Archive for November, 2014

SonnTalk: Ecopop – AHV – EMRK

Dienstag, November 25th, 2014
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Ecopop – Die Befürworter von Ecopop holen auf. Laut der jüngsten Umfrage der SRG sind 39 Prozent der Befragten für die Initiative. Vier Prozent mehr als noch bei der letzten Umfrage. Viele Gegner befürchten jetzt ein ähnliches Szenario wie bei der Minarett, oder der Masseneinwanderungsinitiative. Beide Volksbegehren wurden trotz vorherig anderslautenden Umfragen angenommen.

Weitere Themen
AHV – Berset will Rentenalter 65 für Frauen.
EMRK –  Maurer will Menschenrechtskonvention kündigen.

Gäste
Jacqueline Badran; SP-Nationalrätin (ZH)
Pirmin Bischof; CVP-Ständerat (SO)
Lukas Reimann; SVP-Nationalrat (SG)

 

für und mit dem Volk statt ohne und gegen das Volk

Montag, November 24th, 2014
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Interview mit FreieWelt: Goldreserven sind elementar

Sonntag, November 23rd, 2014
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Interview mit der Zeitschrift „Freie Welt“

1.            Was sind die Kernforderungen der »Schweizer Gold-Initiative«? (mehr …)

Niemand verkaufte soviel Gold wie die Schweiz

Sonntag, November 23rd, 2014
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Niemand verkaufte soviel Gold wie die Schweiz und das zu historischem Tiefstpreis:

verkauf

 

papiergeldgoldandpolitics

Bundesbankpräsident: Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt

Samstag, November 22nd, 2014
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In seiner mutigen Begrüssungsrede  anlässlich des 18. Kolloquiums des Instituts für bankhistorische Forschung (IBF) erklärte Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann, der Thomas Jordan von Deutschland:
„Über die längsten Phasen der Menschheitsgeschichte dienten […] konkrete Gegenstände als Geld, wir sprechen daher von Warengeld. Insbesondere genossen und genießen edle und seltene Metalle – an erster Stelle Gold – […] hohes Vertrauen. Gold ist somit gewissermaßen der zeitlose Klassiker in seiner Funktion als Tausch-, Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. […] Jenes Geld jedoch, welches wir in Form von Banknoten und Münzen bei uns tragen, hat mit Warengeld nichts mehr zu tun. Die Rückbindung an Goldbestände gibt es nicht mehr, seit im Jahr 1971 die Goldbindung des US-Dollars aufgehoben wurde. In Kurzform: Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt. Banknoten sind bedrucktes Papier […], Münzen sind geprägtes Metall.“

Auch für die Schweiz hat diese Erklärung von Bundesbankpräsident Weidmann volle Gültigkeit. Genau darum haben unter anderem die Initianten die Goldinitiative auch lanciert, damit dieses Missverhältnis korrigiert werden kann bzw. der mögliche Totalausfall von Papiergeld abgesichert ist.

Das Gold ist heute fast noch der einzige wirklich werthaltige Aktivposten in der Nationalbankbilanz, aber es ist auf nur noch 1.040 Tonnen zusammengeschmolzen. Damit dieser Rest nicht auch noch verloren geht, wurde die Initiative „Rettet unser Schweizer Gold“ lanciert.

Die ganze Rede mit dem Titel „Traf Goethe ein Kernproblem der Geldpolitik?“ finden Sie hier: Reden Deutsche Bundesbank

ef Radio Nr. 17: André F. Lichtschlag mit Lukas Reimann über die Volksinitiative „Rettet unser Schweizer Gold“

Mittwoch, November 19th, 2014
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André F. Lichtschlag spricht mit Lukas Reimann, dem Mit-Initiator der Schweizer Gold-Initiative über die Perspektiven der Volksabstimmung am 30. November.

 

Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative

Mittwoch, November 19th, 2014
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Und warum die Gold-Initiative ein wirksames Instrument gegen Fehlspekulation mit unserer Währung ist!

Artikel von Lukas Reimann für Inside Paradeplatz (mehr …)

Euro: Kaufkraftverlust von 80% und bald Bankrott – Gold wahrt hingegen Kaufkraft

Mittwoch, November 19th, 2014
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In verschiedenen Presseartikeln wird auf den – auch aus Schweizer Sicht – besorgniserregenden Zustand des Euros hingewiesen:

Focus: Nur Gold kann uns vor der Geldschwemme beschützen

Der Bund: Wann kommt endlich der Euro-Bankrott?

Prof. Walter Krämer: Gold und Aktien verhindern Enteignung

Focus: Kalte Enteignung statt Gold! 80 Prozent Kaufkraftverlust: Wie sich das Geld der Deutschen langsam auflöst
Papiergeld gegen Gold: Der Vergleich

Alles spricht für ein JA zur Gold-Initiative am 30. November!

