Zur aktuellen Einbruchserie in unserer Region: Panzerknacker lieben die Schweiz

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Und schon wieder wird die Region Wil von einer Einbruchserie heimgesucht! Ganze Wohnungen werden verwüstet und Wertgegenstände sowie auch persönliche Erinnerungs- und Erbstücke geklaut. Neben dem Verlust bleibt ein unangenehmes Gefühl von Angst zurück. Einbruchopfer wissen, was es heisst, sich im eigenen Haus nicht mehr sicher zu fühlen.

Wurde auch bei Ihnen schon eingebrochen? Kennen Sie gar die schreckliche Überraschung, wenn ein Einbrecher auf einmal in Ihrer Wohnung steht? Die Chance dazu ist gross.

Artikel für die Wiler-Nachrichten vom 11. Oktober 2012 – man beachte die untenstehenden Kurzmeldungen…

Nirgends wird so häufig eingebrochen wie bei uns. Die Informationsplattform „Geld.de“ hat die Einbruchsstatistiken von 93 Städten ausgewertet und mit der Zahl der bewohnten Wohnungen verglichen. Die Studie dazu: “Die Schweiz ist zur Einbruchshochburg in ganz Europa geworden.“ Und weiter: „Die Einbruchszahl klang so unglaublich hoch, dass Geld.de sogar dreimal bei der Pressestelle Stadt- und Kantonspolizei anfragte, ob da nicht ein statistischer Fehler vorliege.“

Die Kriminalstatistik zeigt: 2011 waren es 65‘172 Einbrüche! Das entspricht 180 Einbrüchen pro Tag oder einem alle 8 Minuten. Diebstähle wurden gar 213‘173 verzeigt. Das bedeutet, alle 2.5 Minuten wird in der Schweiz ein Diebstahl begangen, der überhaupt zur Anzeige kommt. Tendenz steigend. Im ersten Halbjahr 2012 nahmen die Einbrüche erneut zu, in einigen Kantonen um bis zu 50%! Diese Zahlen sind erschreckend.

Es werden nur knapp über 10 Prozent der Einbrüche aufgeklärt. Um die 60% der Beschuldigten sind Ausländer. Insbesondere osteuropäische Banden reisen als Kriminaltouristen in die Schweiz. Dank Abschaffung der Grenzkontrollen können sie ungehindert bis in die Schweiz und wieder zurück fahren, ohne auch nur ein einziges Mal kontrolliert zu werden. Die Kantonspolizei AG dazu: „Die Einbruchszahlen im Wohnbereich bewegen sich seit Wochen auf hohem Niveau. Einerseits scheinen sogenannte Kriminaltouristen am Werk zu sein. Andererseits verzeichnet die Polizei fast jede Nacht Fälle, bei denen Täter in Häuser einschleichen. Dabei lassen sie sich von den schlafenden Bewohnern nicht beirren und durchsuchen das Haus nach Wertsachen. Der Polizei liegen Erkenntnisse vor, dass solche Taten auf das Konto nordafrikanischer Asylbewerber gehen.“

Die offenen Grenzen dank dem Schengen-Abkommen sind eine Einladung für Kriminaltouristen. Das Grenzwachtkorps müsste nicht nur aufgestockt werden, sondern bezüglich Kriminalitätsprävention auch mehr Kompetenzen erhalten. Auch die – im Vergleich zum Ausland – milderen Gesetze gegen Einbrecher sprechen sich herum. Einbruchdiebstahl wird durch die Justiz selten bestraft. Dabei sind die psychischen Folgen für die betroffenen Personen oft noch während Jahren gravierend; auch der volkswirtschaftliche Schaden ist enorm.

Die Probleme mit den einbrechenden Asylanten sind hausgemacht. Wer auch nur einmal erwischt wird mit Diebesgut im Asylheim, der sollte seinen Asylstatus sofort verlieren und bis zur Ausweisung in ein geschlossenes Zentrum eingewiesen werden. So würden diese Einbrüche innert Kürze rasant abnehmen.

Aber nicht nur die Politik ist schuld am Einbrecherparadies Schweiz. Viele Bürger sind sich der Gefahren nicht bewusst. Hinterlegte Schlüssel unter der Fussmatte, gekippte Fenster bei Abwesenheit, wegen Ferien nicht geleerte Briefkästen oder gar Ferienmeldungen auf dem Anrufbeantworter, veraltete Schlösser, ungesicherte Türen. So leicht dürfen wir es den Kriminellen nicht machen!

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One Response to “Zur aktuellen Einbruchserie in unserer Region: Panzerknacker lieben die Schweiz”

  1. […] Lukas Reimann hat dies schon mehrfach zum Thema gemacht (siehe z.B. AZ vom 3. August 2012 und WN vom 11. Oktober 2012) und eindringlich gewarnt. Jetzt reagiert er im […]

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