Islamzentrum Wil: Muslime erwerben Grundstück

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Lange war es still, jetzt kommt wieder Schwung in den Wiler Minarettstreit. Der Islamische Kulturverein Wil hat an der Rosenstrasse in Wil ein Grundstück erworben.

Das Grundstück: Rosenstrasse in Wil

Das Grundstück: Rosenstrasse in Wil

Nun könnte ein Islamzentrum realisiert werden. «Ja­wohl wir wollen an der Rosen­strasse eine Gebetsstätte errich­ten », erklärte Hisham Maizar, Supervisor des Islamischen Kul­turvereins Wil gegenüber den Wiler-Nachrichten. «Wir stehen in der Phase der Ideensammlung und klären ab, wie das Notwendige pla­nerisch umgesetzt werden könnte. Erste Schritte sind getan. Die Ge­betsstätte könnte in ein Gebäude integriert werden.»

Quelle: Wiler-Nachrichten 25.06.2009

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8 Responses to “Islamzentrum Wil: Muslime erwerben Grundstück”

  1. Marc Somogyi sagt:

    Hallo Lukas

    Es wird ein rauer Herbst die Abstimmung über die Minarette, sie wird viele Emotionen auslösen, das zeigt sich auch zunehmend innerhalb der SVP die nicht so einheitlich auftritt wie man es wünschen würde.

    Im Kanton Aargau ist nicht einmal eine Diskussion möglich, die EDU muss offenbar die Veranstaltungen machen weil die SVP AG so gespalten ist! Eine Schande finde ich!

    Gruss

    Marc aus Lenzburg

  2. Robert Mosimann sagt:

    Solange in den muslimisch regierten Ländern keine Religionsfreiheit herrscht, sollten alle Moslems die sich hier nicht anpassen wollen, die Schweiz verlassen.Dazu gehört auch Hisham Maizar. Er als Präsident ist dafür, dass wir in userem freien Land total verhüllte Frauen öffentlich akzeptieren müssen. Nebeneffekt: Ein Bankräuber mit einer Burka erkennt man nicht mehr als Bankräuber…

  3. Elvis sagt:

    😉 habe noch nie von einem banküberfall in burka gehört 😉
    … aber überfälle am 6.12. gibt es wohl
    .. hmm wir könnten ja deswegen den samichlaus verbieten.

  4. Nikolaus 2 sagt:

    Auch im Ausland gibt es neben guten auch böse Samichläuse:

    http://www.news.at/articles/0649/15/158768/nikolaus-drogeriemarkt-bayern-bedrohte-verkaeuferin-waffe

    Ausserdem sind im Ausland, namentlich im Nahen Osten, Verbrecher in Burka an der Tagesordnung. Sogar verkleidete Männer.

    Z. B.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/458/442198/text/

  5. Urs InderMauer sagt:

    Beim Nikolaus erkennt man das Gesicht, bei der Burka ja wohl nichts mehr. Burka sollte man sofort unters Vermummungsverbot stellen.

  6. Beobachter sagt:

    Das kann ja lustig werden. Wenn die Burka nicht unters Vermummungsverbot fällt, dann können wir uns in Zukunft darauf einstellen, dass die Linksextremisten z. B. am Drogenumschlags- und Krawallort Reithalle demnächst in Burkas aufmaschieren und die Polizei kann wegen der „Religionsfreiheit“ nicht mal was machen.

    http://polizeibericht.ch/ger_details_6318/Bern_Organisationskomitee_verzeigt_wegen_6_Oktober_2007_-_mehrere_hunderttausend_Franken_Schaden_durch_Linksextremisten_und_Autonome.html

    Oder Fussballspiele: Was ist, wenn dort auf einmal Burkas auftauchen 🙂 und so das Vermummungsverbot umgehen?

    http://polizeibericht.ch/ger_details_20851/Bern_Fussballspiel_BSC_Young_Boys_gegen_FC_Sitten_fuehrte_gemaess_Kapo_zu_einzelnen_Schlaegereien_und_Sachbeschaedigungen__Berne_Finale_de_la_Coupe_de_Suisse_BS.html

  7. YB sagt:

    Burkas mit Fussballvereinsaufdrucken würden dann jedenfalls ein Verkaufsschlager…

  8. Dora Moretti sagt:

    Ich frage mich echt wozu diese Islamische Vereine dienen sollen. Die Miglieder dieser Vereine sind Migranten und wollen Ihre Kultur leben, Ihren Glaben leben unter gleich gesinnten sich treffen, Arabisch lernen, den Koran rezitieren usw.

    Aber ist das denn nicht rassismus wenn man sich weigert die Gegebenheiten des mehrheitlich weltlichen Gastland zu akzeptieren?

    Wenn in diesen islamischen Zentren Deutsch gelehrt würde und auch die native Bevölkerung regelmässig zu Kaffe und Kuchen eingeladen würde, könnte man vieleicht mehr Akzeptanz von der Bevölkerung (Kafur) erhalten. Doch mir scheint das dies nicht erwünscht ist, Kopftücher und Moslems unter sich bleiben wollen.

    Meine Akzeptanz für soclche Projekte ist überstrapaziert.

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