Archive for Juli, 2014

Flagge zeigen!

Donnerstag, Juli 31st, 2014
Share

EU so schlimm dran wie Argentinien!

Donnerstag, Juli 31st, 2014
Share

Wozu Verhandlungen über die Freizügigkeit?

Sonntag, Juli 27th, 2014
Share

Artikel für die Schweiz am Sonntag

Die Nachricht: Nach dem Ja zur SVP-Masseneinwanderungsinitiative wollte der Bundesrat mit der EU über die Personenfreizügigkeit verhandeln. Diese Woche lehnte die EU das bundesrätliche Begehren ab: Die Freizügigkeit sei nicht verhandelbar.

Der Kommentar: (mehr …)

Schweiz braucht keine Verhandlungen über die Personenfreizügigkeit

Freitag, Juli 25th, 2014
Share
Die EU will also nicht über die Personenfreizügigkeit verhandeln. Für die AUNS keine Überraschung, für die Schweiz keine Katastrophe.

Der Entscheid aus Brüssel ist EU-politisch motiviert. Die EU-Technokratie hat Angst, Angst vor den eigenen Mitgliedsstaaten. Denn sollte die Schweiz die Personenfreizügigkeit anpassen können, würden mehrere EU-Staaten ebenfalls auf eine Anpassung pochen. Das Nicht-EU-Mitglied Schweiz muss das „EU-Zusammenhalten“ sichern. Der Zustand der EU ist erkennbar desolat.

Im letzten Jahr wanderten über 66’000 EU-Bürger, die Hälfte aus EU-Krisenstaaten, in die Schweiz ein. Neuer Rekord! Kein anderes europäisches Land hat im Verhältnis zur Bevölkerung eine solche Massenzuwanderung. Nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar 2014 ist die Ausgangslage klar: Verhandlungen über die Personenfreizügigkeit braucht es keine. Die EU-Personenfreizügigkeit ist für die Schweiz vom Tisch.

Die Personenfreizügigkeit sei eine nicht verhandelbare historische Errungenschaft, stellt Brüssel fest. Nützlicher als solche unpassenden Worthülsen wäre, die EU-Politik würde endlich ihre Hausaufgaben machen. Die EU-Wettbewerbsfähigkeit ist schlecht, die EU-Arbeitslosigkeit ist hoch und die demokratische Legitimation der EU ist nach wie vor völlig ungenügend.

Die AUNS fordert vom Bundesrat:

·           Den demokratischen Entscheid vom 9. Februar 2014, die Einwanderung wieder souverän zu steuern, mit aller Härte umzusetzen;

·           seine Politik der systematischen EU-Anpassung und EU-Unterordnung zu prüfen;

·           in Brüssel selbstbewusst aufzutreten: Die Schweiz wird von den Völkern – nicht von den Politeliten! – um ihre direkte Demokratie beneidet. Über 1 Mio. EU-Bürger lebt, gegen 300‘000 Grenzgänger finden Arbeit in der Schweiz. Zudem importieren wir aus der EU mehr als wir in die EU exportieren. Dieses Handelsbilanzdefizit sichert in der EU Arbeitsplätze.

Protest in Zürich gegen die ISIS – Solidarität mit den Suryoye in der Heimat !

Donnerstag, Juli 24th, 2014
Share

10537378_1444892342450839_1489593292854757283_nDer islamische Staat (IS, ehemalig ISIS) prägt, wegen seiner menschenverachtenden, barbarischen und brutalen Vorgehensweise in den Bürgerkriegsländer Irak und Syrien, seit Monaten die Medienlandschaft. Mit dem Ausrufen des Kalifats und dem an den Christen erschienenen Ultimatum „entweder eine Islamkonvertierung oder der Tod“ in Mosul, ist die Lage prekärer denn je! Völkermordszustände erlebt das Suryoye Volk in Syrien und im Irak. Wir Suryoye (Aramäer/Assyrer/Chaldäer) sind die Urchristen des Nahen Ostens und werden in unserer Existenz durch den Islamischen Staat (IS) bedroht. Die Errichtung des Kalifats verkörpert eine Gefahr nicht nur für unser Volk, sondern auch für alle anderen Christen, den moderaten Muslimen. Der Islamische Staat IS ist eine Bedrohung für die gesamte Menschheit! Wir demonstrieren am 26.07.2014 in Zürich um auf die Lage aufmerksam zu machen. Wir sind Opfer einer fahrlässigen und ignoranten Nahost – Politik. Wir appellieren an die Jugend unseres Volkes kommt und zeigt Fahne gegen den Islamischen Staat (IS)! Kirchen, Klöster, Wohnquartiere und das antike Erbe unsers Volkes werden wahllos zerstört. Frauen, Kinder und Geistliche werden entführt, ermordet, vergewaltigt, enthauptet und lebendig begraben –

