Ahmadinedschad und seine Kumpanen missbrauchen die Schweiz als Propaganda-Plattform: Ich schäme mich zutiefst für mein Land! Stop Durban II!

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Ahmadinedschad und seine Kumpanen missbrauchen die Schweiz als Propaganda-Plattform: Ich schäme mich zutiefst für mein Land: Stop Durban II!

Lukas Reimann, Nationalrat, Wil

Wer ist Mahmud Ahmadinedschad? Er ist der Präsident eines Landes, in dem es keine Menschenrechte gibt. Er führt ein Land, in dem täglich Menschen unterdrückt und nach Scheinprozessen ermordet werden. Er leugnete mehrfach den Holocaust und befürwortet die Ausradierung Israels. Er sympathisiert mit Terroristen und unterstützt sie auch. Er verachtet alles Westliche und möchte eine islamische Vormachtstellung in der Welt. Eine mögliche iranische Aufrüstung mit Nuklearwaffen ist wohl eine der grössten globalen Gefahren. Wenn Mahmud Ahmadinedschad nicht iranischer Präsident wäre, er würde bei seiner Einreise in die Schweiz wohl gleich verhaftet.

Erinnern Sie sich noch an die mit Kopftuch verschleierte Bundesrätin Micheline Calmy und ihren symbolträchtigen und huldigenden Besuch beim iranischen Präsidenten? Weltweit gab es Proteste und die Schweiz wurde als Helfer und Freund eines Terrorstaates gebrandmarkt. Man hätte meinen und hoffen können, dass der Bundesrat daraus gelernt hat. Doch jetzt kommt es noch schlimmer.

Heute Abend trifft sich Bundespräsident Hand-Rudolf Merz in Genf mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Es ist der Startschuss zur sogenannten Antirassismus-Konferenz, welche morgen Montag beginnt. Die Teilnehmerliste dieser Konferenz erinnert an ein Gruselkabinett. Und wenn es nicht so ernst wäre, man könnte darüber lachen. Ausgerechnet die Vertreter von islamischen Staaten, welche Menschen und ihre Rechte täglich missachten und aufs Gröbste verletzen, wollen im Namen von Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten eine weltweit beachtete UNO-Erklärung abgeben.

Die geplante Abschlusserklärung ist völlig inakzeptabel. Sie stellt Religion (insbesondere den Islam) über die Menschenrechte und beschränkt die Meinungsfreiheit massiv. Es scheint, als werde eine weltweite Islamisierung über die UNO angestrebt. Die dringend notwendige Kritik am Islam soll unterbunden werden. Die Menschenrechte sollen nur da gelten, wo sie nicht dem Koran und der Scharia widersprechen, was eigentlich heisst, dass sie bedeutungslos werden.

Zahlreiche Staaten wie die z.B. USA, die Niederlande, Israel oder Kanada haben zu Recht ihre Teilnahme abgesagt. Viele werden erst heute entscheiden. Die Schweiz hingegen ist Gastgeberland, macht mit und gewährt dem iranischen Präsidenten sogar einen besonderen Empfang. Von den 34 Staaten, die neben der Schweiz ihre Teilnahme bereits zugesagt haben, sind die meisten islamische Staaten.

Ich schäme mich zutiefst für mein Land, dass es Austragungsort einer solch niederträchtigen Konferenz ist. War die Schweiz nicht einst ein Land, das als neutrales Bollwerk für Humanität, Menschenrechte, Freiheit und Demokratie galt? War die Schweiz dank ihrer Neutralität nicht besonders prädestiniert für Vermittlerdienste und humanitäre Einsätze? Nicht umsonst ist auch der Sitz des IKRK (Internationale Komitee vom Roten Kreuz) in Genf. Auf diese Schweiz waren wir stolz. Auf eine Schweiz, die sich als anti-westliche Propaganda-Plattform für Terroristen, Islamisten und Menschenrechtsverletzer anbiedert, kann ich verzichten.

Wir wollen unsere Schweiz zurück! Lasst uns deshalb im Verlaufe des Jahres in Genf eine Gegenkonferenz starten. Eine Konferenz der Demokraten, Freiheitsliebenden und echten Menschenrechtler dieser Welt. Eine Konferenz, an welcher Islam-Kritiker, Menschenrechtler und Frauenrechtlerinnen wie Ayaan Hirsi Ali zu Wort kommen. Eine Konferenz, in der echte Friedenskämpfer im Nahost-Konflikt zu Wort kommen. Eine Konferenz, in welcher wirklich für Menschenrechte und Demokratie eingestanden wird und in welcher auch die Staaten angeprangert werden, in welchen sie aufs Gröbste verletzt werden: die islamischen Länder!

Wer hilft mit bei der Organisation?

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27 Responses to “Ahmadinedschad und seine Kumpanen missbrauchen die Schweiz als Propaganda-Plattform: Ich schäme mich zutiefst für mein Land! Stop Durban II!”

