Gelungene 1. August-Feiern und ein ganz mieser Journalist

Share

Glattburg Glatburg Niederwil 1. AugustDie dieses Jahr von Lukas Reimann besuchten Nationalfeiern in Oberbüren, Ernetschwil und Schmerikon begeisterten und waren Volksfeste. Hier finden Sie verschiedene Zeitungsberichte sowie eine Bildergallerie:

Bericht Zürichsee-Zeitung / Linth-Zeitung

Bericht Südostschweiz

Bilder der Feiern

Ein als radikaler SVP-Gegner bekannter Journalist der Wiler-Zeitung missbrauchte die Berichterstattung über die Bundesfeier in Oberbüren für eine Hass-Tirade der übelsten Sorte gegen Lukas Reimann. Statt über die Rede zu schreiben und sachlich deren Inhalt widerzugeben, giftelte er lieber mit einem enorm wertenden und ausschliesslich negativen Artikel. Sogar das Unglück in Norwegen musste herhalten, um den Redner schlecht zu machen. Es lohnt sich nicht, diesen unfairen und bösartigen Artikel widerzugeben. Für alle Leserinnen und Leser der Wiler-Zeitung, die sich selbst ein Bild machen möchten, stellen wir hier die Ansprache von Lukas Reimann zur Verfügung:

Klartext für die Schweiz – Rede von Nationalrat Lukas Reimann zum Nationalfeiertag 2011

Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident, liebe Schweizerinnen und Schweizer, liebe Gäste,
herzlichen Dank für die Einladung! Ihre Augustfeier ist bekannt als eine der besten Feiern und es ist für mich natürlich eine besondere Ehre, dass ich hier dabei sein darf und eingeladen worden bin. Das Team von eventkultur.ch stellt immer wieder hervorragende Anlässe auf die Beine. Das Glattburg-Fäscht ist der beste Beweis dafür. Unsere Region bleibt dank diesem Einsatz lebendig und gerade auch einem jüngeren Publikum wird viel geboten.
Die Vielfalt der Schweiz begeistert und hier im Fürstenland zeigt sie sich mit aller Deutlichkeit. Berge, Seen, intakte Natur, lebendige und funktionierende Dörfer, auch wenn sie noch so klein sind. Die Schweiz ist für Sie und für mich ein Stück Heimat, ein Stück Schweiz. Und gerade in der heutigen, globalisierten Zeit, die immer schneller sich wandelt und in der so viele Turbulenzen auf uns warten, braucht jeder Mensch ein Stück Heimat. Heimat bedeutet Freude, Menschen und feste Wurzeln, die einem Halt geben.
Vor 720 Jahren hat man den Grundstein zur Unabhängigkeit gelegt. Das Recht zur Selbstbestimmung. Heute sehr aktuell! Wir wollen auch heute selber bestimmen und auch heute keine fremden Richter haben. Die Ziele von damals sind heute noch gültig. Immer wieder stand unser Land vor äusseren Bedrohungen und Angriffen durch das Ausland. Es stellt sich dann immer die Frage, was man tun soll. In der Vergangenheit war die Reaktion der Schweizerinnen und Schweizer: Stehen wir zusammen. Wehren wir die Bedrohungen gemeinsam ab. Stehen wir ein für unser Land!
Auch heute sind verschiedene Angriffe aus dem Ausland auf die Schweiz zum Alltag geworden, ob es nun Brüssel ist, welches diverse Forderungen stellt. Ob es Amerika ist, welches unserem Bankenplatz an der Kragen will.
Bei diesen Angriffen geraten viele Politiker ins lamentieren. Sie meinen wir sollten uns anschliessen, der EU beitreten und so wären wir besser gegen Angriffe von aussen geschützt. Unsere Bundespräsidentin hat vor wenigen Stunden gesagt, wir müssten uns der EU öffnen und endlich zu einem Vielvölkerstaat werden. Vielvölkerstaat? Was für ein Stumpfsinn! Mit den vier Kulturen – deutsch, französisch, italienisch, rätoromanisch – sind wir seit vielen Jahren ein Vielvölkerstaat, der funktioniert. Dazu braucht es keine Masseneinwanderung.
Durch Aufgabe der eigenen Werte und durch Mitmachen in Grossgebilden wird man als Kleinstaat nur geschwächt, verliert die Freiheit und fördert die Armut. Der Weg der Schweiz – und daran erinnert uns die kraftvolle Geschichte der Schweiz – ist ein selbstbewusster und unabhängiger. Blicken wir nur in die EU, blicken wir in die USA. Das staatliche Geldverschwenden führt von der einen Krise in die noch grössere Krise.
Dass wir bis auf den heutigen Tag gegenüber der Europäischen Union unsere Unabhängigkeit bewahrt haben, verdanken wir unserer besonderen Staatsform mit der Direkten Demokratie. Allein deshalb ist es möglich, heute den Geburtstag unseres Landes in Freiheit und Unabhängigkeit feiern zu können. Darum ist es das Gebot der ersten und der heutigen Stunde: Die Schweiz darf diese Staatsform nicht ändern, auch nicht durch den Beitritt in multinationale Gebilde und auch nicht durch bilaterale Verträge, die dies tun. Auch die Pläne für ein Verfassungsgericht sind klar und deutlich abzulehnen. Dies würde bedeuten, dass die oberste Instanz im Land nicht mehr das Volk, sondern einige wenige Richter wären. Diese könnten und würden dann selbst entscheiden, worüber und wie das Volk zu entscheiden hat. Solche Tendenzen widerstreben der Kultur und dem Staatsaufbau der Schweiz diametral.
Heute gedenken wir unserer Heimat, unserer Schweiz und ihrer einzigartigen 720-jährigen Geschichte. Die Geschichte der Schweiz ist kraftvoll und auch heute noch enorm lehrreich. Die Bauern, die 1291 frei sein wollten und sich erhoben, um nicht länger Knechte zu sein. Die Soldaten, die unser Land vor fremden Mächten beschützten, um unabhängig zu bleiben. Die Schaffung des Bundesstaates 1848 mit einmaligen Freiheits- und Volksrechten, der Direkten Demokratie. Die Industrialisierung, die Überquerung der Alpen, der Forscher- und Erfindergeist. Generation für Generation trugen ihren Anteil dazu bei, um die Schweiz zu dem zu machen, was sie heute ist. Ein Erfolgsmodell, auf das wir alle stolz sein dürfen. All diesen Menschen – angefangen bei der Generation meiner Eltern über die meiner Grosseltern und Hunderte von Jahren zurück. Ihnen möchte ich von Herzen „Danke“ sagen.
Leider wird heute in der Schule die Schweizer Geschichte nur noch am Rande behandelt. In meiner Zeit lernte ich die Geschichte von Russland, Indien, China, Australien, England und Amerika. Das alles war spannend und lehrreich, aber die Schweizer Geschichte wurde dabei vergessen. Und im Gespräch mit heutigen Schülern – das ich rege pflege, will ich doch ein Verteter der Schweizer Jugend sein – stelle ich immer wieder die grossen Lücken beim Geschichtswissen fest. Wenn ich ein Schulbuch meines Grossvaters mit den heutigen Schulbücher vergleiche, so sind die Unterschiede beträchtlich.
Darum möchte ich die Jüngeren hier fragen: Wann habt Ihr das letzte Mal mit Euren Grosseltern, mit Eurem Grossonkel, der Grosstante oder einfach Eurer älteren Nachbarin über die vergangenen Zeiten diskutiert? Und den Älteren möchte ich zurufen: Gebt Euer unbezahlbares Wissen weiter an die nächsten Generationen.
Es gibt kaum etwas eindrücklicheres als mit einem Mann zu reden, der noch im Aktivdienst in Kreuzlingen an der Grenze stand oder einer Frau, die daheim um ihre Familie bangte. Diesen wertvollen Dialog zwischen den Generationen sollten wir wieder viel mehr pflegen. Er stärkt die Menschen. Er stärkt das Land.

