Archive for Januar, 2013

Goldinitiative kurz vor dem Durchbruch

Samstag, Januar 19th, 2013
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-5 Grad und 50 UnterschriftenSchon im März 2013 läuft die Frist für die Einreichung der Goldinitiative ab. Zwar sind wir mit rund 90’000 Unterschriften auf gutem Weg. Aber um die notwendige 100’000er-Marke zu knacken, ist jetzt der Einsatz von allen gefragt.

Bitte helfen Sie persönlich mit, damit wir die Initiative vors Volks bringen können. Unterschriftenbogen und alle notwendigen Informationen finden Sie auf der Unterstützer-Seite https://www.facebook.com/goldinitiative.

Auch im Ausland ist die Rückführung des Nationalbank-Goldes aktuell das grosse Thema: Die Deutsche Bundesbank will deshalb Gold im Wert von 27 Milliarden Euro zurückholen (siehe http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Deutschlands-Goldschatz-geht-auf-Reisen/story/25333399). Die SNB hingegen gibt sich bedeckt (siehe http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz/wo-ist-das-schweizer-gold-die-snb-schweigt oder http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20123313). Umso wichtiger ist es, dass über diese Frage das Volk das letzte Wort hat und die Goldinitiative zu Stande kommt.

Ein Grossteil der Bevölkerung hat gar nicht realisiert, dass ein Teil unseres «Volksvermögens Gold» im Ausland liegt und bereits mehr als die Hälfte der Goldreserven verkauft sind.

Die USA (beziehungsweise die amerikanische Notenbank FED) und die EU (beziehungsweise die europäische Zentralbank EZB) sind drauf und dran, Dollar und Euro in den Boden zu wirtschaften. Immer mehr wird unsere Nationalbank dazu gedrängt oder sogar gezwungen, grosse Risiken einzugehen. Je grösser die Risiken, desto wichtiger ein ausreichender Gold-Notvorrat!

Nur mit einer unabhängigen Nationalbank beziehungsweise einer unabhängigen Währung können Selbständigkeit und Wohlstand der Schweiz gesichert bleiben. Je grösser die Goldreserven sind, desto unabhängiger bleibt die Nationalbank und desto weniger kann sie von aussen unter Druck gesetzt werden. Die vorliegende Initiative stärkt somit nicht nur die Unabhängigkeit der Nationalbank, sondern der Schweiz insgesamt.

Selbst die weltweit besten Finanzexperten wissen nicht, wie sich die Finanzmärkte, Aktienkurse, Wechselkurse usw. entwickeln werden. Aber alle Erfahrungen zeigen: Je unsicherer die wirtschaftlichen Zeiten sind, desto wichtiger sind Goldreserven. Die Initiative «Rettet unser Schweizer Gold» verlangt:

1.    Weitere Verkäufe der Goldreserven werden untersagt.

2.    Das Nationalbankgold ist in der Schweiz zu lagern.

3.    Die Nationalbank muss einen Teil ihrer Reserven zwingend in Gold halten (mindestens 20% der Aktiven).

Alle Vorstösse in diese Richtung wurden im Schweizer Parlament abgelehnt. Es bleibt somit nur noch die Volksinitiative!

Buchhinweis: Sezession!

Freitag, Januar 18th, 2013
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Wir schreiben das Jahr 2014. Die EU-Transferunion ist Realität geworden und die Abgaben nach Berlin und Brüssel lassen Baden-Württemberg langsam ausbluten. Die Bevölkerung im „Ländle“ wird nicht nur mit Geldentwertung und hohen Steuern drangsaliert, sondern auch mit bürokratischen Vorschriften und ideologischen Denkverboten. Der wegen seiner unverblümten Aussagen geschasste Ex-Oberst Steiner rechnet mit dem politisch-medialen Komplex in einem Buch gnadenlos ab und schlägt darin eine radikale Lösung vor: Die Sezession, die Unabhängigkeit Baden-Württembergs! Das Buch wird zum Bestseller und die Sezessionsbewegung kommt tatsächlich ins Rollen…

 

Surchabis-Obe 2013 in Biel

Freitag, Januar 18th, 2013
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Wann/Wo: Montag, 28. Januar 2013 – 18:30 Uhr / Saal «Le Pavillon», Zentralstrasse 63, 2502 Biel

Inhalt:
Es freut uns, Sie zum Suurchabis-Obe 2013 – dem Seeländer Politanlass mit Pfiff – einzuladen. Umrahmt von leichter Musik feiern wir das gesellschaftliche Highlight der Bieler SVP mit Gästen aus Politik und Wirtschaft aus dem ganzen Kanton Bern und den benachbarten Kantonen. Auch ein Gewinnspiel mit schönen Preisen wird auch dieses Jahr nicht fehlen. Auch in diesem Jahr dürfen wir prominente Gäste bei uns begrüssen. So werden uns der neue Präsident der SVP Kanton Bern, Werner Salzmann, und die Hauptredner, die Nationalräte Christoph Blocher und Lukas Reimann, mit ihrer Anwesenheit beehren. Verpassen Sie also nicht die Gelegenheit und nehmen Sie am Surchabis-Obe teil!