  1. Ich habe mich auf meinem Blog auch bereits über diese Alibi-Konferenz geäussert.

    Die letzte Konferenz wurde als Sondertribunal gegen Israel Missbraucht. Ebenfalls ging es dabei darum Islamkritiker mit Rassisten gleichzusetzen. Massgebend daran beteiligt waren natürlich die Vertreter islamischer Länder. Vertreter von Ländern übrigens, die es selber mit der Einhaltung der Menschenrechte nicht sehr genau nehmen.

    Für mich ist das eine Alibi-Veranstaltung für Politiker wie Calmy-Rey. Man zeigt gerne mit dem Finger auf Länder wie die Schweiz, schickt einen Sondergesandten für Rassismusfragen und kritisiert SVP-Schäfchenplakate. Die wirklich wichtigen Probleme werden aber offensichtlich kaum besprochen. Folglich muss man auch keine brauchbaren Lösungsvorschläge für die Probleme dieser Welt erwarten.

  2. Andre sagt:

    Ich bin Stolz darauf das es noch Europäische Politiker wie sie gibt! Die die Schande der UNO sich aufzuzeigen trauen!
    Der Menschenrechtsrat der UNO der fast nur aus Vertretern Islamfaschistischer und Faschistoider Diktaturen besteht! Und von den Westlichen Demokratien finanziert wird ist eine Schande der ganzen Welt!

    Alles zum Thema Durban Rassismuskonferenz

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisraelisch

  3. Zahal sagt:

    Sehr geehrter Herr Reimann,

    vielleicht setzen sie sich mit folgender Instituition in Verbindung:

    1.) Betreff: Aktion zur Durban II Konferenz in Genf

    Verteiler: ECI-Interessenten und Gebetsmail/ Mailverteiler”Christen an der
    Seite Israels”

    Liebe Freunde,

    anbei eine wichtige Information bgz. “Durban II”. Die “European Coalition for Israel” ist von Christlicher Seite aus maßgeblich an den u.g. Initiativen beteilgt. Jede Form der
    Unterstützung geistlicher und praktischer Art ist mehr als Willkommen!

    Mit besten Grüßen,

    Harald Eckert

    Harald Eckert
    ISRAELHEUTE – Christen an der Seite Israels e.V.
    (1. Vorsitzender)
    Postfach 041
    D- 85239 Hebertshausen
    Tel: 08131- 274 593; Handy: 0172 – 624 11 09
    Fax: 08131- 274 594
    E-Mail: eckert@israelaktuell.de
    Internet: http://www.israelaktuell.de

    Von: Jobst Bittner Betreff: Aktion zur Durban II Konferenz in Genf

    Liebe Freunde,

    wir möchten Sie freundlich auf die Durban II Konferenz in der nächsten Woche hinweisen, die am 20. April 2009 starten wird. Uns erreichte folgender Aufruf, den wir
    mit der Bitte um Kenntnisnahme weiterleiten möchten. Wir glauben, dass “Schweigen
    zu brechen” gegenüber Antisemitismus auch heißt, in der Öffentlichkeit für
    Israel Stellung zu nehmen. Deswegen empfehlen wir eine Teilnahme an dieser Aktion.

    Mit freundlichen Grüßen und Segenswünschen

    Jobst u. Charlotte Bittner

    “Der Auftakt der Durban II Anti-Rassismuskonferenz in Genf wurde sehr
    bewusst auf Hitlers Geburtstag am 20. April 2009 gelegt. Diesmal wird der Ehrengast
    und Sprecher der iranische Präsident Achmadinejad sein, der zur Ermordung der
    5,5 Millionen israelischen Juden aufruft und zur Zerstörung der einzigen Demokratie im
    Nahen Osten. Wenn auch der Holocaust Gedenktag auf den 20.4. fällt, erwartet
    Achmadinejad, ein unbeugsamer Leugner des Holocaust, ein warmes Willkommen
    und eine offene Bühne, von der aus er sein Gift auf einer UNO Veranstaltung
    verbreiten kann. Da die Menschenrechtskommission der UNO den Iran zum
    stellvertretenden Vorsitzenden des Vorbereitungskomitees für Durban II
    gewählt hat, und da der Iran den Vorentwurf des Ergebnisprotokolls der Durban II
    Beschlüsse sehr stark dominiert hat, wird Israel erneut von genau den Ländern als
    rassistisch verurteilt werden, in denen die Menschenrechte systematisch verletzt
    werden. Ein neuer Entwurf der islamischen Forderungen erklärt, dass eine
    Heimstatt für das jüdische Volk ein rassistischer Gedanke sei und dass
    Israel sich der Apartheid schuldig mache. Der Holocaust wird erneut in Frage gestellt,
    da der Iran und Syrien die Zahlen der dabei umgekommen Juden in Zweifel ziehen.
    Allein die Zusammensetzung der Nationen, die die Erklärung für Durban II vorbereiten, mag als prophetisch gelten: Russland zeichnet verantwortlich für den Text, Libyen hat den Vorsitz und der Iran den stellvertretenden Vorsitz. Für viele hat das starke Ähnlichkeit mit der Stelle aus Hesekiel 38-39.
    Wir haben eine spontane Koalition von Juden und Christen ins Leben gerufen, den
    so genannten “Israel Empowerment Fund”, und wir wenden uns nun an Sie mit der
    Bitte, zu dieser wichtigen Zeit nach Genf zu kommen. Wir arbeiten mit UN Watch zusammen http://www.unwatch.org und schließen uns am
    22.4.2009 um 17:30h ihrer Demonstration vor dem Hauptquartier der UNO in Genf an. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, mindestens 500 christliche Freunde Israels aus ganz Europa für die große Pro-Israel Demonstration am 22. April zusammen zu rufen.
    Den Organisatoren der UN Watch ist bekannt, dass pro-Palästinenser-Gruppen
    Demonstrationen für den 18. und 19.4. organisieren und dass sie versuchen
    werden, alle übrigen Demonstrationen zu stören. Daher geben die Organisatoren
    zur Zeit die genaue Örtlichkeit unserer Tagesveranstaltung noch nicht bekannt.
    Bitte melden Sie sich deshalb per E-Mail: Israel.empowered@gmail.com zur
    Teilnahme an, damit wir Sie über den genauen Ort informieren können. Bitte beten Sie und schließen Sie sich uns am 22. April in Genf an. Bringen Sie Ihre Freunde mit!