Wenn ich hier stehe und Sie alle sehe, dann weiss ich: Die Schweiz existiert, die Schweiz lebt. Wir freuen uns, dass wir den Geburtstag unseres Landes feiern dürfen. Und wenn Sie mich fragen, wo denn das Geburtstagskind ist, dann sage ich Ihnen: Hier, vor mir steht es. Wir Bürgerinnen und Bürger unseres Landes: Wir sind die Schweiz von heute. Natürlich sind es auch unsere einmalig schöne Landschaft, unsere 720-jährige Geschichte, unsere Verfassung, Regierung und Institutionen, die die Schweiz ausmachen. Aber letztlich und eigentlich steht und fällt unser Land mit uns Menschen und mit dem Willen jedes Einzelnen von uns, ein Volk und ein Staat zu sein. In anderen Staaten sagen die Staatspräsidenten getreu dem französischen Sonnenkönig „Der Staat, das bin ich!“. Wir können und dürfen wir sagen: „Die Schweiz – das sind wir, das Volk“.

Nur von und mit den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes kann Zukunft und ein grosses Stück Schweizer Geschichte geschrieben werden. Doch damit das Volk die Erfolgsgeschichte Schweiz fortsetzen kann, muss es in Freiheit und Demokratie leben können.
Es war die Freiheitsliebe, die die Schweizerinnen und Schweizer über 700 Jahre zusammengehalten hat. Die Freiheit vor Vögten und vor internationalen Bündnissen. Die Freiheit vor Eliten, horrenden Abgaben und Obrigkeiten.
Auch heute ist Freiheit das moderne Lebensgefühl mündiger, freier Männer und Frauen. In der ganzen Kultur unseres Landes ist der Freiheitsgedanke bekanntlich tief verankert; im Staat, in der Wirtschaft, in der Gesellschaft. Die Vitalität und Kraft, die unsere Schweiz auch heute noch ausstrahlt, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass es auf einem grundsoliden Fundament aufgebaut ist. Dieses Fundament heisst Freiheit.
Doch dieses Fundament wird immer mehr zerdrückt. Der total absurde Vorschlag, wonach selbst Verwandte für das Kinderhüten eine amtliche Bewilligung brauchen, ist nur die Spitze des Eisberg. Nicht einmal der 1. August bleibt von der Bürokraten verschont.
– St.Galler Feuerordnung mit Bewilligungspflicht für Funken und strikten, ausführlichem Reglement inkl. Erwähnung von Christ-Bäumen, Winterluft, etc.
Die Amtliche Sammlung, in der die neuen Gesetze publiziert werden, hat sich allein in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt. Verstärkt wird dieser Effekt durch die vielen internationalen Konventionen, welche die Direkte Demokratie immer stärker einschränken. Alleine der Bericht „über die im Jahr 2010 abgeschlossenen internationalen Verträge“ umfasst 500 Seiten. Diese 500 Seiten sind nicht etwa die Verträge, sondern nur einseitige Zusammenfassungen von gegen 500 Verträgen. Zudem sind im Bericht nur diejenigen Abkommen zusammengefasst, über welche das Parlament nicht entscheiden durfte. Es kommen also nochmals so viele dazu. Wohin das führen kann, zeigt sich eindrücklich bei den Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof in Strassburg.
Die ganze Bürokratie führt zu immer mehr Staatsaufgaben und das kostet. Deshalb steigen auch Steuern, Abgaben, Gebühren und Prämien sowie Staatsschulden weiter an. Deshalb bleibt den Menschen immer weniger zum Leben.
Es ist Zeit, den Bürgern zu sagen: Lasst Euch dieses Spiel nicht mehr gefallen! Immer mehr Menschen denken: Nehmt die Finger aus unseren Taschen. Dann sorgen wir für uns selbst – in der Familie, unter Freunden und Nachbarn, in der Gemeinde und bei der Arbeit: in unseren eigenen, freiwilligen Zusammenschlüssen. Wagt nicht, uns vorzuschreiben, was wir denken und sagen dürfen. Wir sind das Volk! Kümmert euch um die zentralen Aufgaben. Um die aber richtig: Äussere und innere Sicherheit, Währungsstabilität, funktionierende Justiz. Gebt allen die gleiche Chance! Belohnt Fleissige, bestraft Faule, schützt die Schwachen und helft in besonders grosser Not. So lohnt sich Leistung für alle wieder!

