Ramadan an der Uni St.Gallen? Völlig daneben!

Share
Von Fettnapf zu Fettnapf. Noch immer ist uns der Wirtschaftsethiker Thielemann der Uni St.Gallen in Erinnerung, welcher die Schweiz im Ausland grob anschwärzte. Und schon folgt der nächste Skandal. Die Uni SG ruiniert sich selbst und das in Rekordtempo.
Artikel als Beitrag für News1.ch
 
Für 1381 Jugendliche beginnt diese Woche das Studium an der Uni St.Gallen mit einer Einführungswoche. Die Meisten hätten sich den Uni-Start wohl anders vorgestellt, als eine Woche lang mit islamischer Propaganda indoktriniert zu werden. Denn die Woche ist dem Thema Islam gewidmet. Gemäss HSG hat diese Startwoche folgenden Zweck: „Das primäre Ziel der Startwoche besteht darin, die Studierenden hinsichtlich anderer Kulturen zu sensibilisieren und Offenheit und Toleranz zu fördern. Vorurteile sind abzubauen.“. In anderen Worten also Propaganda für den Islam und – nur wenige Monate vor der Volksabstimmung – gegen die anstehende Minarettverbotsinitiative zu verbreiten?
Hauptpartner der Startwoche ist der Finanz- und Versicherungsdienstleiter FWU Group, der sich hauptsächlich mit islamkonformen Formen des Banken- und Versicherungswesens beschäftigt. Sharia-konformes Banking ist immer wieder in der Kritik, weil es zum Ziel hat, dem Islam über das Finanzsystem eine globale Führungsposition zu sichern. Mit Erfolg: Noch grösseren Einfluss als über die Politik kann mit gezieltem Geldeinsatz erzielt werden. Zunehmend werden – inzwischen auch von europäischen Banken – sog. Scharia-konforme Anlagen angeboten. Es wird berichtet, dass bereits Billionen von Franken im Rahmen von sogenanntem «Islamic Banking» angelegt worden sein sollen. Dieses Geld dürfe ausschliesslich in solche Unternehmen investiert werden, die strikte islamische Gesetze befolgen. Wer weiss schon, wohin solches Geld auch immer fliesst – und aus einer ersten danach in weitere Investitionen einfliesst: Für Islam-Zentren, für Islam-Schulen, für Minarette, zur Finanzierung der Islamisierung insgesamt. Verschiedenste Experten warnen: In mehreren Fällen profitierten davon sogar Terroristen.
Die Studentengruppe, welche die besten Startwoche-Projekte präsentiert, bekommt jeweils einen Hauptpreis. In den vergangenen Jahren gab es Ski-Wochenenden, Zeitungsabos und Kurzreisen zu gewinnen. Dieses Jahr ist der Hauptpreis der Besuch einer Mosche und ein Treffen mit Imamen. Ob die Konvertierung zum Islam im Preis inbegriffen ist oder nicht, ist unklar. Jedenfalls löste der Hauptpreis bei den Studenten wenig Begeisterung aus.
Offensichtlich muss sich die Uni SG in Zeiten der Finanzkrise nach neuen Themenfeldern umsehen und bisherige Themenschwerpunkte überdenken. Aber Scharia-Banking und Islamisierung gehören sicherlich nicht an die einst so renommierte Schweizer Wirtschaftsuniversität. Wer die Scharia und ihr Geldsystem studieren will, kann auch an die Taibah-Uni in Medina, an die Umm-al-Quara-Uni in in Mekka oder an die Imam-Muhammad-bin-Saud-Universität in Riad studieren gehen.
Islam-Kritik war bisher kein Thema der Startwoche. Dabei wäre genau das so wichtig.Sachliche Auseinandersetzungen mit anderen Kulturen sind sicher notwendig. Aber um Ausgewogenheit geht es in dieser Startwoche nicht. Das zeigt auch ein Blick auf die illustere Rednerliste der Experten. Von Hisham Maizar als Jury-Mitglied bis zu Sharia-Bankern als Beratern ist die ganze Prominenz der Islam-Lobby vertreten. Kritiker? Fehlanzeige!
Erste Studenten kündeten nun an, die Projektwoche zu boykottieren. Es braucht Mut, sich schon in der ersten Studienwoche seines Lebens so zu wehren. Aber es ist notwendig und ehrenwert. Bravo, den Mutigen gehört die Zukunft!
Im Kanton St.Gallen war man bisher stolz auf die Uni mit internationaler Ausstrahlung. Nach der Affäre Thielemann und dieser Islam-Propaganda ist der Stolz am Bröckeln.

Website der Startwoche

Tags: , , , , , , , , , , , ,

No Responses to “Ramadan an der Uni St.Gallen? Völlig daneben!”

  1. Mauro Rostagno sagt:

    Eigentlich wäre es angesagt eine Grenze zwischen „Vorurteilen gegenüber den Islam“ und „berechtigte Bedenken“ zu ziehen.
    Einer Doktrin in der Händeschneiden und Steinigen zum Alltag gehören, und sich in rasantem tempo in Europa ausbreitet, soll man kritisieren können, so wie den Katholizismus.
    Wer jegliche Kritik mittels Verurteilung zum Vorurteil degradieren möchte, ritzt die Meinungsfreiheit an.
    Tatsächlich bemerkt man in der Schweiz und in Europa, dass es nur „Vorurteile“ und „Xenophobie“ geben soll, berechtigte Kritik, die als solche betrachtet wird, gibt es nicht, kann es nicht geben, darf es nicht geben.
    Ich fürchte, da fürchtet sich jemand vor den Konsequenzen solcher Kritik, Konsequenzen die aber wiederum nur innerhalb diesen „Vorurteilen“ zu existieren scheinen.
    Oder doch faktisch?

    Botschaften und Fahnen brennen, Passagierflieger prassen in Hochhäuser hinein, Busse und Bahnhöfen explodieren.
    Dies soll verhindert werden, indem man „Vorurteile“ unterbindet und bekämpft?
    Persönlich denke ich, dass es besser wäre klare Grenzen aufzuzeigen statt überall nachzugeben.
    Wir haben ja nichts zu befürchten, Retourkutschen in Form von Terrorakten gehören ja nur ins stereotype Bild der sog. „Vorurteilen“, denn Respekt vor dem Menschenleben und Achtung von Andersdenkenden/gläubigen gehören ja bekanntlich zu den Kerndogmen der kritikfähige und gesprächsoffene Religion des Friedens.

Leave a Reply