Posts Tagged ‘Geld’

In Gedenken an Roland Baader

Montag, Januar 9th, 2012
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Roland Baader ist am 8. Januar 2012 nach langer Krankheit gestorben. In Trauer sind wir in Gedanken bei Roland Baader und seinen Angehörigen. Mein herzliches Beileid! Der langjährige Schweizerzeit-Mitarbeiter, grossartige Buchautor und inspirierende Freiheitsdenker ist von uns gegangen – seine Ideen aber sind unsterblich.

Eigentlich könnte ich jedes seiner zahlreichen Bücher empfehlen. Hier sein letztes Werk, welches aktueller denn je ist:roland baader

Ron Paul vs Bernanke: Ist Gold Geld?

Dienstag, Juli 19th, 2011
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Eine interessante Anhörung fand am 13. Juli im US-Kongress statt. Ron Paul fragte FED-Chef Ben Bernanke, ob Gold Geld sei („Is Gold Money?“). Nach einigem Zögern antwortet dieser mit „No“. Im Video zu sehen ab Minute 4:55.

Komisch: Die Märkte scheinen dies anders zu sehen. Seit diesem Interview am 13. Juli hat der Goldpreis noch einmal einen Gang zugelegt. Der Witz der Befragung kommt jedoch am Ende, als Ron Paul fragt, warum Zentralbanken in aller Welt Gold halten, wenn dieses kein Geld ist und warum die nicht beispielsweise Diamanten halten. Die unglaubliche Antwort von Bernanke: „Es ist Tradition“. Aha.

Geld in Gefahr: Erst Eurobetrug, jetzt Inflation?

Dienstag, Mai 24th, 2011
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Geldherrschaft - hier bestellenRettet unser Geld - hier bestellenVor wenigen Tagn hatten die beiden Persönlichkeiten Hans-Olaf Henkel und Wilhelm Hankel einen wirklich starken Auftritt in der sehenswerten Sendung Maischberger auf ARD: Sendung vom 17. Mai 2011 – Menschen bei Maischberger:  Geld in Gefahr: Erst Eurobetrug, jetzt Inflation?
Auch die Bücher der beiden Experten sind äusserst lesenswert.:

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Euro / IWF / Entwicklungshilfe: Finanzieren wir bald die ganze Welt?

Mittwoch, Januar 12th, 2011
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Lukas Reimann zum IWF-Kredit und der Aufstockung der Entwicklungshilfe!Jetzt haben wir also Gewissheit: Nach Bundesrat und Ständerat will nun auch die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates 30 Milliarden IWF-Kredite zur Rettung des Euros sprechen und gleichzeitig die Entwicklungshilfe um jährlich 640 Millionen Franken erhöhen. Das Ganze geht auf ein schmutziges Paket zurück: Die Linke erpresste die Mitte und kündigte an, den IWF-Milliarden nur bei einer massiven Aufstockung der Entwicklungshilfe zuzustimmen. CVP und FDP liessen sich erpressen. Dieses undemokratische Paket geht voll zu Lasten der Steuerzahler und der finanzpolitischen Stabilität unseres Landes. Ein Referendum ist nicht vorgesehen, wohlweislich, das Volk würde derartigen Summen kaum zu stimmen.

Artikel für news.ch-Politspektrum

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CVP-UBS-Spendenskandal

Dienstag, Juni 2nd, 2009
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Dass die CVP von der UBS eine Parteispende erhalten hat, stösst bei den anderen politischen Parteien auf heftige Kritik. Skandalös, inakzeptabel, bedenklich, so die Stimmen im Parlament.
Für SVP-Nationalrat Lukas Reimann, der für einen Lohndeckel bei den UBS-Managern gewesen wäre, sind solche Spenden ein Skandal. Damit werde die Politik gekauft. «Wenn man von einem Sektor viel Geld erhält, soll man mir bitte nicht erklären, man sei nicht befangen, wenn im Parlament über genau diesen Bereich ein Entscheid zu fällen ist.» Reimann fordert viel strengere Regeln zu den Interessenbindungen und volle Transparenz. «Wir wollen wissen, wer vom wem eigentlich geführt wird», erklärt er.

Mehr dazu im Newsnetz-Artikel

Motion NFA Neuer Finanzausgleich – Kompensation für den Kanton St.Gallen

Samstag, Februar 28th, 2009
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Die Finanzkommission des Ständerates unterstützt meine Motion für den Kanton St.Gallen einstimmig. Zuvor stimmte bereits der Nationalrat einstimmig zu. Den Bericht der Ständeratskommission vom 16. Februar 2009 findet sich hier. Der Bundesrat würde damit beauftragt, die dem Kanton St. Gallen zu wenig ausbezahlten 85 NFA-Millionen über die Ausgleichszahlungen 2009/10 zu 100 Prozent zu kompensieren. Dem Kanton St. Gallen sind aufgrund eines Berechnungsfehlers 85 Millionen Franken beim neuen Finanzausgleich entgangen. Seither ist ein Verteilkampf zwischen den betroffenen Kantonen und dem Bund losgetreten worden. Die einfachste, fairste und zudem für den Bund kostenneutrale Lösung ist es, die nichtgeleisteten Beiträge mittels der Ausgleichszahlungen 2009 sowie 2010 zu kompensieren.