Archive for November, 2014

Stellungnahme zum neusten Promo-Video des IZRS

Sonntag, November 30th, 2014
Share

Ausblick und Rückblick zur Gold-Initiative

Sonntag, November 30th, 2014
Share

Liebe Freunde

Als Co-Präsident der Gold-Initiative geht für mich ein enorm intensiver und engagierter Abstimmungskampf zu Ende. Ohne Eure grossartige Unterstützung und das ehrenamtliche Mitwirken von unzählig vielen Bürgern aus allen Ecken des Landes hätten wir niemals erreicht, was wir erreicht haben. Die Pro-Kampagne war getragen vom Volk. Auch wenn die Ablehndung sehr deutlich ist: Obwohl wir die ganze Einheitspresse in unglaublicher Einseitigkeit, die ganzen Eliten, Euro-Turbos, Geldpresser- und Schuldenmacher, Manipulatoren, Alchimisten, Regierung, Politik und Bürokratie gegen uns hatten, konnten wir unsere Botschaften doch verbreiten und haben eine dringend notwendige Debatte über unsere Währungsreserven, das Geldsystem und über unsere Unabhängigkeit gestartet. Diese Debatte geht am 30. November nicht zu Ende – nein – sie ist gerade erst gestartet worden!

Allen Helfern und allen JA-Stimmenden möchte ich symbolisch eine Goldmedaille verleihen. Danke Euch! Ihr seid die Besten!

 

goldmedaille medien

Belohung für Kriminelle

Freitag, November 28th, 2014
Share

Rückblick Wintersession 2014: Woche 1

Donnerstag, November 27th, 2014
Share
  1. 1.    Sessionswoche

Montag, 24.11.2014

Zu Sessionsbeginn würdigten in beiden Kammern die Präsidenten den verstorbenen Ständerat This Jenny (SVP/GL).

Im Nationalrat wurde am ersten Sessionstag Heinz Siegenthaler (BDP/BE) vereidigt, der auf Ursula Haller nachrutscht.

Danach hat der Nationalrat Stéphane Rossini (SP/VS) als Präsidenten für das Jahr 2014/2015 gewählt. Christa Markwalder (FDP/BE) wurde zur ersten Vizepräsidentin, Jürg Stahl (SVP/ZH) zum zweiten Vizepräsidenten gewählt.

Der Nationalrat hat bei Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes (13.051) die letzten Differenzen ausgeräumt und verschiedene Liberalisierungen beschlossen. Unter anderem sollen im Reagenzglas gezeugte Embryos künftig auf Chromosomenstörungen untersucht werden dürfen, bevor sie in den Mutterleib eingepflanzt werden. Ausserdem dürfen künftig zwölf und nicht wie bisher nur drei Embryos im Reagenzglas gezeugt werden. Die Vorlage ist somit bereit für die Schlussabstimmung. (mehr …)

Riskant: Der Franken wird zum Euro

Donnerstag, November 27th, 2014
Share

Artikel von René Zeyer der heutigen Basler-Zeitung und ein wichtiger Punkt, warum alle EU-Beitrittsgegner die Gold-Initiative unterstützen sollten: Artikel BaZ – mitgehangen, mitgefangen!

Ein Auszug: Der Franken ist faktisch ein kleiner Euro, also abhängig von allen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank, dem Pendant zur SNB. Und die SNB ist mit einem Bilanzvolumen von über 500 Milliarden Franken, davon 45 Prozent in Euro, zum grössten europäischen Hedge-Funds geworden. (…) Das Problem liegt darin, dass die Übernahme eines potenziell unbegrenzten Risikos schlichtweg ein unendliches Risikopotenzial enthält. Verschärft wird diese Gefahr noch dadurch, dass die Schweizer Währung auf Gedeih und Verderb den Entscheidungen der EZB ausgeliefert ist, die von der Schweiz nicht beeinflusst werden können. Nun kann man optimistisch annehmen, dass die EZB verantwortungsbewusst handelt und ebenfalls «unbegrenzt» alles unternimmt, um einen Untergang des Euros zu verhindern.

Auf der anderen Seite hat die EZB seit Ausbruch der Eurokrise, nicht nur im Zusammenhang mit den längst unbezahlbar gewordenen Staatsschulden diverser Euroländer, bereits dermassen viele Rotlichter überfahren, dass berechtigte Zweifel angebracht sind, ob ihr das mittelfristig weiterhin gelingen wird.

Die Schweiz hat im vergangenen Jahrhundert diverse Währungscrashs in Europa überlebt. Ob ihr das auch diesmal gelingen wird, ist zurzeit mehr als fraglich. Denn niemand, nicht einmal die SNB, kann erklären, wie die Schweizer Währung in allen denkbaren Fällen aus dieser Nummer wieder rauskommt. Mitgefangen, mitgehangen.