    Israel braucht Sie JETZT!

    Calev Myers,
    Gründer von “The Israel Empowerment Fund”

    Das Programm in Genf:

    Mittwoch, 22. April um 14:00h in einem Theater
    Wenn Sie sich uns anschließen möchten, melden Sie sich bitte unter israel.empowered@gmail.com an und wir senden Ihnen die vollständige Adresse zu.

    Mittwoch, 22. April um 17:30h vor dem UNO Hauptquartier in Genf.
    Wir wollen mindestens 500 Christen und Freunde Israel aus ganz Euopa für die
    riesige pro-Israel rally Demonstration am 22. April zusammenrufen.
    Bitte beten Sie und kommen Sie am 22. April mit nach Genf und bringen Sie
    Ihre Freunde mit! (keine Anmeldung erforderlich)

    Also wer mag….HINFAHREN; MITMACHEN; diese Infos weitergeben – Danke Für Ihre Initiative. Geert Wilders wäre auch ein Sprecher bei einer Gegenkonferenz.

    Mit freundlichen Grüßen Zahal

  4. mehrdad sagt:

    ich als ex-muslim aus deutschland freue mich, aus der schweiz auch solche stimmen der vernunft zu hören und nicht nur die einer sogenannten aussenministerin, die sich als islamisten-freund und israelhasser entpuppt hat.

    herr reimann: ich wünsche ihnen alles gute für ihr weiteres vorgehen gegen die islamische scharia-barbareien auf der ganzen welt.

  5. Zahal sagt:

    Noch ein Tip Herr Reimann:

    INTERVIEW MIT NASREEN AMIRSEDGHI – BLICK, Schweiz

    Frau Amirsedghi, ab Montag tagt in Genf der Uno-Menschenrechtsrat. Auch Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat sein Kommen angekündigt. Was hat der mit Menschenrechten zu tun?

    Nichts. Genau so wenig wie der Uno-Menschenrechtsrat in der heutigen Ausprägung. Der ist total überflüssig. Der Grundgedanke ist gut. Es braucht eine moralische Institution für Demokratie sowie Menschenrechte. Diskriminierung und Rassismus jeglicher Form muss bekämpft werden. Doch der Uno-Menschenrechtsrat vertritt zurzeit mehrheitlich die Interessen von islamofaschistischen Ländern wie Iran und Lybien – oder etwa China, wo Menschenrechte nichts gelten.

    Wie konnte der Rat so tief fallen?

    Nach den bitteren Erfahrungen des zweiten Weltkriegs was Menschenrechte und Antisemitismus anbelangt, musste die internationale Gemeinschaft handeln. Die Uno-Charta der Menschenrechte von 1948 hatte berechtigte Ansätze. Seither lief einiges schief. Reformen scheiterten und die geringen Beitrittshürden machten islamistisch und diktatorisch geführten Ländern eine Mitgliedschaft sehr leicht.

    Der Westen ist also am Schlammassel selber schuld ????

    Ja. Besonders die Faszination der europäischen Linken der 68er-Bewegung für alles anti-kapitalistische und kommunistische hat geschadet. Sie haben islamistische Staaten regelrecht verherrlicht. Die europäische Haltung innerhalb des Uno-Menschenrechtsrats war und ist zu lasch. Jetzt sitzen da Länder, die die Scharia praktizieren, gegen alles sind, was wir unter Humanismus verstehen. Und die sollen uns sagen, was Menschenrechte sind? Eine Frechheit! Gleichzeitig findet in Europa eine schleichende Islamisierung statt, deren Folgen wir für unsere Demokratien noch nicht abschätzen können.

    Bundesrätin Micheline Calmy-Rey ist eine glühende Anhängerin des Uno-Menschenrechtsrates. Sie war federführend bei den Reformen von 2006. Wie ist jetzt die Rolle der Schweiz innerhalb des Rates zu werten?

