Retten wir unsere Demokratie vor autokratischer, realitätsverweigernder Elite!

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„Ein friedlicher Übergang der Macht ist eines der wichtigsten Kennzeichen unserer Demokratie. Wir sind nicht zuerst Demokraten oder Republikaner, zuerst sind wir Amerikaner und Patrioten“. Dies die starken Worte eines fairen Verlierers und eines Demokraten – Obama höchstpersönlich – der sich im wahrsten Sinne des Wortes auch Demokrat nennen kann. Ob in den Parlamenten oder in den Presseredaktionen: Diese Worte scheint sowohl in Bern als auch in Brüssel niemand gehört zu haben. Egl ob in der Schweiz bei Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative, in Europa beim Brexit oder jetzt bei der US-Wahl: Nachdem die Phase der grenzen- und sinnlosen Beschimpfung des schweizerischen, britischen oder amerikanischen Volkes sich so langsam dem Ende zuneigt, haben die Chefetagen der Politik und der Medien eine neue Verdrängungsstrategie: Man spekuliert öffentlich über Tricksereien und gewiefte Winkelzüge, wie man das Ergebnis eines demokratischen Volksentscheides ganz einfach umdeuten oder besser noch ignorieren könnte. Diese unverhohlene Verhöhnung demokratischen Anstands ist ein Spiel mit dem Feuer. Man kann die Demokratie doch nicht dadurch retten, indem man sie abschafft. Unsere selbsternannten Eliten scheinen jeden Sinn für die Realität verloren zu haben und treiben uns mit dieser zutiefst demokratie- und menschenfeindlichen Haltung in den Untergang.Wenn die selbsternannten Eliten sich gegenseitig Preise verleihen, singen sie stets ein Hohelied auf die Demokratie. Und sie starten Kriege, um „die Demokratie zu verteidigen“ gegen Diktatoren. Wie ein Pfarrer, der sich nach der Messe erst einmal an den Ministranten vergeht, vergessen sie ihre hohen Ansprüche jedoch, sobald sie von der Kanzel herabsteigen. Was nicht passt, wird einfach ignoriert oder umgedeutet. Wer Demokratie nur dann mitmacht, wenn das Volk gleicher Meinung ist, ist in Wahrheit ein antidemokratischer Autokrat. Und davon gibt es sowohl in Bern wie auch in Brüssel viel zu viele. Sie machen nur für internationale Lobbys und für sich selbst Politik. Die Interessen der eigenen Bevölkerung vertreten sie nicht. Wie auch, wenn sie diese Interessen nicht einmal kennen. Die elementare Frage cui bono – wer profitiert davon? – stellt kaum ein Politiker. Umso mehr aber: Wer zahlt?
Alle echten Demokraten sind mehr gefordert als je zuvor: Wir müssen gemeinsam dieses Regime stoppen. Nur so können wir unsere Demokratie retten! Autokratische Politiker mitsamt deren manipulativen Journalisten und deren profitierenden Sponsoren müssen spüren:
1. Für die demokratische Mehrheit sind unsere über Jahrhunderte erkämpften Volks- und Freiheitsrechte nicht verhandelbar, sondern die Grundlage für ein friedliches und demokratisches Zusammenleben aller in diesem Land.
2. Für die demokratische Mehrheit hat sich die herrschende Schicht längst von den Interessen der eigenen Bevölkerung entkoppelt. In Zukunft gilt: Volksvertreter kämpfen im Interesse der eigenen Bevölkerung fürs Gemeinwohl statt geschmiert für internationale Konzern-Lobbys.
3. Für eine demokratische Mehrheit und zur Erhaltung der Demokratie brauchen wir einen Richtungswechsel für und mit dem Volk statt ohne und gegen das Volk! Wenn demokratische Volksentscheide von Bundesbern bekämpft und ignoriert statt umgesetzt werden, ist dies eine Politik gegen die Verfassung, gegen die Direkte Demokratie und gegen das Volk. Den gleichen Politikern sind auch die Volksrechte ein Dorn im Auge. Sie möchten wie ihre Vorbilder – die Brüsseler Bürokraten – ohne für sie lästige Volksentscheide regieren. Wir wollen ein Parlament mit echten Volksvertretern, die sich Volksentscheiden verpflichtet fühlen. Nur wer dem Volk vertraut, verdient auch das Vertrauen des Volkes!
Quelle: reimann.ch

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