Mario Montis peinlicher Auftritt in Zürich

Mittwoch, November 26th, 2014
Share

Artikel von Hans Kaufmann, alt-Nationalrat, Wettswil

monti 

Nein, das war bei weitem kein „Super Mario“, der am 25. November 2014 an der Uni Zürich seinen Auftritt hatte. Mario Monti, seines Zeichens Präsident der Bocconi Universität in Mailand, von 1995 bis 2004  Mitglied der Europäischen Kommission und in den Jahren 2011 bis 2013 italienischer Ministerpräsident sprach im Rahmen einer Vortragsreihe des Europa Institutes an der Universität zum Thema „The UK and the European Integration: from Winston Churchill to David Cameron.“  Er gilt als profunder Wirtschaftsexperte, amtete er doch in Italien auch als Wirtschafts- und Finanzminister. 1994 wurde Monti vom Kabinett Berlusconi I für das Amt des EU-Kommissars für den Binnenmarkt nominiert. Anschliessend amtete er von 1999 bis 2004 als Kommissar für Wettbewerb. Bekannt wurde er vor allem durch seine wettbewerbsrechtliche Politik gegenüber Microsoft und diversen Autokonzernen wie Volkswagen. Aber das, was er an der Uni Zürich zum Besten gab, bestätigt alle negativen Vorurteile, die viele Bürgerinnen und Bürger gegen die EU-Politelite hegen.

(mehr …)

Schweizer Qualität dank Goldreserven

Mittwoch, November 26th, 2014
Share

Artikel von Patrick Freudiger, Grossrat, Langenthal

Alan Greenspan, ehemaliger Präsident der US-Notenbank, verfasste im Jahr 1966 eine kleine Schrift mit dem Titel „Gold und wirtschaftliche Freiheit“. Darin hob er den Wert der Goldreserven als Schutz für den einzelnen Bürger und dessen Ersparnisse hervor. „Ohne Goldstandard besteht keine Möglichkeit, Ersparnisse vor einer Konfiskation durch Inflation zu schützen.“ Treffend entlarvte Greenspan die eigentlichen Motive für eine Aufhebung des Goldstandards: „Die Feindschaft gegen den Goldstandard in jeglicher Form durch eine wachsende Zahl von Wohlfahrtsstaat-Befürwortern wurde von einer ganz anderen Einsicht verursacht – nämlich der Erkenntnis, dass der Goldstandard unvereinbar ist mit chronischen Haushaltsdefiziten.“

(mehr …)

Hintergründe zur Gold-Initiative: Die gefährlichen Negativ-Weltrekorde der SNB

Mittwoch, November 26th, 2014
Share

Heute habe ich Ihnen wichtige Grafiken zur Gold-Initiative zusammengestellt, welche man in den Schweizer Medien leider vergeblich sucht. Bitte verbreitet diese Informationen doch, damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger dies noch vor der Abstimmung mitbekommen!

Wussten Sie,
dass kein anderes Land der Welt die Nationalbank-Bilanz derart aufgeblasen hat wie die Schweiz? Die SNB hält gefährlichen Negativ-Weltrekord mit deutlichem Abstand. Es ist hochriskant die aufgeblasenste Bilanz der Welt zu haben: Das Bilanzvolumen der SNB kommt in die Nähe der Wirtschaftsleistung des ganzen Landes! Die Welt schreibt dazu: “Anders als man vermuten könnte, ist die solide Alpenrepublik einer der größten Akteure des globalen Währungskriegs. Durch Interventionen zulasten der starken Landeswährung hat die Bilanzsumme der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ein Volumen von 522 Franken Milliarden erreicht. Das entspricht 84 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), mehr als bei jedem anderen Industriestaat.“ (http://www.welt.de/finanzen/article134684365/Notenbanken-stuerzen-sich-in-den-globalen-Finanzkrieg.html)
bild1

 

 

 

 

 

 

 


Wussten Sie,

dass wir einen weiteren Negativ-Weltrekord haben: Kein anderes Land dieser Welt hat so viel Gold verkauft wie die Schweiz.
bild2

 

 

 

 

(mehr …)

Offizielle Stellungnahme des Steuerzahlerbunds (TAE) zur Volksabstimmung zur „Gold-Initiative“ am 30.11.2014

Mittwoch, November 26th, 2014
Share

Taxpayers Association Europe
(Rolf v. Hohenhau, Präsident

Offizielle Stellungnahme des Europäischen Steuerzahlerbunds (TAE)
zur Schweizer Volksabstimmung zur „Gold-Initiative“ am 30.11.2014

(26.11.2014)

Die Produktion von unglaublichen Mengen neu „gedruckten“ Buchgelds durch die EZB und die Schuldenverschiebung via Target-2 tun in der Eurozone alles, um den Euro zu schwächen, die nationale Finanzhoheit der einzelnen Eurostaaten  zu eliminieren und die ehemals leistungsfähige Kasse Deutschlands zu Gunsten der schwachen Eurostaaten zu plündern.

Der „EuroFriede“ wird nun angeblich und ausgerechnet durch die lieben Eidgenossen und deren Volksbegehren (am 30.11.2014) zum Gold (Gold-Initiative) gestört. Was ist da los, wie lautet die Vorgeschichte? (mehr …)

Bauern helfen Bauern!

Dienstag, November 25th, 2014
Share