Geld in Gefahr: Erst Eurobetrug, jetzt Inflation?

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Geldherrschaft - hier bestellenRettet unser Geld - hier bestellenVor wenigen Tagn hatten die beiden Persönlichkeiten Hans-Olaf Henkel und Wilhelm Hankel einen wirklich starken Auftritt in der sehenswerten Sendung Maischberger auf ARD: Sendung vom 17. Mai 2011 – Menschen bei Maischberger:  Geld in Gefahr: Erst Eurobetrug, jetzt Inflation?
Auch die Bücher der beiden Experten sind äusserst lesenswert.:

Rettet unser Geld
„Man möchte das Buch zur Pflichrlektüre für jeden Abgeordneten machen“, sagte Thilo Sarazzin über Henkels Werk: Die Sicherungen sind durchgebrannt: Mit milliardenteuren Rettungsschirmen setzt die Politik den Wohlstand unseres Landes aufs Spiel. Der Euroverbund verkommt zum Selbstbedienungsladen, sagt Hans-Olaf Henkel, der vom Befürworter zum schärfsten Gegner des Euro geworden ist. Denn seit Anbeginn der Währungsunion glänzt Deutschland als Zahlmeister, während andere Länder ungeniert kassieren. Doch noch ist es nicht zu spät: Wir müssen endlich aufhören, uns zum Spielball fremder Interessen machen zu lassen – und den Totalausverkauf stoppen.

Geldherrschaft
Finanzkrisen verändern den Kapitalismus in besonderer Weise. Die aktuelle Krise zeigt, dass Finanzwirtschaft und Realwirtschaft Gefahr laufen, immer stärker entkoppelt zu werden. Diese Situation lässt die Finanzkrise beinahe zu einer Systemkrise werden. In Europa kommt außerdem die Krise des Euro hinzu: Griechenland war erst der Anfang. Andere Länder werden folgen und das Konzept der EU in Frage stellen. Die aufstrebenden Staaten, wie Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) ‚profitieren‘ davon in zweifacher Weise: ihre weltwirtschaftliche Stellung wird stärker und sie können den größten Fehler des Westens, das „overbanking“, vermeiden.
Für Wilhelm Hankel und Robert Isaak hat die westliche Politik einen kritischen Punkt erreicht, an dem sie sich folgender Konsequenz der Krisenjahre stellen muss: Der Kapitalismus als System kann nur überleben, wenn er sich für drei Reformen öffnet: stärkere Kontrolle des Finanzsektors, eine neue Weltwirtschaftsordnung (Bretton Woods II), und die Erneuerung des Nationalstaates. Die Grenzen der Globalisierung sind erreicht, die Aktivitäten der Nationalstaaten müssen neu konzipiert werden. Das gilt insbesondere für die Rolle des Finanzsektors. Denn seine Probleme belasten die Zukunft der Nationalstaaten sowie der gesamten Weltwirtschaft.

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One Response to “Geld in Gefahr: Erst Eurobetrug, jetzt Inflation?”

  1. Willy Köppel sagt:

    Es ist ja geradezu beängstigend, wie passiv und teilnahmslos sich unsere
    sogrenannten Währungshüter und der Finanzminister verhalten. Die
    resignieren und haben absolut keine Ideen und keinen Esprit etwas gegen die unaufhaltsame Frankenaufwertung zu unternehmen, sie sind
    paralysiert. Warum setzen sich diese Leute nicht vehement für eine stärkere Kontrolle des Finanzsektors ein, so wie es die Herren Henkel und
    Hankel vorschlagen. Es kann doch nicht sein, dass ein Devisen Hedge
    Fonds, die FX Concept (ein US Institut übrigens) seit Monaten erfolgreich
    und mit wenig Risiko Milliarden gegen den EUR hedged und den CHF in
    schwindelerregende Höhen katapultiert, ohne auch nur ein Yota an real-
    wirtschaftlicher Leistung zu erbringen.

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