Archive for April, 2012

Das 8-Millionen-Land

Sonntag, April 29th, 2012
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Die Bevölkerung in der Schweiz wächst und wächst. Bald leben in der Schweiz acht
Millionen Menschen. In den vergangenen Jahren sind jährlich rund 80‘000
Einwohner dazugekommen. Der Platz wird langsam aber sicher knapp. Deshalb stellt
sich die Frage: Wohin mit all den Menschen?

10vor10 vom 26.04.2012

Neues Buch von Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht

Montag, April 16th, 2012
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Im Mai 2012 erscheint das mit Spannung erwartete neuste Buch von Thilo Sarrazin mit dem Titel „Europa braucht den Euro nicht„. Mit der drohenden Staatspleite einzelner Länder hat der Traum von der Europäischen Währungsunion seinen Glanz eingebüsst und seine Risiken offenbart. Angela Merkels Diktum „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ versucht die Währungsfrage in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Das tut auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens nach und stellt die Debatte vom Kopf auf die Füsse.
Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik. Seine fachliche Kompetenz in Finanzfragen gepaart mit dem Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, hat ihn in viele wichtige Ämter gebracht. Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, beaufsichtigte die Treuhandanstalt und sass im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Zuletzt hatte er mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ einen Millionenerfolg.

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Gastbeitrag zu den Missständen im schweizerischen Asylwesen: Es braucht sofortige Korrekturen

Mittwoch, April 11th, 2012
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Lukas Reimann in der Aargauer ZeitungDREI JUNGE MÄNNER setzen sich im Zug neben mich. Sie tragen Markenkleider und sind gut gelaunt. Auf Französisch erklären sie mir, dass sie aus Tunesien stammen. Sie schwärmen für Schweizer Frauen und möchten einen Einkaufsbummel in der Stadt machen. Ob sie denn Touristen seien, frage ich. Nein nein, Asylanten, mutige Revolutionäre, prahlen sie. Als der Kondukteur vorbeikommt, haben die Herren weder Geld noch Ausweis bei sich. Man einigt sich, dass sie beim nächsten Bahnhof aussteigen müssen. Weiter wollten sie sowieso nicht. Doch womit wollen sie einkaufen gehen, so ganz ohne Geld? Wir nehmen uns, was uns gehört. So der Tenor. (mehr …)