Posts Tagged ‘Buch’

Buchhinweis: Europa braucht Freiheit!

Donnerstag, Januar 17th, 2013
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Europa steht an der Wegscheide. Gelingt es den Europäern, eine funktionsfähige Union zu werden oder misslingt das Experiment. Václav Klaus hat als tschechischer Ministerpräsident und Präsident die Entwicklung auf verantwortlichen Positionen lange begleitet. Für Klaus ist die sich seit langem abzeichnende Integration zu einem dirigistischen Staat Europa ein Irrweg. Er plädiert für ein Alternativmodell: für ein Europa der Nationalstaaten, entsprechend der historischen Situation Europas. Ein Europa der Bürger kann nur ein Europa der Nationalstaaten sein, da es den Bürger Europas nicht gibt.

 

Neues Buch von Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht

Montag, April 16th, 2012
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Im Mai 2012 erscheint das mit Spannung erwartete neuste Buch von Thilo Sarrazin mit dem Titel „Europa braucht den Euro nicht„. Mit der drohenden Staatspleite einzelner Länder hat der Traum von der Europäischen Währungsunion seinen Glanz eingebüsst und seine Risiken offenbart. Angela Merkels Diktum „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ versucht die Währungsfrage in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Das tut auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens nach und stellt die Debatte vom Kopf auf die Füsse.
Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik. Seine fachliche Kompetenz in Finanzfragen gepaart mit dem Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, hat ihn in viele wichtige Ämter gebracht. Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, beaufsichtigte die Treuhandanstalt und sass im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Zuletzt hatte er mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ einen Millionenerfolg.

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Buchhinweis: Freiheit oder Knechtschaft?

Mittwoch, November 23rd, 2011
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Das neuste Werk von Gerd Habermann auf dem Markt erhältlich ab Ende November 2011: Die Freunde der Freiheit sind in die Defensive geraten. Etatismus, Kollektivismus, Fiskalismus und Gleichmacherei bedrohen von allen Seiten private Freiheitsräume und Eigentum dies vermehrt im Zeichen der politikverursachten Staatschulden und einer Euro-Krise, die angesichts der verfehlten Art ihrer Bekämpfung täglich an Dramatik gewinnt. Die kommenden Jahre werden die alte Frage: Freiheit oder Knechtschaft? in elementarer Weise neu stellen. Dieses Handlexikon soll den vielen Desorientierten auch unter den Liberalen die geistigen Waffen geben, die sie ermutigen und befähigen, den Kampf um die Deutungshoheit der Theorie des Liberalismus aufzunehmen. Es zielt namentlich auf die Begriffsverwirrungen und die vernebelnden Euphemismen, die es schwer machen zu erkennen, worum es im Kern der Sache geht.

Die über 400 Einträge beschäftigen sich sowohl mit den sozial- und finanzpolitischen Details als auch mit den grossen Fragen der Freiheit, des Wettbewerbs und der Subsidiarität. Überdies weisen einige Einträge auf die Denker oder Politiker hin, die in diesem Kampf geistige Orientierung (oder auch Desorientierung und falschen Rat) geben. Ein lehrreiches Lesevergnügen für alle Freunde der Freiheit.

Freiheitsfreunde, nehmt diese Herausforderung mutig an ihr habt alle guten Argumente auf eurer Seite! Mehr dazu:

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Der Schweizerkönig: Johann Rudolf Wettstein