Weitere Informationen: http://www.svp-biel.ch/index.php?ConObj=3114&mediaID=2092

Aussteigen, Endstation Sozialismus! Anlass in Zürich

Freitag, Januar 18th, 2013
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Wann/Wo: Samstag, 26. Januar 2013 – 13:00 Uhr / Grosser Saal Neumünster, Seefeldstrasse 91, 8008 Zürich

Inhalt:
Was ist gesundes Geld? Wieso sind unsere Sozialwerke derart marode? Warum soll der Staat alleine für Bildung sorgen? Was ist ein freiheitliches Rechtssystem? Wie viel Staat brauchen wir eigentlich? Wie weit sind wir auf dem Weg in den Sozialismus bereits? Was sind die Auswege?

Auf diese Fragen werden wir an unserem Anlass „Aussteigen, Endstation Sozialismus! Freiheitliche Antworten auf den schleichenden Sozialismus“ Antworten finden. Wir wollen Jungpolitiker der beiden bürgerlichen Parteien JSVP und Jungfreisinnige ermöglichen sich von gedanklichen Altlasten zu befreien. Jungpolitiker müssen sich wieder grundsätzliche Fragen stellen, was zu den Aufgaben des Staates gehört.

Der Anlass wird organisiert von Mitgliedern der beiden Jungparteien mit dem Ziel, Allianzen gegen den fortschreitenden Sozialismus zu fördern und die an einem freiheitlichen Staat interessierten Kräfte zur vermehrten Zusammenarbeit zu bewegen. Der Anlass ist aufgeteilt in eine Einleitung durch freiheitsliebenden Jungpolitiker sowie eine Reihe von Expertenbeiträgen von absoluten Gurus ihres Fachs. Frank Schäffler, der Paladin der Eurokritik im deutschen Bundestag, Robert Nef, Präsident des Stiftunsrates des Liberalen Instituts sowie Christian Hoffmann, Autor des Buches „Sackgasse Sozialstaat“ und Forschungsleiter am Liberalen Institut sind nur einige der Redner der Expertenrunde.

Weitere Informationen: http://www.endstation-sozialismus.ch

Buchhinweis: Europa braucht Freiheit!

Donnerstag, Januar 17th, 2013
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Europa steht an der Wegscheide. Gelingt es den Europäern, eine funktionsfähige Union zu werden oder misslingt das Experiment. Václav Klaus hat als tschechischer Ministerpräsident und Präsident die Entwicklung auf verantwortlichen Positionen lange begleitet. Für Klaus ist die sich seit langem abzeichnende Integration zu einem dirigistischen Staat Europa ein Irrweg. Er plädiert für ein Alternativmodell: für ein Europa der Nationalstaaten, entsprechend der historischen Situation Europas. Ein Europa der Bürger kann nur ein Europa der Nationalstaaten sein, da es den Bürger Europas nicht gibt.

 

Traditioneller Neujahrsapéro in Wil SG

Donnerstag, Januar 17th, 2013
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Wann/Wo: Mittwoch, 30. Januar 2013 – 19.30 Uhr / Restaurant Schäfli (Hauptstrasse 27) in 9552 Bronschhofen

Inhalt:

Regierungsrat Stefan Kölliker und Nationalrat Lukas Reimann werden über die für die SVP wichtigen Themen für das Jahr 2013 referieren. Selbstverständlich werden auch viele weitere Mandatsträger aus der Region an diesem gemütlichen Beisammensein anzutreffen sein. Es bleibt immer auch genügend Zeit für persönliche Gespräche. Ihr Besuch würde mich ganz besonders sehr freuen!