    Ich bin sehr, sehr enttäuscht von der Schweiz. Seit 2006 scheint der Rat noch islamischer programmiert zu sein. Das schlechte Image des Menschenrechtsrates färbt jetzt auch auf die Schweiz ab. Stellen Sie sich vor: Ein Land, das eigentlich für Neutralität steht, lässt sich von einigen skrupellosen Staatsführern in den ideologischen Krieg gegen Menschenrechte und Demokratie einspannen!

    Sie sprechen den Besuch von Micheline Calmy-Rey in Teheran an.

    Nicht nur. Aber das war eine Katastrophe. Ausgerechnet eine europäische Frau setzt sich in einem islamistischen und frauenfeindlichen Land den Schleier auf – bei einem Treffen mit Mahmud Ahmadineschad. Wir dürfen nicht vergessen: Der Mann will Israel auslöschen. Das war eine Schande – für alle europäischen Frauen. Ich vermute, dass dahinter heimliche Idealeinfühlung mit den Agressoren steht. Es ist ein Hohn, dass er jetzt dank der Uno sogar in die Schweiz kommt.

    Sie rufen zum Boykott der Konferenz in Genf auf.

    Mein Ziel ist ein humanistisch geprägter Gegengipfel, der wirkliche Menschenrechte zum Ziel hat und nicht Ideale. Nebst Israel hat als einziges europäisches Land erst Italien den Boykott beschlossen. Man kann Silvio Berlusconi belächeln. Aber der Mann hat Prinzipien – im Gegensatz zu anderen Staatsführern.

    Sie selbst exponieren sich stark mit ihren Ansichten. Werden Sie bedroht?

    Genug! Aber so geht es allen islamkritischen Intellektuellen in Europa. Ich bin vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland geflüchtet. Aus Angst. Jetzt werde ich auch im Exil bedroht – mitten in Europa!

    Interview v. Blick, Schweiz, 15.04.09

    Setzen Sie sich doch einfach mit Frau AMIRSEDGHI in Verbindung. Sie will auch eine Gegenkonferenz.

  6. René Hitz sagt:

    Ich habe den Bericht gelesen und danke Euch für diesen Bericht. Unsere sogenannten “ Landesväter “ die sie sein sollten sind in dieser Hinsicht der
    drohenden Gefahr nicht bewusst und völlig blind.Eigentlich sollten gerade sie für unser Land einstehen , was absolut nicht der Fall ist. Ich bin nicht erstaunt dass unsere Jugend immer mehr auf die Barikaden gehen und sich versuchen zu wehren. Toleranz ist hier am falschen Platz ,denn sollen wir zuschauen wie unsere noch „freie“ Schweiz unterminiert und auf diese weise verkauft wird.Ich würde am liebste der Regierung zurufen,wacht auf vom
    „Dornröschenschlaf“, denn sonst werden diese Länder
    unsere freie Schweiz vergiften.Der Ausspruch einer
    jslamischen Person ist treffend gesagt: Wartet nur ab bis wir die Oberhand haben, dann werden wir das Sagen
    haben. Sollen wir da tatenlos rumstehen und zuschauen wie unsere Regierung unser Land auf solche weise ver-
    ratet. Mein Herz blutet wenn ich sehe was da alles läuft,früher haben unsere guten „Väter“ zur Waffe ge-
    rufen um unser Land zu verteidigen. Wo sind sie geblieben????? Im gegenteil,sie stellen sich auf die Seite unserer „Feinde“ und treiben im höchsten grad Verrat.Was Micheline gemacht hat schreit zum Himmel.
    Wir wollen eine neutrale und freie Schweiz, in den
    „Kampf“ ihr Eidgenossen .
    Ich wünsche allen viel Mut und Durchhaltevermögen und in dem Sinn grüsse von einem „brennenden Schweizer“

  7. […] Ahmadinedschad und seine Kumpanen missbrauchen die Schweiz als Propaganda-Plattform: Ich schäme mic… […]

  8. pilotmen sagt:

    Diese Konferenz ist ein einziger Skandal und ein Schlag ins Gesicht all derer die aktuell im Iran und den anderen islamischen Ländern, aus politischen oder religiösen gründen verfolgt, gefoltert und eingekerkert werden. Das Ahmadinedschad sich als Menschenrechtler ausgibt erinnert mich an den Ausspruch des Apostel Paulus der sagte das der Teufel selbst in der Gestalt eines Engel des Lichts erscheint, wie viel mehr seine Diener.

  9. Heinz Moll sagt:

    Nationalrat Reimann ist leider krass fehlinformiert.

    Der iranische Staatspräsident hat die Shoah nie in Abrede gestellt. Er hat auch nie die Zerstörung des Staates Israel gefordert.

    Beides sind Lügen der israelischen Staatspropagaganda.
    Wir sollten solchen wahrheitswidrigen Unsinn nicht kritiklos übernehmen und auch noch kolportieren.

    Mahmoud Ahmadinejad ist kein Hohlkopf. Er ist auch kein Amokläufer.

    Mahmoud Ahmadinejad sagte: Der Massenmord an den Juden war keine Tat der arabischen oder muslimischen Welt, sondern die Europas. Ist das nicht eine völlig zutreffende Feststellung?

