Die Unbelangbaren: Wie politische Journalisten mitregieren

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Wie kaum ein anderes Ereignis in den vergangenen Jahren hat uns die Causa Wulff das spannungsreiche Verhältnis von Presse und Politik vor Augen geführt. Ein spektakulärer Fall. Aber nicht der erste und sicher nicht der letzte seiner Art, denn Journalisten, so die These von Thomas Meyer, nutzen ihre Position immer häufiger, um in der politischen Arena mitzumischen. Eine problematische Entwicklung, schliesslich können wir Fernseh- und Zeitungsmacher, anders als Politiker, nicht einfach abwählen.Vielmehr sollen sie objektive Berichterstatter sein.

Zum Buch:

 

One Response to “Die Unbelangbaren: Wie politische Journalisten mitregieren”

  1. Politik: Der Versuch, etwas zu „regeln“, was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Kapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz) befreite Spiel der Marktkräfte (Nachfrage und Angebot) nicht selbst regelt.

    Welchen Sinn macht es also, sich darüber zu streiten, welche „politische Positionen“ mutmaßlich „begünstigt“ oder „entwertet“ werden?

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2015/08/selbstandiges-denken.html

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