Minarettverbots-Initiative eingereicht

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Minarettinitiative ist ein Erfolg Die Minarettverbots-Initiative wurde heute in Bern mit rund 115’000 Unterschriften eingereicht. Ich möchte mich bei allen, welche zum Erfolg der wichtigen Initiative beigetragen haben, herzlich bedanken. Die Initiative ermöglicht endlich eine breite Debatte über die Islamisierung.

Gemäss einer repräsentativen Umfrage befürworten aktuell 47% der Bevölkerung die Initiative, während 37% sie ablehnen und 16% noch unentschlossen sind. Deshalb gebe ich ihr gute Chancen. Auch beim Sammeln der über 100’000 Unterschriften war der Rückhalt in der Bevölkerung sehr stark.

Die grosse Zustimmung zur Initiative erstaunt nicht. Das Minarett ist ein Machtsymbol. Es steht für eine Ausübung des Islams, welche religiöse Richtlinien über die staatlichen Gesetze stellt. Beispiele dafür sind Mädchenbeschneidungen, Zwangsheiraten, Frauendiskriminierung, Hasspredigten und Terror. Die Initiative stärkt die Demokratie, die Freiheitsrechte und den religiösen Frieden, indem sie klare Grenzen setzt. In unserem Land leben bald 400’000 Moslems. Sie sind überwiegend bereit, unsere Gesetze zu respektieren. Dieses Verhalten wird gestärkt, wenn Extremismus in die Schranken gewiesen wird. Auch Vorarlberg und Kärnten haben kürzlich Minarette verboten. Internationale Proteste blieben aus.

Die Unterschriftenzahl aus der Ostschweiz ist besonders hoch. Das zeigt, dass viele Menschen unserer Region ein Minarett in ihrer Nachbarschaft ablehnen.

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