    Mahmoud Ahmadinejad sagte weiter: Es wäre die Pflicht Europas gewesen, Verantwortung und Folgen für diese Tat zu tragen. Anstatt dies zu tun, wurde das Problem aber den Arabern mit der Gründung des Staates Israel aufgebürdet, sagte Ahmadinejad. Sind diese Feststellungen denn so abwegig?

    Mahmoud Ahmadinejad sagte weiter: Israel ist ein Unrechtsstaat, der die arabische Bevölkerung von Palästina seit Jahrzehnten in vielfacher Weise unterdrückt. Ein solcher Unrechtsstaat kann und darf nicht überleben, sagte Ahmadinejad.

    Sind wir nicht in jüngerer Zeit Zeuge geworden vom reihenweisen Zusammenbruch zweifelhafter Regime? Sie sind ausnahmslos alle an ihren eigenen inneren Widersprüchen sowie an ihrer internationalen Isolierung zugrunde gegangen.

    Exakt dieses Schicksal prophezeit – und wünscht – Ahmadinejad dem Regime Israels.

    Mahmoud Ahmadinejad hat zu keinem Zeitpunkt militärische Drohungen gegen Israel ausgestossen.

    Ganz im Gegensatz zu einer ganzen Reihe Politikern und Militärs aus Israel und den USA, die sich offen für einen Angriffskrieg gegen den Iran aussprechen und dabei selbst den Einsatz von Atomraketen für gerechtfertigt halten. Zu diesen Stimmen gehört auch die amtierende US-Aussenministerin.

    Ich fände es angebracht und besser, wenn Herr Nationalrat Reimann seine laute Stimme gegen derartige schwerkriminelle Absichten erheben würde.

  10. Kerschbaumer sagt:

    Faust im Sack
    Was während des Zweiten Weltkrieges nicht gelang. das führen unsere Politiker mit Hilfe des Schweizervolkes herbei: Nähmlich unsere Schweiz so langsam aber sicher zu zerstören.
    Die Wahrheit ist die grösste Kraft -doch in der Politik
    scheint die Lüge in all ihren formen als Prizip zu wirken.

  11. Michael Meier sagt:

    Bravo zu diesem Artikel! Ich bin ebenfalls schockiert. Mit Durban II zerstören wir die Neutralität der Schweiz. Aber von Calmy war ja nichts anderes zu erwarten…

  12. martina sagt:

    kann jedes wort von herr reimann unterschreiben. calmy-rey versucht die schweiz systematisch zu zerstören. mit ihrem brief an die oecd, mit durban 2 und mit ihrer pro-eu-propaganda! sie muss endlich zum rücktritt gezwungen werden. wer kann sie stoppen?

    übrigens: diesen mittwoch findet in genf eine kundgebung gegen durban 2 statt: http://www.pi-news.net/2009/04/demonstration-gegen-durban-ii-genf-22409/

  13. Ellen sagt:

    Wo leben wir hier eigentlich? Einst war die Schweiz ein christliches Land. Davon sind wir heute mehr als weit entfernt!

    Aber..liebe Schweizer…nehmt euch doch bitte alle selbst an der Nase! Wer von den fleissigen Schreibern hier geht denn noch zur Kirche? Wer lebt denn heute noch die christlichen Werte und Gebote? Wenn wir so weitermachen, müssen wir bald nicht mehr über Minarettverbote abstimmen- dann werden die Kirchgemeinden ihre leerstehenden Kirchen und Gebäuden mehr als gerne den Muslimen überlassen!

    Ich möchte (wieder) eine standfeste Schweiz, die sich nicht zu verstecken braucht. Eine Schweiz, in der die Nationalhymne nicht nur an Fussballveranstaötungen zu hören ist, sondern in der Schule. Eine Schweiz, in der die christlichen Werte gelehrt und geschätzt, gelebt und beachtet werden.

  14. Hanasruedi sagt:

    es ist unglaublich was Bundesbern (Bundesrat) sich erlaubt. Es ist fünf nach zwölf dass Calmy-rey geht, ohne Rente!!
    Wer diesen Mann in die Schweiz enlädt ist nicht Wert ein Schweizer/In zu sein!

  15. Schibli sagt:

    Ich bin dankbar für ihre Voten und Anträge. Es ist zum heulen, dass die Mehrheit im Parlament keine Ahnung hat und den Islam unterschätzt bzw. ignoriert. Wer für die individuelle Freiheit und die Demokratie ist, muss etwas gegen die Islamisierung tun.

  16. Zahal sagt:

    9.Heinz Moll schrieb …

    Nationalrat Reimann ist leider krass fehlinformiert.

    Der iranische Staatspräsident hat die Shoah nie in Abrede gestellt. Er hat auch nie die Zerstörung des Staates Israel gefordert.

    Beides sind Lügen der israelischen Staatspropagaganda.
    Wir sollten solchen wahrheitswidrigen Unsinn nicht kritiklos übernehmen und auch noch kolportieren.

    Diese Behauptungen, sehr geehrter Herr Moll, möchte ich bitte schön belegt haben und zwar glaubwürdig.

    Ich selbst habe es gehört, wie er Israel als System vernichten wollte. Ich fände es auch angebracht, wenn solche antisemtischen Statements endlich als das entlarvt würden, was sie tatsächlich sind.

