Posts Tagged ‘Buchpreisbindung’

Schweizer Stimmvolk gegen die Wiedereinführung der Buchpreisbindung

Sonntag, März 11th, 2012
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Das Komitee „Nein zu überteuerten Büchern“ freut sich über das Abstimmungsergebnis. (mehr …)

Arena zur Buchpreisbindung

Samstag, Februar 11th, 2012
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Arena vom 10.02.2012

Website vom Nein-Komitee

Überparteiliches Komitee lanciert Abstimmungskampf gegen die Buchpreisbindung: Nein zum konsumentenfeindlichen Preisdiktat

Freitag, Januar 6th, 2012
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Buchpreis  Eine breite Allianz aus Jungfreisinnigen, JSVP, Piraten, FDP, SVP, Grünliberalen, dem Konsumentenforum kf  sowie Wirtschaftsverbänden engagiert sich gegen die Wiedereinführung der Buchpreisbindung. Verlierer sind die Konsumentinnen und die Konsumenten, die höhere Preise bezahlen. Profiteure sind die ausländischen Grossverlage, die den Mehrumsatz abschöpfen könnten. (mehr …)

Deutlich über 50’000 Unterschriften: Referendum gegen Buchpreisbindung steht! Vielen Dank!

Dienstag, Juli 5th, 2011
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National- und Ständerat haben in der Schlussabstimmung vom Freitag, 18. März 2011 beschlossen, dass in der Schweiz die Buchpreise wieder reguliert werden. Das letzte Wort soll aber das Stimmvolk haben. Damit die Abstimmung überhaupt an die Urne kommt, brauchte es ein Referendum.
Es freut mich ausserordentlich Ihnen mitzuteilen, dass die beglaubigten Unterschriften heute Dienstag, 5. Juli durch die Träger des Referendums in Bern überreicht werden. Dank Ihrer Unterstützung haben wir deutlich über 50’000 beglaubigte Unterschriften in nur 3 Monaten sammeln können und es so geschafft, die Entscheidung zur Wiedereinführung der Buchpreisbindung vors Volk zu bringen. Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle an alle, die unterschrieben haben oder selbst aktiv geworden sind.

 
Wie geht es weiter? Jetzt zählt Ihre Stimme an der Urne

Voraussichtlich wird die Schweizer Bevölkerung im Frühling 2012 neu über die Wiedereinführung des Buchpreisbindungs-Gesetzes abstimmen können. Ich werden Sie hier informieren, wenn es soweit ist. Damit Sie weiterhin von günstigen Buchpreisen profitieren, muss ein Mehrheitsentscheid gegen die Einführung von gesetzlich fixierten Buchpreisen erfolgen.

Sagen auch Sie NEIN zu teuren Büchern und NEIN zur Buchpreisbindung, denn:

  • dies erhöht die Buchpreise und schröpft die Konsumentinnen und Konsumenten,
  • es profitieren vor allem marktmächtige, ausländische Grossverleger,
  • es bedroht kleinere konkurrenzfähige Buchhandlungen in ihrer Existenz und fördert den Einkaufstourismus,
  • es zementiert überholte Strukturen und bestraft flexible KMU-Betriebe,
  • dies ist keine taugliche Massnahme zur Förderung der Vielfalt und Qualität des Kulturgutes Buch sowie der Schweizer Autoren,
  • im Zeitalter des grenzüberschreitenden Internethandels können Fixpreise nicht durchgesetzt werden. Verlierer sind Schweizer Onlinehändler, die sich an das Gesetz halten.

Staatlich diktierte Buchpreise schaden allen

Samstag, Juni 4th, 2011
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UnterschriftenbogenIn der SVP-.Zeitung “Der Zürcher Bote” wurde am 27. Mai ein Artikel von Lukas Reimann publiziert. Der Co-Präsident des Referendumskomitees bringt darin nochmals die vielen Argumente gegen das geplante Preisdiktat auf den Punkt.
Zum Artikel

Nein zu staatlich diktierten Buchpreisen!

Sonntag, April 10th, 2011
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Nach zähem Ringen um die Wiedereinführung der Buchpreisbindung setzten sich die Bürokraten und die Lobbyisten durch. Das Parlament hat gegen den Willen des Bundesrates und der Bürgerlichen das Gesetz über die Buchpreisbindung angenommen.

Artikel für die Politkolumne von students.ch

Dadurch wird die früher im Buchhandel übliche und vom Bundesgericht untersagte Preisabsprache gesetzlich verankert. Die Wiedereinführung dieses Preiskartells führt zu einem staatlich diktierten Preisdiktat. (mehr …)

Staatlich diktierte Preise? Buchpreisbindung nein danke!

Sonntag, März 13th, 2011
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Nach zähem Ringen um die Wiedereinführung der Buchpreisbindung scheinen sich die Bürokraten und die Lobbyisten durchzusetzen. Das Parlament legt eine Vorlage auf den Tisch, welche nicht nur die Preise für die ordentlichen Buchhändler staatlich festlegen will, was absurd genug ist. Doch damit nicht genug: Auch der Internethandel mit Büchern wird in das Gesetz eingeschlossen. Die Schweizer Bürokraten wollen also allen Buchhändlern der Welt verordnen, zu welchen Preisen sie Bücher in die Schweiz liefern dürfen. Solche Gesetze sind nicht umsetzbar. Solche Gesetze sind lächerlich!

Artikel für Vimentis-Dialog (mehr …)

Buchvorschlag: So nicht, Europa! Die drei grossen Fehler der EU.

Freitag, Dezember 10th, 2010
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Die drei grossen Fehler der EU!Statt zu lernen, zu arbeiten oder die letzte Sessionswoche fertig vorzubereiten, habe ich heute wieder einmal zu lange gelesen. Immerhin eignen sich Bücher ja gut als Weihnachtsgeschenk und das Buch „So nicht, Europa! Die drei grossen Fehler der EU“ von Jochen Bittner kann ich nur empfehlen. Von der neusten Literatur über die EU ist dieses Werk zusammen mit dem Buch „Die Europafalle“ von Hans-Peter Martin  wohl das lesenswerteste. Jetzt habe ich gerade angefangen „Schulden ohne Sühne?“ und „Weltkrieg der Währungen“ zu lesen. Leider lassen einen beide Bücher wieder nicht los. Dazu später mehr. Hier eine kurze Zusammenfassung von „So nicht, Europa!“:

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