(mehr …)

Aktuelles Interview mit Lukas Reimann

Mittwoch, Juli 23rd, 2014
Share

Lukas Reimann entschuldigt sich für die minime Verspätung von wenigen Minuten. Das Interview findet beim Bahnhof in seiner Heimatgemeinde im sankt-gallischen Wil statt. Sein zuvorkommendes Auftreten kontrastiert mit der harten Ausländerpolitik, die er für die SVP im Nationalrat verfolgt. Er fällt nie ins Wort, hört genau zu und kann differenzieren.

Sicher nicht falsch ist seine politische Haltung für das neue Amt, das der 31-Jährige Anfang Mai übernommen hat: Er ist nun Präsident der Auns (Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz).

Seinen Master in Recht an der Uni Bern will Reimann im kommenden Januar abschliessen. Während der Sommersession hat er Prüfungen vorbereitet und Arbeiten geschrieben. Trotzdem markierte er im Bundeshaus Präsenz – in der Wandelhalle nahm er einen Arbeitsplatz in Beschlag, der mit juristischen Büchern überstellt war. «Ich habe in dieser Session keinen Vorstoss gemacht, nie im Plenum geredet, aber fast keine Abstimmung verpasst», erzählt er mit Stolz.

Auf dem Smartphone zeigt er die Noten von den letzten Zwischenprüfungen, die bisher im Internet aufgeschaltet worden sind: Sie liegen bei 5 bis 6. Ein wenig «prekär» sei das Völkerrecht, das noch ausstehe.
Trotz klarer Haltung in der Ausländerpolitik lässt sich Reimann nicht immer einfach einordnen. So setzte er sich zum Beispiel für Transparenz bei Politikerlöhnen ein. Ein ausgesprochen linkes Anliegen, mit dem er parteiintern aneckte. Reimann, der ausserhalb des Parlaments nie Anzug und Krawatte trägt, kämpft auch für persönliche Anliegen wie die Zulassung von Snus – Tabak, der unter die Ober- oder Unterlippe gesteckt wird. In der JSVP konsumiere jeder Zweite Snus, verrät Reimann.

Zum Interview: (mehr …)

Referendum gegen den teuren und übertriebenen Schulsozi-Ausbau

Montag, Juli 21st, 2014
Share

An alle Wilerinnen und Wiler: Bitte das Referendum gegen den teuren und übertriebenen Schulsozi-Ausbau unterschreiben. Den Unterschriftenbogen gibt es hier: http://www.lukas-reimann.ch/datein/Referendumsbogen%20VS.pdf

10513423_10152149711321050_148629900552770273_n

 

 

 

SonnTalk: Zuwanderung – Steuerreform – Komatrinker

Sonntag, Juli 20th, 2014
Share

Zuwanderung – Die Schwemme aus den EU-Krisen-Staaten. Im letzten Jahr hat die Zuwanderung mit rund 66’200 Menschen einen neuen Rekord erreicht. Vor allem aus den

EU-Krisenstaaten kommen mehr Leute in die Schweiz. Kann der Vorschlag von Avenir Suisse, Steuerprivilegien von ausländischen Firmen abzuschaffen, die Zuwanderung bremsen ?

Weitere Themen
Steuerreform – Bückling vor der EU?
Komatrinker – Hotel Suff selber bezahlen?

Gäste
Jacqueline Badran, SP-Nationalrätin ZH
Lukas Reimann, SVP-Nationalrat SG
Patrik Müller, Chefredaktor „Schweiz am Sonntag“

Zur Sendung:
Tele Züri

Nigel Farage: Treating democracy with deliberate contempt

Freitag, Juli 18th, 2014
Share

Kampf gegen den EU-Populismus

Donnerstag, Juli 17th, 2014
Share