Aussteigen, Endstation Sozialismus! Anlass in Zürich

Share

Wann/Wo: Samstag, 26. Januar 2013 – 13:00 Uhr / Grosser Saal Neumünster, Seefeldstrasse 91, 8008 Zürich

Inhalt:
Was ist gesundes Geld? Wieso sind unsere Sozialwerke derart marode? Warum soll der Staat alleine für Bildung sorgen? Was ist ein freiheitliches Rechtssystem? Wie viel Staat brauchen wir eigentlich? Wie weit sind wir auf dem Weg in den Sozialismus bereits? Was sind die Auswege?

Auf diese Fragen werden wir an unserem Anlass „Aussteigen, Endstation Sozialismus! Freiheitliche Antworten auf den schleichenden Sozialismus“ Antworten finden. Wir wollen Jungpolitiker der beiden bürgerlichen Parteien JSVP und Jungfreisinnige ermöglichen sich von gedanklichen Altlasten zu befreien. Jungpolitiker müssen sich wieder grundsätzliche Fragen stellen, was zu den Aufgaben des Staates gehört.

Der Anlass wird organisiert von Mitgliedern der beiden Jungparteien mit dem Ziel, Allianzen gegen den fortschreitenden Sozialismus zu fördern und die an einem freiheitlichen Staat interessierten Kräfte zur vermehrten Zusammenarbeit zu bewegen. Der Anlass ist aufgeteilt in eine Einleitung durch freiheitsliebenden Jungpolitiker sowie eine Reihe von Expertenbeiträgen von absoluten Gurus ihres Fachs. Frank Schäffler, der Paladin der Eurokritik im deutschen Bundestag, Robert Nef, Präsident des Stiftunsrates des Liberalen Instituts sowie Christian Hoffmann, Autor des Buches „Sackgasse Sozialstaat“ und Forschungsleiter am Liberalen Institut sind nur einige der Redner der Expertenrunde.

Weitere Informationen: http://www.endstation-sozialismus.ch

One Response to “Aussteigen, Endstation Sozialismus! Anlass in Zürich”

  1. „In einem Wirtschaftssystem …, wo die wirtschaftliche Freiheit des Individuums dem allgemeinen staatlichen Wirtschaftsmonopol geopfert worden ist, müssen auch alle anderen Freiheiten unvorstellbar eingeschränkt sein. Andererseits besteht aber kein Zweifel darüber, dass der Marxismus im Laufe der Zeit zahlreiche Anhänger gefunden hat… Das ist eine fast unbegreifliche Erscheinung, ist doch der Freiheitstrieb, dessen systematische Unterdrückung der Marxismus zwangsläufig bewirkt, ein starker und natürlicher Trieb. Es ist unfassbar, dass es Menschen gibt, die freiwillig ins Gefängnis wollen.
    Diese rätselhafte Erscheinung lässt sich doch wohl nur so deuten, dass vielen Menschen die mit dem Staatskapitalismus nun einmal unweigerlich verbundene weitgehende Freiheitsberaubung geringer zu wiegen scheint als die Nachteile des heutigen Privatkapitalismus. Sie ziehen ein unfreies, kümmerliches aber – wie sie glauben – relativ gesichertes Leben im Schatten des großen Götzen Staat ihrem bisherigen Leben im Privatkapitalismus vor. Sicherheit geht ihnen über Freiheit – wenigstens über die im Privatkapitalismus gebotene halbe Freiheit. Das spricht Bände. Der Mensch wirft seine Freiheit, auch wenn sie unvollständig ist, nicht so leicht weg, um sie mit einem Gefängnis zu vertauschen.
    Wie schrecklich müssen also viele Menschen das heutige Wirtschaftssystem empfinden, wie muss es ihnen als Hölle erscheinen, wenn sie das Dasein in einem Kasernenstaat vorziehen? „Kommunismus ist der Tod!“, sagt Proudhon. „Lieber den Tod als die Hölle!“, ruft der Chor der unentwegten Marxisten. Ein vernichtenderes Urteil über das privatkapitalistische System kann kaum gesprochen werden.“

    Otto Valentin (aus „Die Lösung der Sozialen Frage“, 1952)

    Auch nach dem zwangsläufigen Scheitern der UdSSR, die schon vollständig widerlegt war, bevor sie gegründet wurde, gibt es noch immer kommunistische Staaten (Kuba, Nordkorea); und im Grunde beruht alles Denken (falls man es so nennen darf) „sozialer“ Ideologien („Sozialdemokraten“, „Grüne“, „Linke“, Gewerkschaften) noch immer auf der gänzlich unwissenschaftlichen Grundlage des Marxismus, während es die „liberalen“ Ideologien („Christdemokraten“, „Liberale“, Arbeitgeberverbände) offenbar für überflüssig erachten, die Soziale Frage überhaupt zu thematisieren.

    Was in der Theorie nicht erst seit 1952 gelöst ist, blieb in der Praxis bis heute ungelöst. Dabei beinhaltet die Lösung der uralten Sozialen Frage nicht nur die Verwirklichung der sozialen Gerechtigkeit (gerechte Güterverteilung nach Leistung), sondern auch die Überwindung aller Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen, und damit den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation! Doch solange der Mensch noch religiös ist, kommt er über Himmel und Hölle nicht hinaus:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/02/irrtumer-des-marxismus.html

Leave a Reply