Niemand beaufsichtigt die Aufseher: Finma vergibt Millionenaufträge unter der Hand

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Die Finma sollte den Finanzplatz Schweiz und die Wettbewerbsfähigkeit stärken und nicht zu einem bürokratischen Monster verkommen. Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) hat Mandate in Millionen-Höhe vergeben, ohne diese öffentlich ausuzuschreiben. Ist ihr noch zu trauen?

Zur Anfrage und Antwort des Bundesrates

Zum Artikel der Mittelland-Zeitung

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One Response to “Niemand beaufsichtigt die Aufseher: Finma vergibt Millionenaufträge unter der Hand”

  1. Durch die Vergabe von Mandaten wird der Aufbau von Know-How bei der Finma behindert. Ausserdem kann davon ausgegangen werden, dass die Resultate solcher extern vergebener Mandate bei der Finma NICHT von jedermann gelesen werden kann.

    Dies ist ein Hinweis darauf, dass bei der Finma mittels Wissensvorsprungs geführt wird. Das Gros der Angestellten wird ignorant behalten und an der Nase herumgeführt.

    Offenbar herrscht bei der Finma – wie fast überall in der Administration – ein Klima der Omerta. Dies lässt Tür und Tor offen für unsorgfältiges Arbeiten, ja gar Korruption.

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