Archive for November, 2008

Personenfreizügigkeit verschärft Arbeitslosigkeit: Nein zur ungebremsten Zuwanderung

Donnerstag, November 27th, 2008
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Aktueller Beitrag für die Schweizerzeit vom 28. November 2008

Personenfreizügigkeit heisst ungebremste Zuwanderung. Nach gewissen Übergangsfristen erhält jeder EU-Bürger einen Rechtsanspruch auf Einwanderung in die Schweiz. Damit erfolgt die vollumfängliche Gleichstellung dieser Einwanderer mit den Schweizern auf dem Arbeitsmarkt und bezüglich der Ansprüche an unsere Sozialwerke. (mehr …)

10vor10: Plakate waren früher

Dienstag, November 25th, 2008
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Beitrag in der heutigen (25.11.2008) Ausgabe der Sendung 10vor10:

Der jüngste Nationalrat der Schweiz , Lukas Reimann, setzt im Abstimmungkampf auf Facebook und SMS und legt sich auch mit dem Wirtschafts-Verband Economie-Suisse an. Die Junge SVP schnappte sich den Inernet-Domain-Namen der Gegner und versucht mit wenig Geld Informationen zu verbreiten.

Der Beitrag kann online hier angeschaut werden.
Und hier geht’s zu den beiden Facebook-Gruppen (Nummer 1) sowie hier (Nummer 2) – bitte alles beitreten!

Jüngste Nationalräte im TOP TALK

Dienstag, November 25th, 2008
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Sie sind die jüngsten Nationalräte aus dem TOP-Sendegebiet. Der 26jährige Lukas Reimann von der SVP/SG und der 27jährige Bastien Girod, Grüne/ZH. Letztes Jahr wurden sie in die grosse Kammer gewählt und waren dabei, als Christoph Blocher aus dem Bundesrat abgewählt wurde.Was für eine Bilanz ziehen Lukas Reimann und Bastien Girod über ihr erstes Jahr, wie konnten sie sich durchsetzen und was erwarten sie von den Ersatzwahlen für Bundesrat Samuel Schmid? Antworten gibt es im TOP TALK vom Mittwoch, 26. November um 18.30 Uhr (mit stündlicher Wiederholung) auf TELE TOP!

Zur Seite von Tele Top.

 

TSI-Bericht: Mehr Transparenz bei Lebensmittel

Dienstag, November 18th, 2008
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Patti ChiariDie TV-Sendung „Patti Chiari“ berichtet ausführlich über die Notwendigkeit zu mehr Transparenz in der Gastronomie und bei Lebensmittelkontrollen. Lukas Reimann kommt dabei mehrmals per Live-Schaltung zu Wort, weil er schon seit längerem – auch mit Vorstössen – für die Sicherheit und Gesundheit der Konsumenten kämpft.
Die Sendung kann hier angeschaut werden:
in hoher Qualität
in tiefer, dafür schnellerer Qualität

Vernichtendes Urteil für Rumänien und Bulgarien: Kinderhandel, Kriminalität und Korruption

Dienstag, November 11th, 2008
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(von Lukas Reimann – Erstveröffentlichung dieses Artikels in der Zeitung Schweizerzeit vom 7. November 2008)

Laut rumänischen Ethnologen gibt es in ihrer Sprache 30 Synonyme für das Wort Korruption. Diese sprachliche Kreativität sagt vieles und lässt nichts Gutes erahnen. Eine Umfrage unter Rumänen komplettiert das Mosaik: 80 Prozent hatten Erfahrung mit Korruption. Ähnlich sieht es in Bulgarien aus.

Als der britische EU-Parlamentarier Nigel Farage von seiner Inspektionsreise durch Rumänien und Bulgarien zurückkehrte, fiel sein Urteil vernichtend aus. „Wir hätten diese Staaten niemals in die EU aufnehmen dürfen. Sie erfüllen so gut wie keine Aufnahmekriterien und sind in diesem Zustand eine Gefahr für ganz Europa“, berichtete er gegenüber dem Fernsehsender BBC. Auch der stellvertretende belgische Generalsstaatsanwalt und offizielle EU-Berater Willem de Pauw kommt in seinem Bericht zum selben Urteil. „Anstatt voranzuschreiten, fällt Rumänien in allen wichtigen Bereichen zurück”, schreibt de Pauw in seinem Bericht, der infolge einer EU-Inspektionsreise entstand. Alle wichtigen Korruptionsverfahren seien eingestellt worden. (mehr …)

Totengräber der Demokratie stoppen: Nein am 8. Februar 2009!

Mittwoch, November 5th, 2008
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(Artikel für die Ausgabe 7/08 der Zeitschrift der Vereinigung Pro Libtertate)

Mit der Verknüpfung der beiden Vorlagen zur Personenfreizügigkeit, nämlich der Weiterführung der Personenfreizügigkeit mit den bisherigen 25 EU-Staaten einerseits und der Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien andererseits, wird ein langjähriges Versprechen gebrochen. Die Befürworter der Personenfreizügigkeit hatten bisher stets betont, dass über alle Erweiterungen auf neue EU-Mitgliedstaaten jeweils abgestimmt werden kann: (mehr …)