Donnerstag, Juli 21st, 2011
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Es ist eines der besten und vor allem motivierendsten Bücher, das ich seit langem gelesen habe. Und es ist die ideale Lektüre für die Sommerferien oder den Nationalfeiertag. Die neue Zürcher Zeitung schrieb bereits 1935 über dieses jetzt neu aufgelegte Buch: „Dieses in gepflegter Sprache geschriebene Werk ist nicht nur ein weiterer Beitrag zur Biographie des großen Bürgermeisters und eidgenössischen Gesandten Johann Rudolf Wettstein geworden, sondern ein Kunstwerk hohen Ranges, das die markige Gestalt des aufrechten Eidgenossen in ihrem innersten Wesen vor dem Leser lebendig werden lässt.“
Als Johann Rudolf Wettstein (1594-1666) im Jahre 1645 zum Bürgermeister der Stadt Basel gewählt wird, tobt in Nordeuropa der Dreißigjährige Krieg. Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist Teil des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation und somit rechtlich dem Reichskammergericht in Speyer unterstellt. Als dieses bei zwei nebensächlichen Rechtsfällen entscheidet, dass Basler Handelsgüter beschlagnahmt werden dürfen, wird das in der Eidgenossenschaft als unzulässige Einmischung in innere Angelegenheiten angesehen. Daraufhin entsenden die Stände Zürich, Basel und Schaffhausen Wettstein mit dem Auftrag, nichts Geringeres als die Unabhängigkeit vom Reich zu erlangen. Mary Lavater-Sloman schildert in „Der Schweizerkönig“ auf lebendige Weise, wie Wettstein den Weg nach Münster auf sich nimmt, um, von Gicht geplagt und von seinen Gegnern verspottet, an den Verhandlungen zum Westfälischen Frieden teilzunehmen. Seine zentralen Anliegen haben auch über 350 Jahre nach den historischen Ereignissen nichts von ihrer Aktualität verloren: Wie definiert sich die Schweiz nach außen? Wie können Neutralität und Unabhängigkeit gewahrt werden?
Fragen, auf die „Der Schweizerkönig: Johann Rudolf Wettstein“ eine überzeugende Antwort liefert.

Das Buch gibt es aktuell am günstigsten bei Amazon:

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Zahlungsbefehl: Von Mord-Steuern, Karussell-Geschäften und Millionärs-Oasen

Samstag, Mai 7th, 2011
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Haben Sie sich beim Steuern zahlen auch schon gefragt, wozu das eigentlich gut sein soll? Politisch wäre es wichtig, Änderungen im Steuersystem herbeizuführen:

  • für ein zeitgerechtes Steuer- und Abgabesystem
  • für eine Vereinfachung der Besteuerung
  • für eine Reduktion der Steuer- und Abgabenlast
  • für eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltführung
  • für einen Abbau des Schuldenberges und der Defizite in den öffentlichen Haushalten von Bund, Kantonen und Gemeinden
  • für die Verhinderung der Verschwendung von Steuergeldern
  • für den Abbau der Staatsbürokratie.
Das Buch „Zahlungsbefehl“ zeigt eindrücklich, wie lange schon der Staat und die Politiker sich am Volk bereichern. Der Kreativität für neue Steuern sind offenbar keine Grenzen gesetzt. Wussten Sie, dass es in England eine Steuer auf unaufgeklärte Morde gab? Dass schon die ägyptischen Priester den Steuereintreiber fürchteten? Dass die Russen eine Seelensteuer zahlen mussten? Dass es mit der Steuermoral der Deutschen nicht zum Besten steht? Seit sich Menschen zu Herrschern über Menschen aufgeschwungen haben, gibt es Steuern, und seit es Steuern gibt, leiden die Menschen unter deren Lasten und Ungerechtigkeiten. Gerade auch Lenkungssteuern funktionieren meistens nicht. Hanno Beck und Aloys Prinz zeigen in ihrem Buch auf unterhaltsame Weise ohne Fachjargon und Gesetzeskauderwelsch, was es auf sich hat mit Steuern auf Bärte, Seelen, Sklaven, Fenster, Einkommen, Konsum und Vermögen, welche Mängel das deutsche Steuerrecht hat und wie der Staat seinen Bürgern in die Tasche greift.
Die Autoren verschließen auch nicht die Augen vor der düsteren Seite des Themas: Die zunehmende Staatsverschuldung muss eines Tages abgetragen werden, damit der Staat wieder Handlungsspielräume gewinnt, und solange kein Staatsbankrott zur Debatte steht, geht dies nur auf einem Weg: über höhere Steuern. Die kommenden Jahre werden im Zeichen steigender Steuerbelastung stehen – die Frage ist nur, wer die Zeche zahlt.
Buchrückseite:
„Was haben Al Capone, Napoleon und Spaniens Königreich gemeinsam? Nicht höhere Mächte, sondern irdische Steuern wurden ihnen zum Verhängnis. Capone wanderte nicht wegen organisierter Kriminalität, sondern wegen Steuerhinterziehung hinter Gitter, Napoleon wurde von einer Steuer besiegt, und eine Steuer half dabei, das spanische Weltreich zu zerstören. Steuern waren es, die Maria und Josef nach Bethlehem trieben, Steuern waren an der Entstehung des Zölibats beteiligt, und eine Steuer war der Auslöser für die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika. Seit Menschen über Menschen herrschen, besteuern Menschen andere Menschen – mit Folgen von bisweilen historischen Dimensionen.“  Hanno Beck Aloys Prinz
Am günstigsten lässt sich das Buch hier bestellen:

