Archive for Mai, 2011

Schengen und Personenfreizügigkeit: Nein zur unkontrollierten Einwanderung!

Mittwoch, Mai 18th, 2011
Share

Vor über 10 Jahren gründete ich ein Jugendkomitee gegen die EU-Personenfreizügigkeit. Wir wurden damals als Isolationisten und EU-Kritiker belächelt. Es gebe ja lange Übergangsfristen und Schutzmassnahmen. Inzwischen sind die Übergangsfristen abgelaufen. Zu Beginn dieses Monats auch für ganz Osteuropa mit Ausnahme von Rumänien und Bulgarien. Die Schutzmassnahmen erwiesen sich als wirkungslos. Kritische Stimmen werden lauter: FDP-Bundesrat Schneider-Ammann denkt laut über Neuverhandlungen mit der EU nach, SP-Politiker Rudolf Strahm kritisiert das EU-Abkommen, Umweltschützer setzen sich gegen das enorme Bevölkerungswachstum ein.

Gastbeitrag von Lukas Reimann für die Aargauer-Zeitung vom 18.05.2011 (mehr …)

Interview: „Klar gibt es gekaufte Politiker“

Mittwoch, Mai 18th, 2011
Share

Die Bürger sollen wissen, wer welche Interessen vertritt, fordert Nationalrat Lukas Reimann. (Bild: Hannes Thalmann)Wie stark beeinflussen Interessenverbände oder Privatunternehmen die Schweizer Politik? Viel zu stark, findet der St. Galler SVP-Nationalrat Lukas Reimann. Mit einer Volksinitiative will der Wiler für Transparenz bei Nebeneinkünften sorgen.

Herr Reimann, Sie sind für Transparenz. Beginnen wir also gleich bei Ihnen: Wie viel verdienen Sie nebst Ihrem Mandat in Bern? (mehr …)

Schweizer Nationalbank SNB: Bilanz einer Spekulantin

Dienstag, Mai 17th, 2011
Share

Die von der Schweizerischen Nationalbank in ihrem Geschäftsbericht für 2010 vorgelegte Bilanz illustriert bedenkliche Spekulationspolitik.

(mehr …)

Streitgespräch Lukas Reimann vs. Cédric Wehrmuth: Welche Folgen hat die Personenfreizügigkeit?

Montag, Mai 9th, 2011
Share

Blick am AbendLukas Reimann: Die Personenfreizügigkeit macht Einwanderung unkontrollierbar. Die Folgen sind drastisch. Es braucht dringend Neuverhandlungen. (mehr …)

Zahlungsbefehl: Von Mord-Steuern, Karussell-Geschäften und Millionärs-Oasen

Samstag, Mai 7th, 2011
Share

Haben Sie sich beim Steuern zahlen auch schon gefragt, wozu das eigentlich gut sein soll? Politisch wäre es wichtig, Änderungen im Steuersystem herbeizuführen:

  • für ein zeitgerechtes Steuer- und Abgabesystem
  • für eine Vereinfachung der Besteuerung
  • für eine Reduktion der Steuer- und Abgabenlast
  • für eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltführung
  • für einen Abbau des Schuldenberges und der Defizite in den öffentlichen Haushalten von Bund, Kantonen und Gemeinden
  • für die Verhinderung der Verschwendung von Steuergeldern
  • für den Abbau der Staatsbürokratie.
Das Buch „Zahlungsbefehl“ zeigt eindrücklich, wie lange schon der Staat und die Politiker sich am Volk bereichern. Der Kreativität für neue Steuern sind offenbar keine Grenzen gesetzt. Wussten Sie, dass es in England eine Steuer auf unaufgeklärte Morde gab? Dass schon die ägyptischen Priester den Steuereintreiber fürchteten? Dass die Russen eine Seelensteuer zahlen mussten? Dass es mit der Steuermoral der Deutschen nicht zum Besten steht? Seit sich Menschen zu Herrschern über Menschen aufgeschwungen haben, gibt es Steuern, und seit es Steuern gibt, leiden die Menschen unter deren Lasten und Ungerechtigkeiten. Gerade auch Lenkungssteuern funktionieren meistens nicht. Hanno Beck und Aloys Prinz zeigen in ihrem Buch auf unterhaltsame Weise ohne Fachjargon und Gesetzeskauderwelsch, was es auf sich hat mit Steuern auf Bärte, Seelen, Sklaven, Fenster, Einkommen, Konsum und Vermögen, welche Mängel das deutsche Steuerrecht hat und wie der Staat seinen Bürgern in die Tasche greift.
Die Autoren verschließen auch nicht die Augen vor der düsteren Seite des Themas: Die zunehmende Staatsverschuldung muss eines Tages abgetragen werden, damit der Staat wieder Handlungsspielräume gewinnt, und solange kein Staatsbankrott zur Debatte steht, geht dies nur auf einem Weg: über höhere Steuern. Die kommenden Jahre werden im Zeichen steigender Steuerbelastung stehen – die Frage ist nur, wer die Zeche zahlt.
Buchrückseite:
„Was haben Al Capone, Napoleon und Spaniens Königreich gemeinsam? Nicht höhere Mächte, sondern irdische Steuern wurden ihnen zum Verhängnis. Capone wanderte nicht wegen organisierter Kriminalität, sondern wegen Steuerhinterziehung hinter Gitter, Napoleon wurde von einer Steuer besiegt, und eine Steuer half dabei, das spanische Weltreich zu zerstören. Steuern waren es, die Maria und Josef nach Bethlehem trieben, Steuern waren an der Entstehung des Zölibats beteiligt, und eine Steuer war der Auslöser für die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika. Seit Menschen über Menschen herrschen, besteuern Menschen andere Menschen – mit Folgen von bisweilen historischen Dimensionen.“  Hanno Beck Aloys Prinz
Am günstigsten lässt sich das Buch hier bestellen:

Zahlungsbefehl: Von Mord-Steuern, Karussell-Geschäften und Millionärs-Oasen

AUNS startet Neutralitätsinitiative

Sonntag, Mai 1st, 2011
Share

Aktion unabhängige und neutrale SchweizRund 700 AUNS-Mitglieder, Sympathisanten und Gäste erteilten am Samstag, 30. April 2011, im Berner „National“ dem Vorstand der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) die Kompetenz, eine eidgenössische Volksinitiative zur Verankerung des Kerninhalts der immerwährenden, bewaffneten Neutralität in der Bundesverfassung zu verankern. (mehr …)