrheitsbevölkerungen in den Ländern Europas verändern sich. Ganze Stadtteile sind schon islamisch. In Schweizer Schulklassen ist es bereits Alltag, dass die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler islamischen Glaubens sind. Und die islamische Einwanderung nimmt immer stärker zu.

Wenn wir (und damit meine ich JEDEN Schweizer und JEDE Schweizerin) die menschenrechtswidrigen, antidemokratischen und reaktionär-patriarchalischen Grundinhalte und Praktiken des Islam nicht endlich laut und deutlich anprangern,

wenn wir für islamische Einwanderer nicht ganz klare Regeln schaffen und von ihnen Integration sowie Akzeptanz unserer Werte gesetzlich einfordern,

wenn wir auf Tauchstation gehen statt gegen Islamisten, Ehrenmörder, Zwangsverheirater, Karikaturenschänder, muslimische Mordhetzer und Judenhasser etc. hart vorzugehen,

wenn wir nicht endlich die Augen auftun und für unsere Werte und Überzeugungen eintreten,

wenn wir nicht laut und entschlossen Ideen wie jene eines Scharia-Gerichtes im Keime ersticken,

werden wir die Errungenschaften von zig Generationen zerstören, Europa um Jahrhunderte zurückwerfen und unsere Freiheit verlieren.

„Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Diese alte Losung der Aufklärung sollten alle Menschen beherzigen – ganz gleich welcher Kultur sie entstammen…

Lukas Reimann
www.lukas-reimann.ch