Im Laufe seiner Tätigkeit lernt ein Politiker viel. Aber niemand bringt ihm bei, was er am dringendsten braucht: Eine klare Vorstellung davon, was der Staat kann und wo die Grenzen der Politik liegen. Darum muss die Freiheit jedes einzelnen Bürgers immer wieder neu verteidigt werden. Eine entschiedene Politik für die Freiheit, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, ist wichtiger als je zuvor. Bürokratische Bevormundung darf nicht das Leben bestimmen. Darum weg mit überflüssigen Regulierungen und runter mit unverhältnismässigen Steuern! Je länger ich in der Politik bin, desto überzeugter bin ich davon, dass nur weniger Politik eine bessere sein kann. Nur weniger Staat macht ihn in den wichtigen Dingen stark und zuverlässig. Weniger Staat bedeutet mehr Schweiz.

Es ist an der Zeit, diese schweizerischen Werte wieder zu erkennen, wieder zu schätzen. Eigentlich fällt es uns leicht, diese Einsicht zu haben, wenn wir sehen, was in diesen anderen grossen Gebilden angerichtet wird. Niemand weiss heute, wie es mit den hohen Staatsverschuldungen weiter geht. Niemand weiss heute, wie die EU zusammengehalten werden kann. Wenn EU-Befürworter ehrlich sind, geben sie das zu.

Doch heute wird viel versprochen. Wichtiger wäre, Bescheidenheit an den Tag zu legen und zu sagen, es ist eine grosse Leistung, wenn man in einem kleinen Land wie der Schweiz die Freiheit und Unabhängigkeit bewahren und das Recht der Bevölkerung hochhalten kann. Wenn man in Sachfragen selber entscheiden und darüber abstimmen kann.

Wenn man dieses Recht in unserer Demokratie weiter hochhält, werden wir auch künftig in Frieden und Wohlfahrt leben können. Es wird möglich sein, dass es allen Leuten gut geht. So lautet die Botschaft zum Geburtstag unseres Landes! Wir wollen in dieser Richtung weitergehen

Solange ich politisch aktiv bleibe, werde ich diesen grossen Traum nicht verlieren. Ich möchte, dass unsere Schweiz nicht mehr gegen den Abstieg kämpft. Ich möchte, dass wir wieder um die Meisterschaft kämpfen und auf Sieg setzen. Die Schweiz muss sich nicht neu erfinden, aber sie sollte zu den bewährten Erfolgsmaximen zurückfinden und diese selbstbewusst ausbauen.

In den vergangenen Tagen wurde der 1. August als veraltet und unmodern betitelt. Die Nationalhymmne solle man abschaffen, schlugen linke Denker – oder treffender Nicht-Denker – vor. Es tut weh, sowas zu hören. Alles Fremde soll modern sein, die Schweiz und ihre Tradition hingegen schlecht. Mit Ihrer Präsenz heute hier erteilen Sie diesen Schweiz-Feinden eine klare Abfuhr und ein wichtiges, klares Signal. Wir lassen uns den 1. August nicht nehmen! Es ist nichts verwerfliches, sein eigenes Land und seine Heimat zu lieben. Im Gegenteil! Hundertausende feiern im ganzen Land den 1. August und zeigen damit: Der Nationalfeiertag ist wichtig. Der Zeitgeist hat gedreht. Immer mehr Menschen sind sich wieder bewusst, wie wichtig ihre Heimat und ihre Nation für sie ist. Das macht Hoffnung für die Zukunft!

Mit den patriotischen Worten von Gottfried Keller „„Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe.“ wünsche ich Ihnen allen, ihren Familien und Freunden einen schönen 1. August!

Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

8 Responses to “Gelungene 1. August-Feiern und ein ganz mieser Journalist”

  1. vera sagt:

    Lukas, deine Rede ist gut. Es ist unwichtig
    was möchtegerne Schreiberlinge produzieren,
    ein stolzer SchweizerIn weiss was sie/er will ohne
    dass unsere möchtegerne Politiker ihnen
    sagen was sie zu tun haben.
    wir werde nicht erreich sie zum gründlichen
    nachdenken zu bewegen, aber da wir Optimisten
    sind, habe ich die Hoffnung, dass sie ihr Fehldenken
    und Huldigung an Staaten und wirtschaftliche
    und soziale Vorgehensweisen vielleicht mal erkennen.
    und vom „mehr Schein als Sein“ weg kommen.

    Die Besinnung, dass wir Eidgenossen sind
    würde manch einem gut tun. Es ist unsere
    Pflicht die Traditionen zu wahren und unserem
    kleinen, feinen Staat sorge zu tragen.

  2. B. Bosshart sagt:

    Lukas, gehört er zu jener Ruf-Mord-Klicke, welche das Attentat von Oslo völlig verdreht, rufmörderisch widergegeben haben? Mehr siehe hier im link: http://www.pi-news.net/2011/08/fall-breivik-haben-medien-sorgfaltig-recherchiert/#more-204019 – der als „fundamentaler Christ“ (usw, Verbindung zu Rechtsparteien etc) dargestellt wurde. Dabei steht hier: Er glaubt weder an Gott noch an die Bibel und er nennt sich selbst “nicht religiös” – Es gäbe nur eins: all diesen Medien die Steuergeldzuflüsse zu stoppen, sowie endlich eine Initiative „Halbierung der SF-DRS Zwangs-Abgaben/ Gebühren“ zu starten.
    viel Kraft wünsch ich Dir, Bernhard

  3. Gut gemacht Lukas! Es möge Leserbriefe hageln…

  4. Dave sagt:

    Es ist richtig, dass du dich zur Wehr setzt! Der Wiler-Zeitung sollte man das Abo kündigen. Das denke ich nicht zum ersten Mal.

  5. […] (Die Rede von NR Lukas Reimann, SVP, können Sie auf seinem offiziellen Blog einsehen, er hat sie als Reaktion auf den fraglichen “Bericht” auf diesem veröffentlicht) […]

  6. Nestor Amrain sagt:

    Man duzt dich, so werde ich es auch halten.
    Deine Rede interessiert mich nicht, deine Reaktion auf den Zeitungskommentar aber schon. Hast du nicht während Jahren schon die aggressive, verunglimpfende SVP-Propagande mitgetragen und damit auch die Haltung, dass politische Werbung nicht immer so differenziert daher kommen kann, soll sie wirksam sein? Nun erscheint ein ironischer Kommentar zu deiner Rede, dem die persönliche Haltung des Schreibers unschwer anzumerken ist, und du forderst als erstes, dass der auch noch schreiben müsste, das sei seine persönliche Haltung. Kann denn ein Zeitungsleser nicht lesen? Zweitens wird deine politische Seele plötzlich in einem Masse empfindlich, dass sie im Schmerz zerbrechen müsste, wäre sie Ziel der Propaganda der SVP. Kalt austeilen und dann aufheulen, wenn man selber einmal getroffen wird, das ist Selbstüberschätzung, nicht Politik und schon gar nicht Vaterlandsliebe.

  7. Alex sagt:

    Ach so schlecht war der Artikel gar nicht.
    De hatte schon viel stimmiges.

  8. Peter sagt:

    Ich war bei der Rede von Lukas live dabei und habe in der vor mir liegenden Zeitung den völlig daneben gegriffenen Bericht gelesen. Als Journalist muss man eine neutrale Meinung äussern, aber dieser Mann Lügt gedruckt in seinem Bericht. Es war eine sehr gute Rede, die ca. 400 Zuhörer haben lange und kräftig applaudiert. Solcher Journalismus, der Lügen verbreitet, sollte strafbar sein.

Leave a Reply