 

20Min-Interview mit Lukas Reimann zur Gold-Initiative: «So sinnlos, wie wenn wir Panzer im Ausland hätten»

Dienstag, November 18th, 2014
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von Philippe Flück – Die Goldinitiative ist von allen Seiten unter Beschuss. Initiant und SVP-Nationalrat Lukas Reimann über goldsüchtige Zwerge und Verschwörungstheorien.

Hier geht’s zum Interview mit 20Minuten Online. (mehr …)

Gold-Initiative sichert Stabilität der Schweiz

Donnerstag, November 13th, 2014
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Gastkommentar im St.Galler Tagblatt vom 13. November 2014

tagblatt

 

Seit über 3000 Jahren wird Gold als Wertaufbewahrungsmittel genutzt. Als einzige Währung, die seitdem noch Bestand hat, konnte Gold sämtlichen Krisen trotzen, ist nicht von inflationärer Geldpolitik betroffen und kann nicht beliebig reproduziert oder manipuliert werden. In Zeiten eines scheinbar grenzenlosen staatlichen Schuldenmachens, eines gleichzeitig fast unlimitierten Gelddruckens durch Zentralbanken und im Angesicht von Währungs- und Finanzmarktkrisen fragen weitsichtige und sicherheitsorientierte Nationalbanken auf der ganzen Welt Gold stärker nach. Nicht so bei uns: Auf ausländischen Druck hat die Nationalbank (SNB) seit Mai 2000 hinter dem Rücken des Schweizer Volkes mehr als die Hälfte unserer Goldreserven – über 1500 Tonnen – zumiserablen Preisen verschleudert. Hätte sie dies nicht gemacht, wären wir heute um mehr als 50 Milliarden Franken reicher. Der Schweizer Franken ist weltweit ein Garant für Stabilität und Sicherheit wegen der Gold-Deckung, welche bis 1999 in der Verfassung fest verankert war. Dies hat die Unabhängigkeit der Nationalbank gesichert und zum Wohlstand beigetragen. Wer heute nur noch auf beliebig druckbares Papiergeld in hochriskanten Fremdwährungen setzt, der verschleudert Volksvermögen und macht sich auf Gedeih und Verderb vom Euro oder vom Dollar abhängig. Ein Ja am 30. November verhindert weitere Goldverkäufe. Unter dem Goldstandard herrschte in den USA 136 Jahre Geldwert-Stabilität. Seit 1913 jedoch ist die Kaufkraft unglaubliche 95 Prozent gesunken, weil die staatlichen Institutionen wie besessen Geld drucken. Unsicher, ob es den Euro noch gibt Das Volksvermögen muss vor gefährlichen Spekulationen geschützt werden: Je mehr Goldreserven wir haben, desto sicherer ist unsere Währung. Unsere Initiative lässt der Nationalbank alle Freiheiten; aber wenn sie Geld druckt, muss sie wenigstens einen kleinen Teil in realenWerten anlegen. Bereits heute hat die Nationalbank für über 400 Milliarden Franken Fremdwährungen gekauft – ein Grossteil davon Euros. Niemand weiss, ob es den Euro in ein paar Jahren noch gibt. Gold wird es auch dann noch geben als Garant für die Zukunft und zugleich als Absicherung für unsichere Zeiten und unberechenbare Finanzmärkte. Ein Ja zur Gold-Initiative sorgt dafür, dass die Nationalbank 20 Prozent unseres Volksvermögens in Gold hält. Die SNB braucht – wenn sie bei Währungsturbulenzen für den Franken intervenieren muss – ausreichende Reserven. Diese fehlen heute schmerzlich. EinDrittel des Goldes imAusland Die Gold-Initiative sichert zudem die Unabhängigkeit der Schweiz vor Angriffen und Erpressungen aus dem Ausland: Ein Drittel unserer Goldreserven lagern imAusland. Die jüngste Geschichte zeigt: Ausländische Mächte zögern nicht, unser Gold zu blockieren. Im Ausland ist unser Gold nicht sicher. Mit einem Ja wird alles Schweizer Gold in der Schweiz gelagert. Als der Deutsche Bundesrechnungshof vor kurzemdie deutschen Goldreserven in New York wenigstens inspizieren wollte, wurde ihm dies durch Washington versagt. Gestattet wurde Berlin, wenige Tonnen pro Jahr nach Deutschland zurückzuholen. Eingehalten wurde diese Konzession bis heute nicht. Der 20-Prozent-Anteil ist massvoll und lässt der Nationalbank viel Spielraum. Aber es kann die entscheidende Versicherung für eine Währungskrise oder Geldentwertung sein und stärkt auch die Nationalbank, falls diese von innen oder aussen unter Druck gesetzt wird. Ohne stabilen, goldgesicherten Franken gibt es keine eigenständige Währungspolitik. Ohne eigenständige Währungspolitik gibt es keine unabhängige Schweiz.