    Komischerweise, sobald es um Israel geht, dann fragen die Judenhasser nicht danach, welch totalitären Systeme sie unterstützen, denn sie haben einen gemeinsamen Feind und den kennen wir alle oder ?

  17. Zahal sagt:

    Nachtrag zu Herrn Moll,

    vielleicht lesen Sie auch einfach einmal die Aussagen des rassistischen Präsidenten des Irans, die allein seit 2005 dokumentiert sind. Alles nur Übersetzungsfehler ??????

    Beispiel: Juni 2007:

    ”So Gott will, werden wir in naher Zukunft Zeugen der Zerstörung des korrupten Besatzungs-Regime sein … “

    ”Im Libanon haben die korrupen, arroganten Kräfte und das zionistische Regime alles unternommen, was sie konnten, in einem unfairen 33-Tage-Krieg.

    Aber nach 60 Jahren zerfiel [Israels] Größe … Der Countdown für die Zerstörung dieses Regimes begann in den Händen der Hisbollah-Kinder … Wir werden in naher Zukunft Zeugen der Zerstörung dieses Regimes werden – dank der Bemühungen der palästinensischen und libanesischen Kämpfer.”

    August 2007:

    “Unsere Unterstützung (für das palästinensische Volk) ist uneingeschränkt. Was die Israelis betrifft, lassen sie sie woanders hingehen.”

    “Das zionistische Regime ist der Fahnenträger der Invasion, Besatzung und Satan … Wenn die Philosophie hinter der Errichtung eines Regimes in Frage steht, ist es nicht unwahrscheinlich, dass es sich auf einem Kurs von Niedergang und Auflösung wiederfindet “.

    Wenn man dann noch WEISS, daß Hamas, die muslimische Bruderschaft und die Hizbollah von Iran finanziell mit Waffen und Sprengstoff (jetzt vor kurzem erst wieder an die Öffentlichkeit gekommen) und ideell unterstützt werden, müßte eigentlich JEDEM realistisch und vernunftsbegabten Wesen aufgehen, worum es diesem Rassisten geht.

    http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/04/12/es-spricht-achmadinedschad/

    Außer natürlich den Realitätsverweigerern, den eingefleischten Judenhassern und Geschichtsrelativierern, dennen ist nämlich auch mit Vernunft nicht zu helfen.

    Shalom und Am Israel chai

  18. Peter Niedermann sagt:

    Chapeau – ich hätte gar nicht gedacht, dass es in diesem Land, in dem ein ganzer Bundesrat, ein ganzes Parlament und sämtliche Parteien rat- und hilflos zuschauen, wie Hans-Ruedi Merz, einer der unfähigsten Bundesräte seit 1848, von Flop zu Flop taumelt – dass es in diesem Land noch Leute mit Rückgrat gibt.

    Ich schicke Ihnen gleich noch ein Mail, das ich soeben an FDP-SR Gutzwiller gesandt habe, nachdem sich dieser heute bei DRS über den neuesten Merz’schen Kniefall – dieses Mal vor dem Irren von Teheran – wohlwollend geäussert hat. Von mir aus können Sie es gerne abdrucken…

    Mir scheint, es wird allmählich Zeit, aufzustehen und Halt zu rufen. Bevor Ahmadinejad, Erdogan & Co. ganz Westeuropa annektieren.

    PS: Der arme Heinz Moll ist derart schlecht informiert, dass man ihn nur bedauern kann.
    „Es ist die Position des Iran, als erstes durch den Imam [Khomeini] verkündet und viele Male von den Verantwortlichen wiederholt, dass das Krebsgeschwür, genannt Israel, aus der Region herausgerissen werden muss.“ Das hat der oberste islamische Führer Irans, Ayatollah Ali Khamenei, schon am 15.12.2000 im iranischen Fernsehen gesagt.
    „Wie schon der Imam sagte, muss Israel von der Landkarte getilgt werden. Jeder, der Israel anerkennt, wird im Zornesfeuer der islamischen Nation verbrennen.“ Mahmud Ahmadinedschad, unter Hinweis auf Ayatollah Khomeini; zit. tagesschau.de.
    „Es sollte nicht vergessen werden, dass ein großer Krieg vor uns liegt, vielleicht morgen, vielleicht in einigen Monaten, oder einigen Jahren. Die Gemeinschaft aller Muslime muss sich auf den großen Krieg vorbereiten, um das zionistische Regime vollständig auszutilgen und dieses Krebsgeschwür zu entfernen“ Leitartikel in der iranischen Tageszeitung Resalat vom 22.10.06, unter Bezugnahme auf eine zwei Tage zuvor von Mahmoud Ahmadinejad gehaltenen Rede.
    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat mehrfach wörtlich die „Tilgung Israels von der Landkarte“ gefordert.
    Es gibt noch mehr nette Zitate:
    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ (Erdogan, islamischer Reconquista-Führer, auf einer Wahlveranstaltung am 6.12.97, den türkischen Dichter Ziya Gökalp zitierend, in: Die Welt 22.9.04)
    „Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“ (Ali Chamenei, iranischer Ayatollah, in einer Rede im Jahr 2004)
    Und wie hat es doch der grosse, leider verstorbene iranische Ayatollah Chomeini so schön gesagt: „Juden und Christen sind dem Schweissgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“
    Ach ja, noch etwas, Wolf Biermann hat es gesagt: “Wenn die Araber endlich ihre Waffen niederlegen, wird es dort keinen Krieg mehr geben. Wenn aber Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben.”
    Der gute Herr Moll sollte mal die Charta der Hamas lesen, z.B. Art. 32:
    „Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: ‚Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!'“
    Wer’s noch nicht kapiert hat, soll die letzten Bücher von Oriana Fallaci lesen (Die Wut und der Stolz‘ und ‚Die Kraft der Vernunft‘). Oder Hans Magnus Enzensbergers Essay ‚Schreckens Männer‘. Und wer’s dann immer noch nicht begriffen hat, dem ist nur noch mit einer Biographie über Neville Chamberlain.

