Posts Tagged ‘Ausländer’

SVP-Fraktionssitzung: Schweizer Bürgerrecht nur für gut integrierte Ausländer

Dienstag, März 5th, 2013
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Die SVP-Fraktion hat sich heute mit der Totalrevision des Bürgerrechtsgesetzes befasst. Sie ist tief besorgt über die Fehlentscheide – gerade auch bei den Gerichten – und krassen Missbräuche im Bereich der Einbürgerungen. Die SVP-Fraktion plädiert für eine konsequente und harte Linie und gegen die Tendenz, dass Einbürgerungen zum reinen Verwaltungsakt ohne hohe Anforderungen an die Ausländer verkommen. (mehr …)

Mehr Einwanderung, weniger Lebensraum: Im Stadt-Staat Schweiz wirds immer enger

Mittwoch, Oktober 31st, 2012
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Manche Dinge will man gar nicht wissen. Man muss vielleicht in einer Stadt wie Lagos leben, um zu verstehen, was eine exponentiell wachsende Bevölkerung bedeutet. Lagos gilt als schnellst wachsende Stadt der Welt und laut „Economist“ damit verbunden auch als eine jener Städte, in denen man am schlechtesten lebt. Die Menschen dort leiden unter Abgasen, Wohnungsnot, schlechter Versorgung, Müll, geschundener Gesundheit, Kriminalität und hoher Kindersterblichkeit. Die Infrastruktur der Stadt kann das Bevölkerungswachstum nicht tragen. Erschreckend ist, dass die Zahlen der Schweiz gar nicht so weit von Lagos weg sind. (mehr …)

Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ mit 136’195 Unterschriften eingereicht

Dienstag, Februar 14th, 2012
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Die Prozentangaben im Uhrzeigersinn: 43% Nachverhandeln, um Kontingente einzuführen - 36% Beibehalten - 5% Neutral, weiss nicht - 16% Kündigen  Nur gerade 36 Prozent sind für die Beibehaltung, 16 Prozent wollen es kündigen, 43 Prozent wollen nachverhandeln. Unter den 15- bis 24-Jährigen ist die Skepsis besonders gross: 21 Prozent wollen das Abkommen kündigen, nur 33 Prozent unterstützen es.

Die Prozentangaben zur Personenfreizügigkeit von Vimentis (13.02.2012) im Uhrzeigersinn: 43% Nachverhandeln, um Kontingente einzuführen 36% Beibehalten 5%  Neutral, weiss nicht 16% Kündigen Nur gerade 36 Prozent sind für die Beibehaltung, 16 Prozent wollen es kündigen, 43 Prozent wollen nachverhandeln. Unter den 15- bis 24-Jährigen ist die Skepsis besonders gross: 21 Prozent wollen das Abkommen kündigen, nur 33 Prozent unterstützen - Quelle: http://www.migrosmagazin.ch/menschen/reportage/artikel/resultate-der-vimentis-umfrage

Die SVP hat heute die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ eingereicht. Die Initiative, die von 136‘195 Personen in nur sieben Monaten unterschrieben worden ist, verlangt, dass die Schweiz die Zuwanderung wieder eigenständig steuern und damit kontrollieren kann. Immer mehr Menschen strömen in unser Land mit gravierenden Folgen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Lohnentwicklung, Mieten, Bodenpreise, Verbauung der Landschaft, Verkehrswege, Energie, Umwelt, Schulen, Gesundheitswesen und Sozialwerke. Hauptgründe für diese Entwicklung sind insbesondere die Einwanderung aus der EU, der Familiennachzug, die offenen Grenzen und verschleppte Probleme im Asylwesen. (mehr …)

Genug ist genug! Kriminelle härter anpacken!

Donnerstag, September 15th, 2011
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Nationalrat Lukas Reimann spricht zum Thema Sicherheit und Kriminalität. Er nimmt Bezug auch auf die aktuelle Häufung von Gewaltverbrechen in Wil SG.

