Archive for August, 2015

Nur wer den Bürgern vertraut, verdient auch das Vertrauen der Bürger!

Sonntag, August 16th, 2015
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Freiheit

Donnerstag, August 13th, 2015
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Asylchaos stoppen!

Samstag, August 8th, 2015
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Anstatt wirkungsloser Gesetzesänderungen braucht es eine konsequente Umsetzung des Asylgesetzes und systematische Grenzkontrollen zur Schliessung der Grenzen für illegal Einreisende.Handelszeitung_Karikatur (mehr …)

Podium in Zuzwil am 24. August 2015: Demokratie braucht Meinungsfreiheit

Samstag, August 8th, 2015
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20JahreARG

EU in der Krise: Europa am Scheideweg

Dienstag, August 4th, 2015
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Die EU-Bürokraten haben den Grexit abgewendet. Der Euro bleibt auch die für Griechenlands Volkswirtschaft viel zu starke Währung. Die EU-Funktionäre mussten sich so nicht eingestehen, dass der Euro ein Fehlkonstrukt ist, welches ganz Europa mehr schadet als nützt. Die EU-Krise ist damit allerdings nicht abgewendet. Die kaum jemals wieder rückzahlbaren Schulden in der gesamten EU sind eine Realität.

(Aktueller Artikel von Nationalrat Lukas Reimann für das AUNS-Bulletin)

Der tiefere Grund des Scheiterns ist, dass die EU-Erweiterung auf immer mehr Mitglieder ihre gleichzeitige Vertiefung unmöglich macht. Ein weiter wachsendes Konglomerat unterschiedlicher Traditionen, Kulturen und geopolitischer Orientierungen, das geprägt wird von immer grösseren wirtschaftlichen Unterschieden, die dann die politische Interessenlage bestimmen, lässt sich auch durch straffere Verfahren und strengere Regeln nicht mehr auf einen Nenner bringen. Die EU ist kaum noch regierbar aufgrund der riesigen unterschiedlichen Interessen der einzelnen Mitgliedsstaaten. Sie verliert dadurch ihren Sinn. Erstaunlich: Staaten wie die Schweiz, die nicht der EU angehören, haben mit den EU-Mitgliedsstaaten wesentlich geringere Probleme als die EU-Mitgliedsstaaten unter sich.

Die Nationalstaaten haben Europa aufgebaut, nicht um sich aufzulösen wie ein Stück Zucker im Tee.
Die Ablösung der Länder durch einen EU-Superstaat ist nicht im Sinne der Europäer. Nicht erst seit der Griechenlandkrise ist klar, dass es so nicht weitergehen kann: Brüssel tut gut daran, diese Einsicht in der Politik umzusetzen. Die verbissene Euro-Ideologie kostet Europa Kopf und Kragen, wenn die EU-Politiker nicht eingestehen, dass sie falsch kalkuliert haben.

Ein grosser Vorteil von Europa gegenüber anderen Kontinenten war die Vielfalt: Der Wettbewerb zwischen den Staaten. Inzwischen versucht die EU mit immer stärkerer Regulierung und Bürokratisierung ein vereinheitlichter Monster-Staat zu werden. Damit geht jede Flexibilität verloren, eine Politik für das Volk in den einzelnen Staaten zu machen. Über 80% der politischen Entscheide über EU-Staaten werden bereits in Brüssel gefällt.

Das heutige System organisierter Verantwortungslosigkeit schwächt Europa enorm. Geldverschwenden wird belohnt, bis den Letzten die Hunde beissen. Im Gegensatz zum Wettbewerb der Staaten führt die Transfergemeinschaft hingegen zu eine Abstumpfung: Man orientiert sich nach unten. Die Guten finanzieren die Schlechten, solange, bis es keine Guten mehr gibt. Europa wird, wenn sich die Währungen wieder auf- und abwerten können, nicht geschwächt, sondern gestärkt! Das ist im Interesse aller, auch der Schweiz!

Als Schweiz beweisen wir, dass es ohne EU besser geht. In den verschiedensten Statistiken etwa bezüglich Innovationskraft, Lebensqualität, Arbeitsplätze, Wettbewerbsfähigkeit, geringe Schuldenlast oder Stabilität überflügeln wir die EU bei weitem. Einen vernünftigen Grund der EU beizutreten gibt es nicht! Im Gegenteil: Als EU-Mitglied würden wir zum Nettozahler eines maroden Konstrukts und die einmaligen Volksrechte würden geopfert.

Es gibt auch keine Notwendigkeit, die Schweiz immer näher an die EU hinzuführen und wahllos EU-Gesetze zu übernehmen. Wir sind frei, bessere Lösungsvorschläge zu bringen. EU-Turbos möchten am liebsten jeden EU-Entscheid gleich nachvollziehen, um so EU-Beitrittshürden abzubauen und den schleichenden Beitritt voranzutreiben. Sie wissen, dass ein EU-Beitritt in der Volksabstimmung keine Chance hätte, also versuchen sie es über Umwege. Wir müssen verhindern, dass wir so nicht in den EU-Abwärtsstrudel tiefer hineingezogen werden! Wir brauchen eine Debatte über das ungeschickte Verhalten des Bundesrates im Ausland, über schlechte EU-Verträge und über unnötige EU-Anpassungen im Parlament. Es ist die Aufgabe der AUNS, dies aufzudecken und konsequent Gegensteuer zu geben.

Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Nationalfeiertag!

Samstag, August 1st, 2015
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Liebe Freunde

 

Gestern verteilten wir in meiner Heimatstadt Wil 500 1. August-Weggli an die Bevölkerung, Bilder siehe:

https://www.flickr.com/photos/lukasreimann

und wir machten für Sie ein exklusiven Video mit Gedanken zum Nationalfeiertag auf Youtube:

 

Wie in jedem Lebensweg gab es auch auf dem Weg unseres Landes nicht nur Höhen. Aber man brachte immer wieder den Willen auf, gemeinsam die anstehenden Probleme zu lösen. Auch wenn in diesem Land einiges nicht rund läuft, dies sollte uns doch zum Nationalfeiertag Mut und Zuversicht geben, die heutigen und die zukünftigen Herausforderungen zu bestehen. Die Eidgenossenschaft durchlebte viele Tiefen und Bedrohungen. Doch immer gab es Bürger, die dafür sorgten, dass der Schweiz die Treue bewahrt wurde. Genau diesen Bürgern sind wir heute zu grossem Dank verpflichtet. Sie sorgten dafür, dass die Schweiz zu einer Erfolgsgeschichte wurde und wir heute in Frieden und Wohlstand leben können.

 

Wenn wir an die Menschen denken, die sich für unsere Unabhängigkeit einsetzten, dann kommen uns zuerst die militärischen Bedrohungen in den Sinn. Vom jahrhundertelangen Freiheitskampf gegen die Habsburger und andere Grossmächte bis zur Umzingelung in den beiden Weltkriegen ist die Geschichte unseres Landes eine Geschichte der Wehrhaftigkeit. Aber nicht nur auf militärischer Ebene, auch auf politischer Ebene wurde mit Erfolg für die Unabhängigkeit des Landes gekämpft, zum Beispiel beim Westfälischen Frieden 1648 oder beim Wiener Kongress 1815.

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