  19. mehrdad sagt:

    es macht mich schlicht und einfach wütend, wenn ein islamischer faschist, der:

    -minderheiten im eigene land brutal evrfolgt und tötet (bahai, suffi)

    -homosexuelle hängen lässt.

    -frauenrechte mit füssen tritt.

    -terror gegen andere staaten unterstützt und gegen das eigene volk ausübt.

    auf eine UN veranstaltung zum thema rassismus und menscnerechte reden darf!

    das ist so, als würden kinderschänder einen konferenz zum schutz der kinder veranstalten.

    noch wütender werde ich, wenn schwachmaten in europa diesen islamofaschisten auch noch in schutz nehmen.

    ich als iraner wünschte, mein land wäre halb so demokratisch und hätte eine solche freie und selbstkritische presse wie israel.

  20. Zahal sagt:

    http://www.stopchildexecutions.com/Petition_German.aspx

    Es gibt eine Online Petition zum Thema: Stoppt die Hinrichtung von Kindern im Iran.

    Wir, die Unterzeichner, sind tief besorgt über die anhaltende Praxis der Todesstrafe für angebliche Straftaten, die von jugendlichen Iranern im Alter von unter 18 Jahren begangen worden sind.

    Artikel 6.5 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR) besagt: „Todesurteile sollen nicht für Verbrechen auferlegt werden, die von Personen verübt wurden, die das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben“.
    Artikel 37(a) der Kinderrechtskonvention (CRC) sieht vor:
    „Weder die Todesstrafe noch lebenslange Haft ohne die Möglichkeit einer Entlassung sollen für Straftaten verhängt werden, die von Personen verübt wurden, welche das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben.“
    Als einer der Unterzeichnerstaaten hat sich die iranische Regierung völkerrechtlich verpflichtet, beide Artikel zu erfüllen. Dennoch hat Amnesty International 21 Hinrichtungen von minderjährigen Straftätern im Iran seit 1990 dokumentiert. In vielen Fällen wurden diese Minderjährigen vor ihrem 18. Geburtstag inhaftiert, aber erst danach hingerichtet.
    Im Januar 2005 hat das UN Komitee für Kinderrechte, das die Staaten auf die Einhaltung der Vorschriften der Kinderrechtskonvention kontrolliert, den Iran gedrängt, Exekutionen von minderjährigen Straftätern sofort auszusetzen und die Todesstrafe für Minderjährige gänzlich abzuschaffen. Im Sommer 2006 wurde berichtet, das iranische Parlament habe ein Gesetz verabschiedet, das die Einrichtung von speziellen Gerichten für Kinder und Jugendliche vorsieht. Jedoch wurde es bislang noch nicht vom Wächterrat, der die Übereinstimmung der iranischen Gesetzgebung mit den islamischen Grundsätzen sicherstellen soll, gebilligt. Während der letzten vier Jahre haben die iranischen Behörden angeblich eine Gesetzesänderung erwägt, welche die Todesstrafe für minderjährige Straftäter verbietet. Jüngste Kommentare von Justizsprechern deuten auf einen Gesetzesvorschlag, der nur bei einigen bestimmten Verbrechen die Todesstrafe untersagen würde und nicht bei allen Straftaten, die durch Kinder begangen werden.
    Trotz dieser Anstrengungen, ist die Zahl der hingerichteten Kinderstraftäter im Iran in den letzten zwei Jahren angestiegen. Bis März 2007 verblieben immer noch mindestens 25 Kinderstraftäter in Todestrakten im Iran. Die folgende Liste gibt deren Namen und Alter (sofern bekannt) zum Zeitpunkt ihrer vermeintlichen Verbrechen wieder:

    Erst jetzt noch im April 2009 wurden zwei Jugendliche gehängt.

    Bitte weitergeben und unterschreiben.

    Danke

  21. Zahal sagt:

    übrigens, wer Israel unterstützen möchte, kann ja auch israelische Produkte kaufen.

    http://www.nicht-mit-uns.com/Kauftnurbeijuden.htm

    Diese Seite wird ständig erweitert. Danke.

  22. Stefan Mauerhofer sagt:

    Ich war heute in Genf und habe zusammen mit den Ex-Muslimen und anderen meist iranischen Gruppierungen gegen Achmadineschad, diesen Henker, Mörder und Rassisten, demonstriert. Wo war der Rest der Schweiz?