Weitere Informationen: http://www.svp-stadtwil.ch/49/Veranstaltungen.html

Referendum gegen Impfzwang steht

Donnerstag, Januar 17th, 2013
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Obwohl von den Medien weitgehend ignoriert war dieser Donnerstag ein grosser Tag für Freiheit und Demokratie: Das Referendum gegen den Impfzwang steht. Mit rund 80’000 (!) Unterschriften wurde das Referendum eingereicht. Nötig waren 50’000. Ein riesiges DANKE an alle, die in dieser kalten und schwierigen (Festtage..) Zeit zu diesem Spitzenergebnis beigetragen haben. Es spielt keine Rolle, ob man persönlich eine positive oder negative Einstellung zum Impfen hat. Entscheidend ist, dass in einem freiheitlichen und demokratischen Staat die Bürokraten nicht das Recht haben, Zwangsimpfungen anzuordnen. Darüber soll auch weiterhin jeder Bürger selber entscheiden können. Gemäss revidiertem EPG soll die Weltgesundheitsorganisation WHO uns diktieren können, wann angeblich wieder eine neue Pandemie ausgebrochen sein soll (Art 6.1.b). Darüber hinaus verpflichtet sich der Bundesrat, die von der WHO bestimmten obligatorischen Massnahmen – Zwangsimpfungen – für «Risikogruppen» und «Personen in gewissen Berufen» – Pflegepersonal, Polizei, Armeeangehörige – in unserem Land durchzusetzen. Das heisst: die WHO stellt eine «besondere Lage» fest, und schon gehen weitreichende Kompetenzen an sie über! Hier fehlt jegliche Gewaltentrennung. Interessenkonflikte mahnen zur Vorsicht. Zur Erinnerung: 2009 riefen die WHO und ihre teils von Impfstoff-Herstellern finanzierten Berater für die Schweinegrippe völlig unnötig die höchste Pandemiestufe aus. Weltweit beschafften die Behörden für Milliarden an Steuergeldern Impfstoffe, die dann tonnenweise als Sondermüll entsorgt wurden. Zum Glück für die Bevölkerung gab es 2009 kein nationales Impfobligatorium.  Gegen totalitäre Machtkonzentration, Entmündigung, Impfzwang und Fichierung. Für die Bewahrung unserer Gesundheit, Freiheit und Souveränität: Nein am 9. Juni 2013!

Weitere Informationen: http://epg-referendum.ch/ sowie http://epidemiengesetz-achtung.ch/

Polit-Arena zum Thema Sicherheit am 23. Januar 2013 in Ebikon

Dienstag, Januar 15th, 2013
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Fühlen sich die Bürger noch sicher? Was macht Sicherheit aus, wie viel Sicherheit brauchen wir und was darf diese kosten? Welche Kreise bedrohen die Sicherheit und wie schützen wir uns vor Kriminellen? Braucht es mehr Polizei? Um diesen und weite-ren brandaktuellen Fragen auf den Grund zu gehen, findet am Mittwoch, 23. Januar 2013, im Pfarreiheim Ebikon eine von der SVP organisierte öffentliche Veranstaltung mit Publikumsbeteiligung, eine Polit-Arena statt.

Die Sicherheit ist ein Grundbedürfnis eines jeden Bürgers. Doch seit einiger Zeit haben immer mehr Menschen den Eindruck, dieses Bedürfnis sei nicht mehr gesichert. Seit der Ab-schaffung der Grenzkontrollen (Schengen-Abkommen) hat die Zahl der Dämmerungs- und Autoeinbrüche landesweit, speziell aber auch im Kanton Luzern, erheblich zugenommen, in den letzten Monaten haben sie sich gar verdoppelt. Es gibt heute kaum mehr einen Schwei-zer, der in seinem Umfeld nicht mindestens ein Einbruchsopfer kennt. (mehr …)

Neues Buch von Christian Schröder: Europa in der Finanzfalle: Irrwege internationaler Rechtsangleichung

Dienstag, Januar 15th, 2013
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Das neue Buch von Christian Schröder mit dem Titel „Europa in der Finanzfalle: Irrwege internationaler Rechtsangleichung“ kann ich nur empfehlen: Internationale Regulierung gilt als ein Mittel, um die Finanzmärkte vor Krisen zu bewahren. Das Buch zeigt auf, dass genau das Gegenteil richtig ist. Die internationale Regulierung hat zum Entstehen schwerer Krisen beigetragen. Die internationale Finanzmarktpolitik allgemein und insbesondere das Recht der Europäischen Union (EU) haben versagt. In Europa geht es so schlimm zu, dass die am Euro teilnehmenden Mitgliedstaaten der EU in einer international bedingten Finanzfalle sitzen.
Die Bürokratien der EU und insbesondere die EU-Kommission haben auf dem Weg in die letzten Finanzkrisen versagt. Das Buch weist das anhand der systemischen Finanzkrise und der Staatsschuldenkrise bis ins Detail nach.
Untersucht wird ferner der ermüdende Prozess der Rechtsangleichung, der sich viel zu stark in Detailregelungen verzettelt. Sprache und Ausdruck des internationalen Rechts sind so schlecht und verschachtelt, dass immer wieder Regelungslücken aufreißen.
Das Werk enthält aber auch Vorschläge, wie manches zum Besseren gewendet werden kann. Der Text benennt dezidiert die wesentlichen Eckpunkte einer Finanzmarktregulierung, rät aber dringend dazu, international nur feste Grundsätze zu regeln, die Einzelheiten aber den Nationalstaaten zu überlassen. Auf diese Weise kann auch das Demokratiedefizit der EU überwunden werden. Eine zu stark ins Detail gehende Rechtsangleichung im internationalen Recht kann der Demokratie schaden und läuft Gefahr, zahlreichen Volkswirtschaften identische Schwachstellen zu verleihen.