Referendum gegen Impfzwang steht

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Obwohl von den Medien weitgehend ignoriert war dieser Donnerstag ein grosser Tag für Freiheit und Demokratie: Das Referendum gegen den Impfzwang steht. Mit rund 80’000 (!) Unterschriften wurde das Referendum eingereicht. Nötig waren 50’000. Ein riesiges DANKE an alle, die in dieser kalten und schwierigen (Festtage..) Zeit zu diesem Spitzenergebnis beigetragen haben. Es spielt keine Rolle, ob man persönlich eine positive oder negative Einstellung zum Impfen hat. Entscheidend ist, dass in einem freiheitlichen und demokratischen Staat die Bürokraten nicht das Recht haben, Zwangsimpfungen anzuordnen. Darüber soll auch weiterhin jeder Bürger selber entscheiden können. Gemäss revidiertem EPG soll die Weltgesundheitsorganisation WHO uns diktieren können, wann angeblich wieder eine neue Pandemie ausgebrochen sein soll (Art 6.1.b). Darüber hinaus verpflichtet sich der Bundesrat, die von der WHO bestimmten obligatorischen Massnahmen – Zwangsimpfungen – für «Risikogruppen» und «Personen in gewissen Berufen» – Pflegepersonal, Polizei, Armeeangehörige – in unserem Land durchzusetzen. Das heisst: die WHO stellt eine «besondere Lage» fest, und schon gehen weitreichende Kompetenzen an sie über! Hier fehlt jegliche Gewaltentrennung. Interessenkonflikte mahnen zur Vorsicht. Zur Erinnerung: 2009 riefen die WHO und ihre teils von Impfstoff-Herstellern finanzierten Berater für die Schweinegrippe völlig unnötig die höchste Pandemiestufe aus. Weltweit beschafften die Behörden für Milliarden an Steuergeldern Impfstoffe, die dann tonnenweise als Sondermüll entsorgt wurden. Zum Glück für die Bevölkerung gab es 2009 kein nationales Impfobligatorium.  Gegen totalitäre Machtkonzentration, Entmündigung, Impfzwang und Fichierung. Für die Bewahrung unserer Gesundheit, Freiheit und Souveränität: Nein am 9. Juni 2013!

Weitere Informationen: http://epg-referendum.ch/ sowie http://epidemiengesetz-achtung.ch/

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