Lukas Reimann (SVP) will Zuwanderer prüfen: 60%-Zustimmung in Umfrage

Dienstag, Januar 18th, 2011
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Ausländer müssen punkten – oder draussen bleiben: Die SVP-Nationalräte Lukas Reimann und Yvette Estermann wollen, dass mehr gut qualifizierte Arbeitskräfte ins Land kommen. Sie schlagen ein Punktesystem für Ausländer vor. 

Reimann verlangt, «dass die Zuwanderung über ein modernes Punktesystem gesteuert wird». In die Schweiz darf dann nur noch, wer eine Mindestpunktzahl erreicht. Dies nach Kriterien wie zum Beispiel: gesuchte Berufe, Sprachkenntnisse, Vorstrafen, Qualifikationen, Gesundheit oder Alter.
Warum das? «Viele Staaten wie etwa Kanada, Neuseeland, Australien oder die USA regeln die Zuwanderung über ein Punktesystem», sagt Reimann. «Vorteil: So wird besser unterschieden zwischen jenen Ausländern, die sich integrieren, die Sprache beherrschen, Arbeit haben, Steuern zahlen und dem Land einen Mehrwert bieten und jenen, die das Sozialsystem missbrauchen, Arbeit verweigern, kriminell werden und sich nicht integrieren.»

In einer Umfrage von Blick-Online sprachen sich nun 59,78% für den Vorschlag aus und nur 9,89% dagegen.

Zum Vorstoss: Systemwechsel. Punktesystem statt unkontrollierte Zuwanderung

Höchste Zeit für den Systemwechsel in der Einwanderungspolitik: Punktesystem statt unkontrollierte Zuwanderung

Mittwoch, Dezember 22nd, 2010
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SchweizDie Probleme mit dem aktuellen Einwanderungssystem (Personenfreizügigkeit, Familiennachzug etc.) der Schweiz sind offensichtlich. Ein kompletter Systemwechsel zu einem Auswahlverfahren über ein Punktesystem macht mehr Sinn als einfach immer mit Mini-Schritten an der Migrationspolitik herumzubasteln. Die Schweiz muss die Zuwanderungspolitik wieder in die eigene Hand nehmen. Anzustreben ist ein Wechsel von der unkontrollierten Zuwanderung zu einer gesteuerten, kontrollierten und qualitativen Zuwanderung.

Deshalb reichte ich im Nationalrat folgende parlamentarische Initiative ein: (mehr …)

Argumente für die Ausschaffungsinitiative

Dienstag, September 28th, 2010
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Ausschaffungsinitiative SVPKürzlich fanden sich einige Interessenten zu einem Informationsanlass in den Gewölbekeller im Hof zu Wil zusammen um von kompetenter Seite über die Ausschaffungsinitiative genauere Details zu erfahren. Referenten waren: Lukas Reimann, Nationalrat, Wil sowie, der ehemalige Generalsekretär SVP Schweiz und Mitglied des Initiativkomitees Gregor Rutz.

Artikel von infowilplus (mehr …)

Kampf im Klassenzimmer: Einheimische Schüler in der Minderheit

Montag, Juli 26th, 2010
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Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung – kurz, sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen. Muslimische Schüler werden immer extremer. Leider sind auch an Problemschulen in der Schweiz die Zustände immer schlimmer. Diese Dokumentation vom ARD/WDR ist wirklich sehenswert.

Hier geht’s zum Film: ARD/WDR-Reportage

Strafe muss weh tun

Donnerstag, Juli 16th, 2009
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Erstpublikation auf students.ch am 16. Juli 2009

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Endlich: Nationalrat will härteres Strafrecht

Mittwoch, Juni 3rd, 2009
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Auf Antrag der SVP hat der Nationalrat heute eine Sondersession zum Thema „Verschärfung des Strafrechts“ durchgeführt. Der Nationalrat hat sich dabei für deutliche Verschärfungen im Strafrecht ausgesprochen. Dabei will er nicht nur die bedingten Geldstrafen überdenken. Er will auch schärfer gegen Ausländer, Pädophile und weitere Kriminelle vorgehen. Zwar wurden auch wichtige Anträge abgelehnt, aber der heutige Tag geht sicher in die richtige Richtung: Strafrecht verschärfen, Sicherheit schaffen. Endlich!

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