Kein Asyl für Islam-Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika

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Seit Beginn der Aufstände in der arabischen Welt strömen Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika nach Europa. Und es werden täglich mehr. Die Junge SVP Schweiz fordert einen sofortigen und dauerhaften Aufnahmestopp. Gleichzeitig muss die Armee zur Bewachung der Grenzen und zu unserem Schutz eingesetzt werden. Seit Wochen blickt die Welt nach Nordafrika. Ein Regime nach dem nächsten wird gestürzt. Doch die Aufstände haben zur Folge, dass immer mehr Männer aus ihren Ländern flüchten und zu Tausenden nach Europa strömen, um hier Asyl zu erhalten. Die Schweiz hat eine lange humanitäre Tradition, die auch weiterhin bestehen soll. Bei den Flüchtlingen aus Nordafrika handelt es sich jedoch nicht um Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen oder deren Leben effektiv bedroht ist. Im Gegenteil, es sind genau die Männer, die in den Ländern jetzt gebraucht werden, um eine demokratische Ordnung aufzubauen. Solche, die jetzt fliehen, sind Wirtschaftsflüchtlinge. Dies wird besonders daran deutlich, dass es sich fast ausschliesslich um junge Männer handelt. Und Wirtschaftsflüchtlinge haben in der Schweiz nichts verloren. Die Junge SVP Schweiz fordert aus diesem Grund, dass es – entgegen den Vorstellungen von Bundesrätin Sommaruga – kein Asyl für Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika gibt. Diese schaden der Schweiz und belasten unsere Sozialwerke. Deshalb soll die Schweiz per sofort Wirtschaftsflüchtlinge an der Einreise in unser Land mit vollem Nachdruck hindern. Damit dies garantiert werden kann, reicht der bisherige Grenzschutz nicht aus, denn unser Land droht, von einer Flüchtlingswelle überrollt zu werden. Das Grenzwachkorps ist personell nicht stark genug besetzt, um alle Grenzen rund um die Uhr zu bewachen. Die Junge SVP Schweiz fordert aus diesem Grund den Einsatz der Armee an den Schweizer Grenzen, um den Zustrom aus Nordafrika zu unterbinden. Nur so ist die Sicherheit der Schweizerinnen und Schweizer gewährleistet.

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One Response to “Kein Asyl für Islam-Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika”

  1. Bea sagt:

    Beim lesen fragte ich mich wann wurde das letztemal Militär an die Grenzen gefordert,und erinnerte mich an meinen Vater der im 2.Weltkrieg an der Grenze stand,mein Vater der General Gysan sehr schätzte,der uns von seinen Gesprächen mit ihm erzählte,mein Vater für seine Heimat einstand! Jetzt sind wir wieder soweit war meine Übrlegung und die bange Frage sind Bundesrat Parlament und Armee bereit die Leistung die unsere Väter leisteten auch zu leisten? Es ist zwar nicht Krieg,die Bedrohung hat ein anderes Gesicht und ihr muss begegnet werden!Ich schreibe dies mit schlechtem Gewissen in Gedanken an Flüchtende,aber auch im Wissen das wir unsere Grenzen erreicht haben,im Wissen das diese Leute in ihren Ländern gebraucht werden,und im Wissen wir müssen Grenzen setzen! Ich hoffe nein erwarte das gehandelt wird! Wird die Armee unsere Grenzen schützen? Ich bitte um Antwort.

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