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Buchhinweis: Inszenierte Wahrheiten

Dienstag, April 19th, 2011
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Inszenierte WahrheitenEine der besten Ausstellungen, welche ich in den letzten Jahren besuchte, war „X für U – Bilder, die lügen„. Sie zeigte anhand von Hunderten von konkreten Beispielen, wie Medien tricksen und bewusst manipulieren. Die Annahme, dass Medien, wenn sie es denn wirklich wollten (und einige wollen das in der Tat und geben sich auch ent­sprechend Mühe), die Wirklichkeit abzubilden vermöchten, wird zwar allgemein angenommen, ist deswegen jedoch noch lange nicht wahr. Wahr ist, dass die Medien die Wirklichkeit, die in den Medien vorkommt, erst schaffen. Sie tun dies, zuallererst, indem sie auswählen, was sie zeigen wollen und, vor allem, was sie nicht zeigen wollen. Sie definieren Bezugspunkte, stellen Ordnung und Sinn her, geben Kontext vor. Die Realität wird ersetzt durch eine Medienrealität – und diese wird zu einem Selbst­gänger, da sich die Medien vorwiegend daran orientieren, was andere Medien machen. Jetzt ist im Rüegger Verlag ein neues Buch zu genau diesem Thema erschienen.

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Neues Buch über erfolgreiche Wahl-Kampagnen in der Schweiz

Mittwoch, Januar 26th, 2011
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Mark Balsiger zu Wahlen Nationalratswahlen Ständeratswahlen etc.Politberater Mark Balsiger hat ein Buch über Wahlkämpfe veröffentlicht. Es kann als Anleitung für erfolgreiche Kampagnen gelesen werden. Ein ganzes Kapitel mit dem Titel „Der Jüngste mit dem Know-how eines alten Profis“ ist Lukas Reimann gewidmet. Nach Ansicht des Politikexperten Mark Balsiger ist der junge Nationalrat Lukas Reimann (SVP, SG) ein Profi-Campaigner. «Reimann hat den permanenten Wahlkampf verinnerlicht: Unterschriftensammlungen, Medienarbeit, Social-Media-Kanäle füttern, Aktionen usw. sind ständig im Gang.». Was allerdings im Buch etwas vergessen geht: Das Wichtigste an einer erfolgreichen Kampagne ist und bleibt der Inhalt und die Glaubwürdigkeit ! Auch mit noch so schönen Plakaten und noch so vielen Inseraten, lassen sich keine inhaltsleere und negative Sachen verkaufen. Die Bevölkerung ist nicht dumm und durchschaut Kampagnen, bei denen auf die Worte keine Taten folgen oder die gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet sind. (mehr …)

Buchvorschlag: So nicht, Europa! Die drei grossen Fehler der EU.

Freitag, Dezember 10th, 2010
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Die drei grossen Fehler der EU!Statt zu lernen, zu arbeiten oder die letzte Sessionswoche fertig vorzubereiten, habe ich heute wieder einmal zu lange gelesen. Immerhin eignen sich Bücher ja gut als Weihnachtsgeschenk und das Buch „So nicht, Europa! Die drei grossen Fehler der EU“ von Jochen Bittner kann ich nur empfehlen. Von der neusten Literatur über die EU ist dieses Werk zusammen mit dem Buch „Die Europafalle“ von Hans-Peter Martin  wohl das lesenswerteste. Jetzt habe ich gerade angefangen „Schulden ohne Sühne?“ und „Weltkrieg der Währungen“ zu lesen. Leider lassen einen beide Bücher wieder nicht los. Dazu später mehr. Hier eine kurze Zusammenfassung von „So nicht, Europa!“:

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