Mehr Transparenz gefordert: Aufklärung der Vorgänge in der KESB-Linth

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Es braucht dringend mehr Transparenz über Arbeitsweise und Kosten der KESB und zwar schweizweit. Zudem muss für böswillige Gefährdungsmeldungen eine Kostenpflicht eingeführt und die Betroffenen orientiert werden: Nach Artikel 443 ZGB kann jede Person der Erwachsenenschutzbehörde Meldung erstatten, wenn eine Person hilfsbedürftig erscheint. Die Person kann dabei anonym bleiben und muss keine Kosten tragen, selbst dann nicht, wenn die Meldung böswillig erfolgt.

Es kann und darf nicht sein, dass böswillige und trölerische Meldungen keine Konsequenzen haben. Wer eine Gefährdungsmeldung grundlos oder unter falschem Vorwand und unter falschen Annahmen absetzt, muss mit der Übernahme der vollen Kosten und mit der Bekanntgabe des Namens rechnen. Darum habe ich hier die Petition zur Aufklärung der Vorgänge in der KESB Linth unterzeichnet:

Petition an den St. Galler Regierungsrat:
Aufklärung und Transparenz über Vorgänge der KESB-Linth

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