  23. Heinz Moll sagt:

    Die Atomraketen Israels sind auf die Bevölkerungszentren des Iran programmiert – nicht umgekehrt.

    Der hochgerüstete Militärstaat Israel stellt für den vergleichsweise schwachen Iran objektiv eine Bedrohung dar – nicht umgekehrt.

    Israel sucht mit List und Tücke nach einem casus belli, um den Iran in die Steinzeit zurückbomben zu können – wie seinerzeit die Bush-Cheney-Bande mit dem Irak.

    Dazu muss die Weltöffentlichkeit permanent in eine Alarmstimmung versetzt werden. Die systematische Dämonisierung des iranischen Präsidenten ist Teil dieses eiskalten Kalküls.

  24. Ora et Labora sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Es scheint mir, dass viele, auch mit mir in anderen politischen Fragen auf einer Linie stehenden Personen verblendet sind von der amerikanischen und israelischen Propaganda, die alle nationalen und internationalen Medien verbreiten.

    Punkt 1
    Der Iran hat das Recht, Uran anzureichern sowie auch alle anderen Ländnder dieses Recht haben. Ob der Iran nun damit die Bombe baut oder nicht, ist doch nebensächlich. Mir ist nur ein einziges Land bekannt, dass jemals diese Bomben eingesetzt hat und bis zum heutigen Tag nicht dafür zur Rechenschaft gezogen wurde.

    Punkt 2
    Der Iran hat in jüngster Vergangenheit niemals als Agressor agiert. Der letzte Krieg des Iran wurde von den USA angezettelt.

    Punkt 3
    Jeder Mensch – auch der iranische Präsident – hat das Recht seine Meinung kundzutun auch wenn diese, nicht als allgemeingültig gilt und für gewisse Staaten halt auch ein bisschen Kritik enthält.

    Punkt 4
    Die jüdischen Kreise zeigen beim leisesten Hauch von Kritik an Ihrer Politik mit dem Finger auf die Kritiker und versuchen diese, in die Rechte Ecke zu stellen. Es muss doch möglich sein, Kritik zu üben um einen Dialog zu beginnen, aber ich habe das Gefühl, dass mit diesem Verhalten bald nicht mal mehr Ahmadi Nejad etwas Kritisches gegen Israel und seine Politik sagt. Bald sagt niemand mehr etwas dazu, wenn Millionenstädte wie Gaza mit Artillerie beschossen werden oder wenn Länder wegen Ihrer Bodenschätze occupiert werden. Dann haben jene, welche die kritischen Stimmen nicht wollen, Ihnen das Wort zu entreissen versuchen, sie ignorieren, gewonnen und es wird eine Macht geben.

    Friede mit euch 😉

  25. Nachdem ich Ihren Beitrag und die (meisten) darauffolgenden Kommentare gelesen habe kann ich nur sagen, Gott sei Dank gibt es auch noch solche Menschen in unserer Schweiz!!! Menschen mit Vernunft, die den Durchblick haben und sich nicht von unseren unfähigen, oft linksgerichteten, antiisraelischen und mit dem Islam liebäugelnden Politikern und Journalisten verblenden lassen! Herzlichen Dank für Ihre treffenden Worte und bitte weiter so! Ich wünsche Ihnen viel Kraft, Mut und Gottes Segen zum „Gegen-den-Strom-schwimmen“! Ihr Blog hat meinen Tag gerettet… 🙂

  26. Broder-Leser sagt:

    Der schlechte Witz von Genf – Henryk M. Broder zu Durban II.
    Uno-Wanderzirkus on tour: Tausende Experten werden um den Globus geflogen, um über das Thema Rassismus zu debattieren. Dabei stehen die Ergebnisse schon im Vorfeld fest – auch weil an der Vorbereitung Länder wie Iran, Libyen oder Kuba beteiligt sind.
    Seinen ganzen Kommentar gibt es hier:
    http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,620089,00.html

  27. Gesunder Menschenverstand sagt:

    Wenn notorische Menschenrechtsverletzer wie Libyen, Iran, Pakistan oder Kuba die Vorbereitungen leiten und sich zu Vorkämpfern gegen Rassismus und Intoleranz aufschwingen, ist es mit der Glaubwürdigkeit nicht weit her, so die Luzerner Zeitung gemäss http://www.Calmy-Rey-Blog.ch

    Und so ist es nun mal. Schade, dass die Vereinten Nationen so tief gesunken sind.

    Calmy-Rey täte besser daran, ihren Einfluss auf ihre Lieblingsorganisation dazu zu nutzen, dass solche Heucheleien nicht passieren.

    Man fragt sich doch wirklich: Was ist eigentlich mit der UNO los?

    Zuletzt hat sich Calmy-Rey noch öffentlich über die UNO empört (in punkto Bankgeheimnis) und gleichzeitig wollte sie einen heimlichen Lobesbrief an die UNO schicken. Wie hinterhältig geht es eigentlich noch? Den Brief hält Calmy-Rey bis heute geflissentlich unter Verschluss.

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